Wochenrückblick: Widerstand gegen EU-Klimapläne

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Der konservative Patriot Viktor Orbán hat seinen Widerstand gegen die Klimapläne der EU angekündigt. Diese „zersetzen den Mittelstand, treiben die Energiepreise in die Höhe und zerstören die europäische Wirtschaft. Das lassen wir nicht zu“, erklärte der Fidesz-Chef anlässlich der Konferenz zur Bewältigung der steigenden Energiepreise sowie des bevorstehenden Weltklimagipfels in den sozialen Medien.

Die Vorhaben der Kommission wie beispielsweise den Verkehrssektor und Gebäude in den Emmissionshandel mit einzubeziehen, führten zu einer Steigerung der Kosten und seien von „utopischen Phantasien“ geprägt. Seines Erachtens müssten sie vollständig überdacht werden, da sie die Demokratie gefährden, die mit dem Mittelstand steht und fällt.

Abartiger Angriff auf FPÖ-Büro in Innsbruck

Wie die Tagesstimme berichtete, gab es in der Nacht auf Donnerstag einen linksextremen Fäkalangriff auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Tirol in Innsbruck. „Die erst kürzlich neu gestrichene Hausfassade des ‚blauen Hauses‘ wurde kurz nach Mitternacht von einem Vermummten mit Fäkalien verunstaltet“, erklärte die örtliche FPÖ dem Medium zufolge. „Im Schnitt wird in Innsbruck alle zwei Monate ein FPÖ-Parteibüro Ziel eines linksextremen Angriffs.

Screenshot Facebook

Die Liste ist mittlerweile lang und reicht von Beschmierungen über gelockerte Radmuttern und gefälschte Wahlplakate bis hin zu abgestellten Grabkerzen“, berichtete der FPÖ-Generalparteisekretär Patrick Haslwanter. Er forderte eine härtere Gangart gegen Linksextremismus, zu der es jedoch, ähnlich wie in der BRD, wohl nicht kommen wird. Die FPÖ hat eine Prämie von 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter führen.

Wählertäuschung durch die FDP

Christian Lindner hat die FDP als bürgerlich inszeniert. Sein Parteigenosse Wolfgang Kubicki tingelte durch die Talkshows und so wirkte es, als sei die ganze FDP coronakritisch. Aber die „Liberalen“ haben ihre Landung im linken Lager schon lange vorbereitet. Es gibt keine Steuerentlastung, dafür Masseneinwanderung mit einem Fährdienst über das Mittelmeer und einer schnellen Einbürgerung. Die Lindner-FDP schafft Deutschland ab, wie ein Artikel in der Welt belegt.

EU-Diktatur schlägt wieder zu

Die EU-Bürokraten zeigen einmal mehr ihre hässliche Fratze: Der Fraktionsvorsitzender der EVP im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU) verlangt im Konflikt um Polens Justizreform klare Konsequenzen. „Ganz konkret fordere ich, dass die jetzt anstehende Ausbezahlung der Corona-Aufbauhilfen so lange gestoppt werden, solange in Polen diese Disziplinarkammer am Arbeiten ist“, sagte er dem Sender Phoenix. Die müsse aufgelöst werden, findet er. Das diese auch dem Zweck dient, die kommunistischen Überreste aus der Justiz zu beseitigen, dürfte Weber klar sein. Nur wird das bei uns in der BRD medial natürlich nicht kommuniziert. Stattdessen wird gegen Polen gehetzt, weil es den ganzen EU-Irrsinn nicht mitmachen möchte.

Asylflut geht weiter

Während die Amtskirchen die Asylanten willkommen heißen und die EU gegen das asylkritische Polen wettert, geht die Asylflut nach Deutschland weiter. In den drei deutschen Bundesländern, die an Polen grenzen, reichen die Asylkapazitäten schon jetzt kaum mehr aus. Die künftigen Ampel-Koalitionäre arbeiten derweil schon daran, eine alle Vorstellungen sprengende zukünftige Zuwanderung zu realisieren.

Weiterführende Informationen:

Amtskirchen: »Migration menschenwürdig gestalten«

Papst Franziskus und die Migration

EU-Migrationspakt: “Neue Wege für legale Einwanderung schaffen!”

Die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung in Schwerin ist wegen des Migrantenansturms über die neue weißrussische Schleuserroute zu 88 Prozent belegt und muss nun hektisch um weitere 200 Plätze erweitert werden. „Hierdurch sollen geordnete Abläufe unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen auch für den Fall gewährleistet werden, dass sich die Zahl der Asylsuchenden weiter erhöht“, erläuterte eine Sprecherin des Innenministeriums.

In Brandenburg und Sachsen sieht es auch nicht viel besser aus. Eine dem eigenen Volk wohlgesonnene Regierung würde die Grenzen dicht machen und das praktizieren, was die Linken als „Pushback“ kritisieren. Blickt man sich jedoch um, sieht man bei den Mainstreammedien, Blockparteien und vielen anderen denselben kranken, volksvernichtenden Willkommenswahn wie 2015. Da wünscht man sich, es fänden sich ein paar aufrechte deutsche Patrioten, die selbst unsere Grenzen schützen oder zumindest ein paar kreative Protestkationen wie zum Beispiel den Aufbau von Zäunen mit entsprechenden Schildern versehen betreiben würden.

Geschichtszensur gegen US-Staatsmitbegründer

Der mit der ständigen Antirassismusdebatte verbundene Bildersturm fordert sein nächstes weißes Opfer. In New York entschied der Stadtrat nun, ein Denkmal für Gründervater und Ex-US-Präsident Thomas Jefferson zu entfernen. Zwar soll die Statue an sich bewahrt werden – aber nach 138 Jahren stößt man sich in der größten Stadt der USA offenbar an der prominenten Position im Stadtrat.

Bild von Colleen Conger auf Pixabay 

Der Jungen Freiheit zufolge denken die Verantwortlichen über mehrere mögliche Standorte nach. So könnte sie zu einer langfristigen Leihgabe für die Historische Gesellschaft der Stadt werden. Diese könnte dann dessen Wirken in Ausstellungen entsprechend einordnen. Dass die Statue von Thomas Jefferson – von 1801 bis 1809 dritter Präsident der Vereinigten Staaten – überhaupt die Gemüter erhitzt, liegt an einem kleinen Detail seiner Biographie. Denn, wie für die damalige Zeit nicht unüblich, hielt Jefferson auch Sklaven. Das macht ihn in der aktuellen Debatte zu einer persona non grata – obwohl er sich in seiner politischen Karriere mehrfach gegen die Institution der Sklaverei an sich aussprach. Ob er mit einer schwarzen Sklavin selbst Kinder zeugte, ist Gegenstand einer langjährigen kontroversen akademischen Debatte.

Christian Schwochert

Weiterführende Informationen:

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