Islamismus: Terror in Liverpool und Kampala

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Im Schatten der Corona-Hysterie strebt der islamische Terror neuen Höhepunkten zu. In der vergangenen Woche gab es gleich zwei davon. In Großbritannien konnte größerer Schaden verhindert werden, in Uganda gab es hingegen zahlreiche Opfer. Mehr dazu in unserem Wochenrückblick:

Liverpool: Taxibomber war abgelehnter Asylbewerber

Der 32-jährige Jordanier Emad Al-Swealmeen hatte einen Taxifahrer gebeten, zu einem Gedenkort für die Opfer des Ersten Weltkrieges zu fahren. Anlässlich des »Rememberance Day« waren dort etwa 1200 Militärangehörige, Veteranen und Angehörige von Gefallenen zu einer Schweigeminute zusammengekommen. Der Fahrer des Wagens bemerkte ein verdächtiges Verhalten des Mannes und eine Art Leuchte, die an seiner Kleidung befestigt war. Daraufhin sperrte er den Attentäter im Fahrzeug ein, das kurz darauf explodierte. Auslöser war ein Sprengsatz, den der Getötete bei sich trug.

(Screenshot, Quelle)

Liverpools Bürgermeisterin Joanne Anderson lobte den Mann für »seine heroischen Anstrengungen«. Ihm sei gelungen abzuwenden, was zu »einer absoluten Katastrophe an dem Krankenhaus hätte führen können«.

Wie die britische Zeitung The Sun berichtete, lehnten die Behörden in den letzten Jahren mehrere Asylanträge des jungen Mannes ab. Nach seiner Konvertierung zum Christentum vor vier Jahren war er auch unter dem Namen Enzo Almeni bekannt. Er hielt sich seit seiner Einreise in Liverpool auf, wo er von einem christlichen Netzwerk bei seinen Asylanträgen unterstützt wurde. (sp)

Bombenterror in Afrika

In Kampala, der Hauptstadt Ugandas, gab es am Mittwoch zwei Bombenanschläge. Dabei wurden drei Menschen getötet, 33 weitere verletzt. Die Täter stammen aus dem islamistischen Dunstkreis. Angesichts der Asylschwemme an der weißrussischen Grenze hielten es unsere Medien wohl für angemessen, diesen Terrorakt zu verschweigen. Immerhin wurde er von der Sorte Leute begangen, die unsere Politiker nach wie vor massenhaft in unser Land locken. Immerhin die Bild, die inzwischen wieder auf Skandalblatt umgerüstet hat (und dafür von den anderen Medien gehasst wird, weil ein Skandalblatt logischerweise zuerst auf die Auflage und eher wenig auf die Ideologie achtet), hat über das Thema berichtet. Dem Medium zufolge ereigneten sich die Anschläge fast zeitgleich im belebten Geschäftsviertel Kampalas. Ein dritter Anschlag wurde durch die Polizei verhindert.

Der Attentäter wurde zuvor durch die Einsatzkräfte angeschossen und in Gewahrsam genommen. Von den 33 Verletzten sind fünf schwer verletzt worden und schweben noch in Lebensgefahr. Die Täter waren dabei radikale Islamisten. Der IS bekannte sich bereits zu der Tat. Deren Ableger in Uganda, die zynisch so benannte „Allied Democratic Force“, treibt seit langem ihr Unwesen.

Die Polizei hat seit Jahren mit Anschlagsserien der islamistischen Milizen zu kämpfen. Inzwischen sind schon unzählige Menschen durch Anschläge gestorben. Der neuste Anschlag steht dabei symbolisch für die chaotischen Verhältnisse, die seit vielen Jahrzehnten in fast ganz Afrika herrschen. So auch in Uganda. Während bis 1962 in Uganda als britische Kolonie Ordnung herrschte, ging es ab der Unabhängigkeit rapide bergab. Es folgten Massaker, Diktaturen und Bürgerkriege. Die „Demokratie“ seit den Neunzigern ist geprägt von Korruption und Umstürzen. (cs)

Kampf gegen Massenzuwanderung

Nicht nur Polen, auch Großbritannien zeigt wie es gehen kann: Dort liegt nun ein Gesetzesentwurf zum Staatsbürgerschaftsrecht vor, das dem Staat mehr Befugnisse gegen die Erschleichung und den Missbrauch der Staatsbürgerschaft geben soll. Er enthält eine Klausel, die dem Innenminister die Ermächtigung erteilt, Personen die Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen. Darüber muss der Einwanderer gar nicht informiert werden, ja, wenn es die nationale Sicherheit erfordert, ist eine Benachrichtigung sogar untersagt. Das Innenministerium erklärte dazu: „Die britische Staatsbürgerschaft ist ein Privileg, kein Recht.“ (cs)

Weiterführende Informationen:

Berlin: Schlag gegen den Terror?

