Plädoyer für die Völker

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Die Bibel befürwortet keinesfalls Migration, sondern spricht von Völkern und Nationen und richtet sich gegen den Weltstaat

Dass sich die Amtskirchen mit dem Thema Migration beschäftigen, ist ja in Ordnung. Es ist ein wichtiges Thema, es ist auch ein Leidensthema für alle Beteiligten und Migration muss als Herausforderung bewältigt werden.

Zur Lösung gehören auch die Kirchen, da sie sowohl migrationsverstärkend wie auch -verringernd wirken können. Es ist zu begrüßen, dass die Deutsche Bischofskonferenz fordert, erzwungene Migration zu unterlassen und dass sie anerkennt, dass die Grenze zwischen »erzwungen« und »freiwillig« nicht immer einfach zu ziehen ist.

Weiterführende Informationen:

Asyl: Das Schweigen der Schafe

Wahnsinn Asyl: Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ gegründet

Erzwungen ist Migration zum Beispiel, wenn der Westen mit seinen destabilisierenden Regime-Change-Operationen in Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten (Beispiel Syrien oder der »arabische Frühling«) ganze Regionen in einen Bürgerkrieg treibt. Erzwungen ist sie aber auch, wenn eine Gesellschaft falsche Wanderungssignale aussendet, wie die Verheißung eines nicht abschiebenden Deutschlands mit seinem Sozialstaats- und Einbürgerungsschlaraffia oder einer Seenotrettung, die eher wie ein verlängerter Arm der Schlepper wirkt.

Genau diese Pull-Faktoren bringen Menschen erst dazu, sich auf die lebensgefährliche Reise zu begeben. Und ebenso wenig wäre es eine Lösung, die Reise sicherer zu gestalten (Stichwort Luft- und Seebrücke), denn sowohl auf das aufnehmende wie auch das abgebende Land, wirkt Massenmigration destabilisierend.

So provozierend wie interessant ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Glaubensverwalter Bischof Dr. Georg Bätzing, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Erzpriester Radu Constantin Miron gemeinsam formulieren, dass man die Bibel als ein »Buch der Migration« oder des Antirassismus verstehen sollte. Sieht man sich die entscheidenden Stellen im »Buch der Bücher« jedoch genauer an, dann ist Migration im Wesentlichen als eine Tragödie oder eine Warnung zu betrachten; und ebenso ist die Bibel ein Plädoyer für Volk, Rasse und Nation.

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Mehr zum Thema gibt es in der Januar-Ausgabe unseres Magazins zu lesen. Unser Gastautor Sascha von Aichfriede hat für unsere Leser die Themen Migration und Rassismus in der Bibel untersucht. Aus seiner Sicht überlesen das Establishment und die durch die Kirchensteuer ans System gebundenen Amtskirchen nämlich gerne das Wesentliche.

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