DS-Magazin im Januar: »Apokalypse voraus«

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Liebe Leser, bitte glauben Sie mir: Für eine der letzten Botschaften vor Weihnachten hätte ich sehr viel lieber eine optimistischere Überschrift gewählt. Doch die Wahl des Titelthemas der Januar-Ausgabe, die offiziell am 24. Dezember  erscheint, ergab sich leider aus den düsteren Aussichten für Deutschland im Jahr 2022. Neben der Corona-Krise mit ihren immer neuen Höhepunkten werden uns im kommenden Jahr weitere Themen beschäftigten, von denen schon jedes für sich genommen Anlass zu größter Sorge gibt.

Ein Beispiel: Sicher sind auch Sie schon darauf aufmerksam geworden, wie die Bevölkerung nun langsam auf drohende Versorgungsengpässe und sogar auf einen möglichen »Blackout«, also großflächige Stromausfälle, vorbereitet werden soll. Der »Schuldige« ist auch schon ausgemacht: Es ist die Omikron-Variante des Corona-Virus! Ist das nicht bequem für die Herrschenden? Durch eine völlig verfehlte Energiewende – zu Anfang 2022 sollen bereits eine ganze Reihe Kohle- und Kernkraftwerke in Deutschland vom Netz gehen – wird es immer schwieriger, die Stabilität des Stromnetzes aufrecht zu erhalten. Gaskraftwerke, die einen gewissen Ausgleich schaffen könnten, sind aber wegen der Baerbock-Blockade des Pipeline-Projektes »Nordstream 2« keine vollwertige Alternative. Doch die passende Erklärung haben Politik und Mainstream-Medien schon parat.

Damit sind wir bei der Januar-DS: Karl Richter stellt in seinem einleitenden Artikel »Apokalypse voraus« die Frage »Wird 2022 zum Jahr des multiplen Systemversagens?« Seine Antworten sind düster: Der unter der Ampelkoalition weiter voranschreitende Bevölkerungsaustausch, eine Klimapolitik, die für explodierende Energiekosten sorgt, die mit der irrsinnigen Energiepolitik einhergehenden Gefahren für die Stromversorgung unseres Landes, der faktischen Abschaffung des Rechtsstaates durch die Corona-Politik und die zunehmenden negativen Folgen der Impfungen für immer mehr Menschen – all das wird uns in den nächsten zwölf Monaten umtreiben.

Michael Siefers beschäftigt sich in seinem Beitrag »Es drohen ›spürbare Wohlstandsverluste‹« mit den irrwitzigen Forderungen nach noch mehr Einwanderung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in Deutschland. Von angeblich notwendigen 400 000 Zuwanderern pro Jahr (!) ist inzwischen die Rede. Dass ein Großteil der Migranten vor allem in den Sozialstaat einwandern wird, verschweigt man dabei.

Arne Schimmer skizziert in »Der Fluch der verlorenen Industrien« die Folgen des Verlusts wichtiger Wirtschaftszweige in Deutschland und der EU aufgrund von Abwanderung ins nichteuropäische Ausland, was erheblich zum Zusammenbruch der Lieferketten beitrage. Im Mittelpunkt seines Beitrags stehen dabei die Chip-Krise und die Probleme bei der Lieferung von wichtigen Medikamenten. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

In »Die Zerstörung einer Währung« befasst sich Schimmer mit der katastrophalen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Trotz einer sich anbahnenden Hyperinflation falle der EZB nichts Besseres ein, als die Geldmenge auszuweiten statt den Leitzinssatz anzuheben. Diese Strategie habe aber bereits in der Vergangenheit nicht funktioniert, so unser Autor.

Zentrale der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main: Unsere Währung – falls man von »unser« sprechen kann, nach Aufgabe der D-Mark – wurde durch die Politik des billigen Geldes regelrecht zerstört. Bild: Pixabay.

Das bereits erwähnte Thema Massenmigration steht im Mittelpunkt des Artikels »›Weapons of Mass Migration‹« von DS-Redakteur Alexander Markovics. Sein Fokus richtet sich dabei auf den Ansturm aus Weißrussland auf die EU-Ostgrenze. Markovics weist die Vorwürfe an Präsident Lukaschenko als westliche Propaganda zurück und sieht die eigentlich Schuldigen an dieser Entwicklung in Brüssel, Berlin und Washington.

Bekanntlich ist die Sichtweise auf den aktuellen Konflikt und die Rolle von Lukaschenko in patriotischen Kreisen unterschiedlich, auch in der DS-Redaktion. In der Rubrik »Pro & Contra« diskutieren wir deshalb darüber. Während Alexander Markovics sagt »Wer dumme Spiele spielt, gewinnt dumme Preise!«, fordert Arne Schimmer: »Jetzt die Festung Europa schaffen!«.