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Und dieses Privileg verliert derjenige, der eine Bedrohung für Großbritannien darstellt oder dessen Verhalten einen sehr hohen Schaden mit sich bringt. Auch kann Personen, die illegal ins Vereinigte Königreich eindringen, das Recht auf Asyl entzogen werden. Die konservative Innenministerin Priti Patel, selbst indischer Abstammung, gilt als Hardlinerin in Sachen Eindämmung der (illegalen) Einwanderung. Sie hatte schon im Sommer 2020 klare Maßnahmen angekündigt. Dazu gehört der aktuelle Gesetzesentwurf, der auch die Straffreiheit für Grenzpolizisten bei Einsätzen vorsieht, wo Landnehmer zurückgedrängt werden.

Linke kritisieren am Gesetz, es diskriminiere Moslems. Doch aktuell dürften sie es schwer haben, mit dieser Masche durchzukommen. Denn seit am Sonntag in Liverpool ein abgelehnter Asylant einen Terroranschlag verüben wollte, wird eine heftige Debatte über die innere Sicherheit geführt, aber nicht im Sinne der Einwandererlobby. Wären auch bei uns patriotische Kräfte an der Macht, könnten diese ebenso in unserem Sinne handeln. (cs)

Globaler Genderwahn

Das Internationale Olympische Komitee hat einen neuen Rahmen für Transgender-Athleten angekündigt. Das IOC wolle, dass diese Kategorien gerecht und gesichert seien, und Athleten nicht allein auf der Grundlage ihrer Transgender-Identität oder ihrer Geschlechter-Variationen ausgeschlossen werden. Mit anderen Worten: auch beim Sport ist dem Gender-Gaga nun Tür und Tor geöffnet. Bei den Frauen kann jeder Mann mitmachen, der sich gerade als Frau fühlt. Welche Folgen das bereits hatte, ist bekannt. Für uns Patrioten ist klar: Mann ist Mann und Frau ist Frau. (cs)

Spätes Eingeständnis

Bislang hatten die von globalistischen Pseudoeliten ernannten „Währungshüter“ der Europäischen Zentralbank (EZB) beteuert, die Inflation werde nur kurzfristig andauern. Nun merkt EZB-Chefin Lagarde, dass ihre Lügen nicht mehr jeder glaubt und gibt laut der Jungen Freiheit langsam zu: Die Teuerung könnte doch länger anhalten. Wir vom patriotischen Lager warnen genau davor seit Jahren. Exzessives Gelddrucken lässt die Bürger verarmen und enteignet diese schrittweise. Diese fatale Entwicklung muss gestoppt werden, aber das ist bei den derzeitigen Machthabern in BRD und EU wohl kaum zu erwarten. (cs)

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2 Antworten

  1. Das sind wirklich Terroristen und Müll-Asylsuchende. (…) Freimaurer profitieren vom Multikulturalismus und den korrupten Volkswirtschaften der Nationen und der schlechten Kultur. Warnungen, die vielen vielleicht nicht bewusst sind. Bedauerlicherweise.

  2. Und was hat das jetzt mit dem Islam tun ? Genau das ist doch was gewisse Organisationen die Welt glaubend machen wollen, das es islamistischen Terror gibt. Nur hat das nichts mit der Religion zu tun. Extremisten gibt es überall und der Staatliche Terror der sog. westlichen Staaten mit christlichen Regierungen erfordert unter den Muslimen viel mehr Opfer. Auch sonst werden mehr Muslime Opfer von Gewalttaten. Nur darüber liest man kaum in den westlichen Medien. Medienrummel gibt es nur, wenn man den Tätern eine Herkunft aus islamischen Ländern nachweisen kann, selbst wenn deren Taten keinen religiösen Hintergrund haben.

Kommentare sind geschlossen.

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