Wochenrückblick: Linksextremisten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt

Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on whatsapp
Share on email

Wie immer hat es diese Woche einige Ereignisse gegeben, die ziemlich deutlich aufzeigen, von was für Leuten wir in Bund und Ländern regiert werden.

von Christian Schwochert

Beginnen wir mit etwas Erfreulichem:

In Stuttgart wurden am Donnerstag die beiden angeklagten Linksextremisten Joel P. und Diyar A. zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Richter folgte dabei der Staatsanwaltschaft und verurteilte P. zu 4,5 Jahren und den Kurden A. zu fünf Jahren Haft. Außerdem wurde die Schmerzensgeldforderung anerkannt; es ist von 140.000 Euro die Rede. Die Antifa ist darüber natürlich ziemlich sauer. Die beiden Linksextremisten waren angeklagt, Andreas Z. und zwei weitere Mitglieder der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil am 16. Mai 2020 in Tötungsabsicht attackiert zu haben.

Screenshot; https://www.youtube.com/watch?v=uIUmTf3qdVI

Die drei waren auf dem Weg zu einer Corona-Demonstration, als 40 Vermummte auf sie losstürmten und zuschlugen. Andreas Z. wurde so schwer verletzt, dass er wochenlang in Lebensgefahr schwebte und im künstlichen Koma lag. Der 54-Jährige leidet bis heute an den Folgen des Angriffs, ebenso wie der erblindete Jens D. und der noch immer traumatisierte Ingo T. Weder fand der erste Prozesstag im April eine der Straftat entsprechende Berichterstattung in den Medien, noch wurde bisher über das Urteil berichtet. Lediglich die Antifa begleitete das Verfahren mit Spannung und protestierte am Donnerstag mit wehenden Fahnen vor dem Oberlandesgericht gegen das Ergebnis.

Jungsozialisten wollen, dass Lehrer geduzt werden

Früher galt es als ein Zeichen des Respekts, Menschen zu siezen. Lehrer siezten ältere Schüler und Schüler siezten Lehrer. Nun sollen, geht es nach einigen Leuten in der roten Versagerregierung Berlins, die Schüler die Lehrer duzen. Damit dürfte dann auch das letzte bisschen Respekt verschwinden, das Schüler noch vor Lehrern haben. Einen entsprechenden Beschluss haben die Jungsozialisten, die offizielle Jugendorganisation der SPD, getroffen. Dass ihr Vorschlag als Stimme der Jugend auch in der Mutterpartei Gehör findet, gilt als wahrscheinlich. Die SPD wiederum ist die stärkste Kraft im Regierungsbündnis, was auch eine Umsetzung realistisch macht.

Die Argumentation der Jungsozialisten ist dabei nicht weniger absurd wie die Forderung an sich. Wie der Rundfunk Berlin Brandenburg berichtet, würde laut den Jusos das “Sie” eine künstliche Distanz aufbauen, in der sich Schüler unwohl fühlen würden: “Wir wollen, dass Schüler*innen ihre Lehrer*innen duzen können, um künstliche Distanz abzubauen und eine Lernatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen.”

Weiterführende Informationen:

Stuttgart: Antifa-Terror vor Gericht

Neues vom Antifaprozess

Außerdem wird argumentiert, dass zum Beispiel in Schweden die Lehrer auch geduzt werden und dort gleichzeitig die Lernleistung besser sei. Doch dieses Argument ist an mangelhaftem Wissen schwer zu überbieten: In Schweden duzen sich fremde Menschen auch im Alltag, was sprachlich bedingt ist. Aber Deutsch ist eben anders, differenzierter. Doch darauf werden die roten Gesellschaftsumbauer wohl keine Rücksicht nehmen. Nichts dürfte ihnen egaler sein als die Feinheiten der deutschen Sprache. Dass die Berliner Schulpolitik unter der linksliberalen Landesregierung auf ein katastrophales Niveau gesunken ist, ist bekannt. Wie t-online berichtete, lag Berlin im großen “Bildungsmonitor” 2019 unter allen Bundesländern auf dem letzten Platz. Auf Platz eins lag übrigens das ständig als “Dunkeldeutschland” bezeichnete Sachsen. Deswegen könnte man mit dem “Argument” der Jusos genauso fordern, dass man die Lehrer siezen sollte, da sie in Sachsen gesiezt werden und dort das Bildungsniveau besser ist.

Der goldene Aluhut

Zwar schwiegen die Medien das Treiben der linksextremen Antifa regelrecht tot, aber über ein anderes Ereignis ließen sie sich genüsslich aus. Die Initiative “Der goldene Aluhut” hat ihren Pseudopreis 2021 nämlich an den Mediziner Bodo Schiffmann, den Schlagerstar Michael Wendler und den Journalisten Boris Reitschuster verliehen. Wer also bei Corona kritische Fragen stellt, ist nach Maßstab der Preisverleiher offenbar ein Verschwörungstheoretiker. Das Compact-Magazin vermutet nun, dass “die jährliche Verleihung des Goldenen Aluhuts ein Therapieversuch für die Veranstalterin Giulia Silberberger” sein könnte. “Die wuchs nämlich in einer Familie auf, die sich den Zeugen Jehovas zurechnete. 2007 verließ sie diese Religionsgemeinschaft”. Desweiteren stellte Compact fest: “Anscheinend hat Frau Silberbergers Emanzipation vom totalitären Sektierertum nicht so ganz funktioniert, denn als jährliche Aluhut-Verleiherin verteidigt sie eine Regierung, die ihren Bürgern die Freiheitsrechte entzieht, gegen freiheitsliebende Kritiker.”