Die Beiträge zu unserem Titelthema beschließt Stefan Paasche mit einem positiven Ausblick. In seinem Artikel »Was uns nicht umbringt, macht uns stärker« plädiert er dafür, die Corona-Krise zu einem Überdenken unserer Lebensweise zu nutzen und die gegenwärtigen Beschränkungen als Chance zu begreifen, aus dem bisherigen Hamsterrad auszubrechen.

In unserem monatlichen Interview erläutert Guiseppe Provenzale von der italienischen nationalistischen Partei »Forza Nuova« die aktuelle Lage in seinem Land. Im Mittelpunkt steht dabei die Verhaftung des FN-Parteivorsitzenden Roberto Fiore und weiterer Mitstreiter nach den Protesten gegen die besonders strengen Corona-Zwangsmaßnahmen in Rom. Unser Gesprächspartner ordnet die Geschehnisse ein und stellt fest: »Wir sind die Speerspitze im Kampf gegen den Great Reset!«

Roberto Fiore, hier bei einer gemeinsamen Tagung von DS und ETN (»Europa Terra Nostra«), ist jetzt politischer Gefangener in Italien. Bild: DS/ETN.

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch den Beitrag »Was bringt die Ampel-Koalition?«, in dem Ronny Zasowk die wichtigsten Punktes des Koalitionsvertrages von SPD, FDP und Grünen analysiert, sowie aus unserer Rubrik »Österreich« den Artikel »Kommunisten erobern Graz« von Peter Wassertheurer. Das letztere Thema fand in den deutschen Leitmedien wenig Beachtung – es geht ja »nur« um eine Koalition von Sozialdemokraten und Grünen mit der KPÖ.

Liebe Leser, ich hoffe, dass auch in der neuen DS-Ausgabe trotz der wenig erfreulichen Aussichten viele Beiträge Ihre Aufmerksamkeit finden werden und zähle auf Ihre Unterstützung auch im neuen Jahr. In Zeiten wie diesen ist publizistischer Widerstand gegen die Einheitsmedien notwendiger denn je. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, dann empfehlen Sie uns bitte an Freunde und Bekannte weiter, die das DS-Magazin noch nicht kennen. Und auch über den Abschluss eines Förderabonnements oder eine Spende würde ich mich sehr freuen!

Ich wünsche Ihnen – auch im Namen aller Mitglieder der DS-Redaktion – ein frohes Weihnachtsfest!

Mit freiheitlich-nationalen Grüßen

Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur und Verlagsleiter

PS: Bitte unterzeichnen Sie unsere Online-Petition gegen die Impfpflicht für alle und insbesondere für Kinder! Informieren Sie auch Freunde und Bekannte darüber. Weitere Informationen dazu finden Sie unter auf unserer Netzseite, auf unserem Telegram-Kanal und bei Facebook.

DEUTSCHE STIMME Januar 2022:

Inhaltsverzeichnis

Am Pranger:
Michael Ludwig

Leserbriefe

Intern
DS-Kampagne:
»Finger weg von unseren Kindern!«

Titelthema
Apokalypse voraus!
Es drohen »spürbare Wohlstandsverluste«
Der Fluch der verlorenen Industrien
Die Zerstörung einer Währung
»Weapons of Mass Migration«
»Was uns nicht umbringt, macht uns stärker«

Pro & Contra
Lukaschenko

DS-Gespräch
Guiseppe Provenzale, Forza Nuova (FN)

Deutschland
Was bringt die Ampel-Koalition?
Ernüchternde Energiewende
Wenn Orient-Machos Gas geben
Stiche gegen Herz und Gemüt

Pfeffer & Rosinen
Kolumne von Konrad Windisch

Österreich
Kommunisten erobern Graz

Ausland
»Lahme Ente« im Weißen Haus
Neues von Steve Bannon
Putin: Bekenntnis zu ewigen Werten
AUKUS-Allianz: Den Pazifik im Fokus

Einspruch
Kolumne von Alexander Markovics:
Kroatien: Coronamaßnahmen in Österreich
sind Faschismus!

Blick nach Links
Immer alle schön auf Linie bringen

Opposition
Strategiedebatte: Für die Freiheit!

Panorama
Die Bibel: Plädoyer für die Völker
Anti-weißer Rassismus:
»Wir müssen diese Scheißkerle ausschalten«

Verortung
Edda Schmidt über Sonnensteine
in der Oberlausitz

Echolot
Irland: Glückliches Ende einer
tragischen Geschichte

Feuilleton
Corona und Profit: Analyse und Vision
DS-Taschenkalender: Von deutschen Kaisern
 und epochalen Autoren

Leuchtturm
Svenja Flaßpöhler gibt Contra

Tribüne
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Heilpilze: Der Austernseitling

Sport frei
Kolumne von Lutz Dessau:
»Die Millionen von Türkgücü«

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Österreich: Gesetzesentwurf zur Impfpflicht

Die österreichische Bundesregierung hat am Sonntag, dem 16.01.2022 ihren Gesetzentwurf für die Impfpflicht in leicht abgeänderter Form vorgestellt. Demnach soll die Corona-Impfpflicht

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