Wochenrückblick: Meinungsvielfalt beim »Talk im Hangar 7«

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Ganz oben auf der Abschussliste linker Gutmenschen steht der unabhängige Sender ServusTV. Warum das so ist, konnte man gestern wieder beobachten.

Peter Hahne, ehemaliger ZDF-Moderator und Bestsellerautor, meinte, dass die Politik seit zwei Jahren nur noch mit sich selbst beschäftigt und damit die Fehler bei der Weichenstellung in der Corona-Sache eingeritzt sei. Das hieße, „wir werden eine uferlose Zeit erleben“. Dieser Wahnsinn müsse aufhören.

Kostprobe

Hahne kritisierte die Journalisten in Deutschland, die in einer Parallelwelt leben würden. In den Medien gäbe es nur noch einen Einheitsbrei – man müsse zu Servus TV ausweichen, um auch andere Meinungen zu hören und um seine eigene Meinung sagen zu können. Wer sich gegen das Impfen ausspreche, werde tendenziell kriminalisiert. Die Zahlen der Demonstrationsteilnehmer würden absichtlich gefälscht, inzwischen seien es in Deutschland zwei Millionen Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gehen würden.

Weiterführende Informationen:

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Umeswaran Arunagirinathan und „Der fremde Deutsche“

In der Sendung zog die Kinder- und Jugendpsychiaterin Katrin Skala nach zwei Jahren Pandemie eine erschreckende Bilanz und erklärte, wenn die Impfpflicht tatsächlich komme, hätte sie Angst vor Gewaltexzessen. Wenn die Regierung einen Menschen, der sich vor der Impfung fürchte, in die Enge treibe, würde dieser aggressiv werden. Zudem kommen täglich Jugendliche zu ihr, die sich das Leben nehmen wollten. Die Hälfte der Jugendlichen sei wegen der Krise depressiv, 60 Prozent der Mädchen und 40 Prozent der Jungen.

Feiger Monarch

Der niederländische König hat nach Rassismusvorwürfen angekündigt, die Goldene Kutsche des Königshauses vorerst nicht mehr zu nutzen. „Solange in den Niederlanden Menschen leben, die tagtäglich den Schmerz der Diskriminierung spüren, wird die Vergangenheit weiterhin ihre Schatten auf unsere Zeit werfen“, behauptete der Monarch in einer unterwürfigen Videobotschaft.

Grund für die Vorwürfe sind Malereien auf der Kutsche, die auf die koloniale Vergangenheit des Landes hinweisen. Das Fuhrwerk ist ein Symbol der niederländischen Monarchie und stammt aus dem 19. Jahrhundert. Es war ein Geschenk der Bevölkerung an Königin Wilhelmina.

Nun ist der Autor dieser Zeilen überzeugter Monarchist und sagt das auch stets ganz offen. Ebenso offensichtlich ist aber auch, dass ein Monarch nicht nur Kronjuwelen auf dem Kopf, sondern auch in der Hose haben sollte. Daran mangelt es bei diesem König offenkundig. Ich hätte als Antwort auf die Rassismusvorwürfe zehn weitere Kutschen dieser Art gebaut und Soldaten geschickt, die damit diesen linksverweichlichten Heulsusen ums Haus herumfahren, während laut die Nationalhymne meines Vaterlandes gespielt wird. Wem die Geschichte und Kultur unserer Länder nicht passt, der soll auswandern!

Asylantenterror

Unser Land verlassen sollten auch all die gewalttätigen Asylanten, von denen in Dormagen (NRW) wieder einer zugeschlagen hat. Der Asylbewerber hat Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung und sich selbst mit Benzin übergossen und gedroht, alle anzuzünden. Kollegen der Frauen konnten den Aserbaidschaner, in dessen Land kein Krieg ist, überwältigen und ihn der Polizei übergeben. Zuvor hatte der 28jährige ein Schreiben übergeben. Darin verlangte der Bewohner einer Asylunterkunft die Unterbringung in einem Einzelzimmer. Anderenfalls wolle er sich das Leben nehmen. Der Täter ist wegen Drogendelikten bereits polizeibekannt.

Linke Familienzerstörung

Der „Queer“-Beauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann (Grüne), hat eine Reform des Familienrechts gefordert. „Ein Kind soll bis zu vier Sorgeberechtigte haben dürfen“, sagte er am Freitag den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. So könnten Heranwachsende künftig zwei Mütter und zwei Väter, aber auch vier Mütter oder vier Väter haben. Vielleicht sollten sich AfD, NPD, Pro Chemnitz und andere Parteien mal überlegen, sich einen „Gerade“-Beauftragten zuzulegen, der dann immer angemessene Antworten auf die schwachsinnigen Vorschläge der „Queer“-Beauftragten gibt?

Screenshot; Quelle

Petition für den Grenzschutz

Zum Schluss noch eine gute Nachricht: Die Leute von PatriotPetition haben eine Petition für den Grenzschutz gestartet. „Die EU-Kommission will das Schengener Abkommen, dem neben den EU-Staaten auch die Schweiz und Liechtenstein angehören, reformieren“ und „Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) geht das noch nicht weit genug. In Brüssel forderte sie“, NGOs „müsse hindernisfreies Handeln an der EU-Außengrenze gewährleistet werden. Nationale Sicherheitskräfte seien von der EU-Außengrenze abzuziehen. Nicht Grenzschutz dürfe dominieren, vielmehr umfassende Betreuung und Einwanderungshilfe. Mit dieser Idee, Mitgliedsstaaten an EU-Außengrenzen die Hoheit über ihre Grenzregionen zu entziehen, stieß Baerbock auf offene Ohren bei EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen“, wird in der Petition erklärt.

Christian Schwochert

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