Gewinne und Verluste

Das Wahldebakel bei der Bundestagswahl kostet die Union viel Geld aus der staatlichen Parteienfinanzierung. CDU und CSU werden gegenüber der letzten Bundestagswahl wegen ihres geringeren Stimmenanteils 2,94 Millionen Euro jährlich weniger erhalten, berichtete die n-tv-Redaktion unter Berufung auf eigene Berechnungen. Die CDU streicht demnach ein Minus von 2,62 Millionen Euro ein, die Schwesterpartei CSU kommt auf 323.000 Euro weniger. Auf die Einnahmen muss die Union in jedem der nächsten vier Jahre bis zur kommenden Bundestagswahl verzichten. Insgesamt reißt das Wahldebakel also ein Loch von voraussichtlich rund 11,8 Millionen Euro in die Kasse.

Weiterführende Informationen:

Schluss mit der Selbstbedienung – der Bundestag muss eingedampft werden!

Bundestagskonstituierung: Traditionsbruch im Stile Hermann Görings

Größte Gewinner sind Grüne und SPD. Denn das Geld der Union ist nicht etwa weg, es landet nun für die nächsten Jahre eben bei SPD und Grünen. So läuft das bei uns. Denn wer sich jetzt vielleicht über die Verluste der Union freut, der sei daran erinnert, dass die Zeche für das ganze Theater im Bundestag dadurch nicht weniger wird und der Steuerzahler sie blechen muss. Diese Parteienfinanzierung ist eines von vielen Anzeichen für den Untergang der parlamentarischen BRD-Scheindemokratie, denn egal wer verliert oder gewinnt; der Steuerzahler ist immer der Dumme. Da hatten wir es mit dem Kaiser besser. Damals war es “vollständig gleichgültig, ob in dem Reichstagskäfig rote, schwarze oder gelbe Affen herumspringen”, wie Kaiser Wilhelm II gesagt haben soll. Politik zum Wohle des Volkes wurde trotzdem gemacht. Heute ist es wieder egal, welche Affen herumspringen; in jedem Fall wird nun aber leider Politik gegen das Volk gemacht.

Warnung vor steigenden Preisen

Unsere patriotische Zeitschrift rät es ja immer wieder: Legen Sie Vorräte an! Diese Warnung scheint sich nun einmal mehr zu bewahrheiten. Die Kosten für Getreide haben sich laut Statistischem Bundesamt um ganze 34,4 Prozent erhöht. Andere Backzutaten wie Zucker verteuerten sich im Vergleich zum vergangenen Jahr sogar um 40 Prozent, denn Rosinen, Mandeln, Kürbiskerne und Co kommen aus Übersee. Die Transportkosten hätten sich teilweise verzehnfacht, der klagt Chef der Berliner Bäcker-Innung Johannes Kamm gegenüber der Bild-Zeitung.

Lebensmittel

Dazu kommen auch noch Energie-Preiserhöhungen. Gas und Strom, um Backöfen zu heizen, werden, auch Dank der Energiewende, immer teurer, Spritpreise für den Transport kommen noch obendrauf. Infolgedessen steigen die Brotpreise. In Berlin muss der Kunde statt 30 nun 33 Cent bezahlen, im Münsterland darf er nun 45 Cent statt 40 berappen. Auch die beliebten süßen Teilchen wie “Berlinern” oder Krapfen verteuern sich von 1,20 auf 1,30 Euro. Toastbrot ist im Vergleich zum vergangenen Jahr bereits 10 Prozent teurer geworden, Weißbrot 5 Prozent. Ein Ende ist nicht abzusehen, Tendenz weiter steigend. Soll man nun Vorräte anlegen? Ja, aber besser mit lang haltbaren Lebensmitteln wie Pumpernickel und Knäckebrot.

Ein neues Hydra-Comic

Zum Schluss noch eine gute Nachricht: Ein neues Hydra-Comic ist erschienen. Diesmal geht es um „Legenden aus dem Hamsterland“ und das Werk befasst sich mit der Geschichte der Ukraine. Der Tagesstimme zufolge „darf bedenkenlos zugreifen“ wer „auf der Suche nach aktuellen Kinderbüchern ohne ideologische Beeinflussung durch Gender-Thematiken und Multikulti-Propaganda ist“.

Mehr lesen

Post an die DS: »Das Licht in uns«

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens

Eine Antwort

Kommentare sind geschlossen.

Share on telegram
Share on facebook