Einwanderung in die Sozialsysteme und jemand der gegensteuert

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Schon seit Jahren redet man uns Deutschen ein, dass wir Einwanderung bräuchten, weil dann angeblich dringend benötigte Fachkräfte kämen. Das ist offenkundig nicht der Fall, aber natürlich glauben uns Patrioten weder Mainstreammedien noch Altparteien das Offensichtliche. Wir könnten ihnen sagen, dass Gras grün ist und selbst wenn wir mit ihnen auf dem Rasen stehen; sie würden es uns nicht glauben.

von Christian Schwochert

Das Leugnen oder Schönreden der Wahrheit durch die Altparteien führt natürlich auch dazu, dass deren Wähler und womöglich auch so manch Unentschlossener uns die Fakten nicht glaubt. „Alles ganz anders“ und „Das hat mit dem und dem nichts zu tun“ winken die Blockparteienpolitiker dann gerne mal ab und verweisen darauf, dass sie es als Politiker ja wissen müssen. Glücklicherweise gibt es in Deutschland und Österreich patriotische Oppositionsparteien, die diesen Politikern auf die Finger schauen und je bedeutender das Amt eines solchen echten Oppositionellen, desto mehr kann er für uns Deutsche tun und desto mehr kann er die von den Altparteien verursachten Missstände aufdecken und bekämpfen.

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So wie zum Beispiel in der österreichischen Stadt Linz. Dort hat jüngst der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein die gängige Praxis bei der Auszahlung von Sozialhilfe an Ausländer in Linz kritisiert, denn gerade in der Landeshauptstadt von Oberösterreich ist der Anteil an ausländischen Sozialhilfeempfängern besonders hoch. „Allein 3,6 Millionen Euro Steuergeld werden dadurch im Jahr 2021 an Ausländer ausbezahlt“, erklärte Hein. Gleichzeitig seien die städtischen Sozialleistungen weiterhin ein „Magnet für Zuwanderer“. Die SPÖ müsse „endlich umdenken“ und sich der freiheitlichen Forderung nach ausreichenden Deutschkenntnissen und keinen „Sozialleistungen ab dem ersten Tag in Linz anschließen“.

Allein im ersten Halbjahr habe die Stadt Linz etwa 3,2 Millionen Euro Sozialhilfe ausbezahlt. Das Geld der Steuerzahler gehe dadurch direkt an Menschen, „die in unser Sozialsystem zugewandert sind.“ Auf das ganze Jahr 2021 hochgerechnet, würden auf diese Art 3,6 Linzer Steuermillionen an ausländische Sozialhilfeempfänger ausbezahlt werden, berichtete Hein.

Die Zeitung „Wochenblick“ berichtete bereits 2016 ausführlich über einen Drogen-Umschlagplatz mitten in Linz. Die Videoaufnahmen, die im Zuge der Recherche entstanden sind, zeigen den Drogenumschlagplatz und die Dealer.

„Das kann so nicht weitergehen“, sagt er klar und deutlich und spricht sich deswegen für strengere Vergabekriterien für Ausländer bei der Sozialhilfe aus. Es sei erschreckend, dass das Steuergeld der Linzer offensichtlich als Finanzspritze für Nicht-Österreicher gilt. „Wir Linzer zahlen seit jeher fleißig Geld in das System ein.“ Das Geld, das Österreichern zukommen sollte, die es dringend benötigen, finde aber meist nicht den Weg zu ihnen, stellt Hein fest. Besonders profitieren würden jedoch die Zuwanderer, die nichts eingezahlt hätten, so Hein. „Das sind die Früchte der verfehlten rot/grünen Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre.“

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Es liege nahe, dass ausländische Sozialhilfeempfänger auch städtische Sozialleistungen, wie etwa den Aktivpass, in Anspruch nehmen würden. Die Stadt Linz müsse daher „endlich klare Schranken einführen“. Es dürfe keine weiteren Anreize zur „Zuwanderung in unser Sozialsystem“ geboten werden, sagte Hein. „Wir Freiheitliche setzen uns schon lange für faire Vergaberichtlinien für städtische Sozialleistungen ein. Etwa Aktivpässe nur für jene, die ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen können und schon eine gewisse Zeit ihren Hauptwohnsitz in Linz haben und nicht schon ab dem ersten Tag.“ Die SPÖ halte jedoch an der „für uns steuerzahlende Linzerinnen und Linzer unfairen Vergabepraxis eisern fest“. Darum brauche es die FPÖ, erklärt der Linzer Vizebürgermeister:

„Wie wir Freiheitliche etwa bei der Einführung von Deutschkenntnissen als Voraussetzung für die oö. Wohnbeihilfe gezeigt haben, gibt es diese Fairness nur mit uns.“

Solch einen Vizebürgermeister könnten Städte wie Berlin, Hamburg, Bremen und Köln auch gut gebrauchen. Allerdings ist es auch in Linz noch ein weiter Weg, bis dort endlich einmal die patriotische Opposition ans Ruder kommt und im dortigen Sumpf aufräumt. Jedoch scheinen unsere Brüder in Österreich diesem Ziel näher zu sein als wir in Deutschland. Von daher lohnt es sich, ihnen zuzuschauen, mit ihnen zusammenzuarbeiten und von ihnen zu lernen. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass ein jeder von uns etwas gegen die Machenschaften der Altparteien und der Mainstreammedien machen kann. Zum Beispiel gibt es im Netz Petitionen patriotischer Webseiten gegen das Treiben der Machthaber. Ein Beispiel, wo es um Solidarität mit Ungarn geht, finden Sie hier:

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Zudem gibt es auch die Möglichkeit Informationsmaterial unters Volk zu bringen und die Menschen aufzuklären. Einiges davon finden Sie bei uns von der Deutschen Stimme:

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