Wochenrückblick: Neue Medienplattform in Sicht

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Der ehemalige und womöglich zukünftige US-Präsident Donald Trump macht nun langsam aber sicher sein Versprechen einer eigenen Medienplattform wahr. Die Internetplattform Truth Social soll im Februar starten. Die vom Unternehmen Trump Media & Technology Group (TMTG) entwickelte App werde ab dem 21. Februar verfügbar sein, heißt es im Apple App-Store. Sie soll ähnliche Funktionen wie Twitter und Facebook haben.

Trump selbst ist seit Anfang 2021 auf Twitter sowie Facebook und YouTube gesperrt. Deswegen kam er auf die Idee mit Truth Social. Diese soll ein Angebot für Personen sein, die sich wegen Einschränkungen der Meinungsfreiheit von den Mainstreamplattformen abgewendet haben. Bereits Anfang Juli hatte Trumps Ex-Berater Jason Miller den Online-Dienst Gettr ins Leben gerufen, der einen ähnlichen Ansatz verfolgt.

Ahnungslose Linke

Die linke Mainstreammedienplattform „Funk“ hat sich mächtig blamiert. Schlimm genug, dass sie gezielt Kinder und Jugendliche mit roter Propaganda beschallen, aber offenbar haben sie auch nicht die geringste Ahnung von Geschichte. In einem Video hatte das öffentlich-rechtliche Netzwerk behauptet, das Deutsche Reich habe im Ersten Weltkrieg gegen Österreich-Ungarn gekämpft. Der Deutsche Historikerverband (DHV) hatte „Funk“ deswegen scharf kritisiert. „In dem Video werden die historischen Fakten des Ersten Weltkriegs grob verfälscht“, teilte der DHV mit. Weiter missfiel dem Verband, „dass in dem Video die Vetomacht der Fakten missachtet worden ist, um das Narrativ einer persönlichen Feindschaft Hitlers gegenüber Österreich plausibel zu machen.“

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Nun kann man den Linken vergangener Zeiten vieles vorwerfen. Ernst Thälmann, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg waren gewiss keine Heiligen. Doch immerhin wussten sie, dass Deutschland und Österreich-Ungarn im Weltkrieg nicht gegeneinander gekämpft haben! Aber die Dummheit der heutigen Linken hat immerhin zwei gute Folgen: Erstens kann man so leichter ihre Lügen aufdecken und zweitens können Schatzsucher, die einen auf Nicolas-Cage-Tempelritter machen wollen, sich nun auf die Suche nach den verschollenen Leichen der drei Kommunistenführer machen. Das ist ganz leicht; man muss nur den Rotationsgeräuschen folgen.

Migrantengewalt in Italien

Dass die heutigen Linken Jahr für Jahr dümmer werden hat aber auch negative Folgen. Besonders für die einheimischen Völker Europas, die von ihnen tyrannisiert werden. Mit die schlimmste Folge des roten Terrors ist die Massenzuwanderung, wie zu Silvester viele Frauen in Italien erleben durften. So musste nun die Mailänder Polizei Ermittlungen wegen mehrere Fälle sexueller Übergriffe durch ausländischstämmige junge Männer in der Silvesternacht aufnehmen.

Nachdem eine 19 Jahre junge Frau Anzeige erstattet hatte, weil sie auf dem Domplatz von einer Gruppe Ausländer umringt und belästigt worden war, sind nun weitere Vorfälle bekannt geworden. Videos zeigen verängstigte und hilferufende junge Frauen inmitten von Ausländergruppen. Die Frauen stehen weinend an einem Absperrgitter, während sie von den Männern bedrängt werden. Eine andere Szene zeigt die 19jährige, die einen Ausweg aus dem Getümmel zu finden versucht. Laut dem Corriere della Sera geht sie kurz darauf zu Boden, ehe schließlich die Polizei eingreift und die Frau abschirmt.

Dabei drängen sich wohl nicht nur Lesern der Deutschen Stimme Erinnerungen an den Silvesterhorror von 2015 auf. Auch den Italienern geht es so. „Diese sehr schwerwiegenden Vorfälle wecken Erinnerungen an die Vorfälle in der Silvesternacht 2015 in Köln und anderen deutschen Städten, als Gruppen junger Ausländer Dutzende von Mädchen und Frauen angriffen, die sich auf den Plätzen und in den Clubs zum Feiern aufhielten“, sagte der Staatsminister für Sicherheit der Region Lombardei, Riccardo De Corato (Fratelli d’Italia). Er wirft dem Mailänder Bürgermeister Giuseppe Sala (Grüne) vor, sich auch eine Woche nach den Vorfällen bislang nicht dazu geäußert zu haben. „Ein ohrenbetäubendes Schweigen angesichts der Aggression gegen drei junge Frauen.“

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Franz Wiese ist verstorben

Am 30. Dezember 2021 verstarb das patriotische AfD-Mitglied Franz Wiese im Alter von 69 Jahren im Kreise seiner Familie.

Screenshot; Quelle

Wiese organisierte jahrelang den wöchentlich stattfindenden „Merkel muss weg Mittwoch“ vor dem Bundeskanzleramt. Er hat mit dem Kreisverband Märkisch-Oderland den ersten Kreisverband der AfD in Brandenburg gegründet und leitete diesen bis 2015 als Kreisvorsitzender. 2013 war er auf der Landesliste Brandenburg der AfD für die Bundestagswahl auf Platz 12 gelistet. 2014 zog er in den Brandenburger Landtag ein. Im März 2015 unterzeichnete er die Erfurter Resolution gegen die „Aushöhlung der Souveränität und der Identität Deutschlands“. Das patriotische Lager verliert mit ihm einen aufrechten Kämpfer. Wir werden ihn vermissen.

Christian Schwochert

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