Liebe Leser, liebe Landsleute, die neue Juli-Ausgabe von AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME steht unter einem Titel, der mehr ist als eine Schlagzeile: RATHAUSREVOLTE – DIE PATRIOTEN KOMMEN!
Denn was sich derzeit in den Kommunen abspielt, ist keine bloße Randerscheinung der großen Politik. Es ist ihr Prüfstand. Dort, wo Bürger täglich erleben, ob Straßen saniert, Schwimmbäder erhalten, Schulen instand gesetzt, Vereinsleben gefördert, öffentliche Ordnung gesichert und die eigene Heimat gegen Bürokratie, Überfremdung, Energiewende-Irrsinn und finanzielle Ausblutung verteidigt wird, entscheidet sich, ob die ersehnte politische Wende nur ein Schlagwort bleibt – oder tatsächlich Gestalt annimmt.

Diese Ausgabe führt mitten hinein in den kommunalen Machtkampf unserer Zeit. Im Mittelpunkt steht der politische Krimi von Aue-Bad Schlema, wo Stefan Hartung, HEIMAT-Mitglied, langjähriger Kommunalpolitiker und Oberbürgermeisterkandidat der FREIEN SACHSEN, nur hauchdünn am historischen Rathaus-Sieg vorbeigeschrammt ist (wenn das überhaupt der Fall ist, und er nicht eigentlich doch obsiegt hat, denn Hartung und die FREIEN SACHSEN fechten die Wahl an). Das Ergebnis war in jedem Fall ein Fanal: (mindestens) Fast jeder zweite Wähler entschied sich für einen Kandidaten, der gegen die geschlossene Front aus Altparteien, Medien, Arbeitgeberdruck und Einschüchterung antrat. Wer diese Wahl als Niederlage betrachtet, hat ihren historischen Gehalt nicht verstanden. Aue-Bad Schlema hat gezeigt: Die politische Wende von unten ist möglich.
Besonders wertvoll ist in diesem Zusammenhang das ausführliche Gespräch mit Stefan Hartung unter dem Titel „Hätte Aue gerne in die Erfolgsspur geführt“. Darin spricht er nicht nur über die dramatische Stichwahl, die Rolle der Briefwahl und den massiven medialen Druck, sondern auch über kommunale Verantwortung, unternehmerisches Denken in der Verwaltung und die Frage, wie patriotische Kräfte vor Ort dauerhaft handlungsfähig werden. Für die kommunalpolitische Arbeit aller HEIMATtreuen Kräfte ist dieses Interview von besonderem Gewicht: Es zeigt, dass glaubwürdige, bodenständige und jahrelang gewachsene Arbeit vor Ort durch keine Propaganda der Welt einfach ausgelöscht werden kann.
Aus meiner eigenen Feder stammen in dieser Ausgabe gleich mehrere Beiträge, die diesen Schwerpunkt vertiefen.
Das Establishment sortiert aus
In „Die Aussortierten“ gehe ich der Frage nach, wie oppositionelle Bürgermeisterkandidaten schon vor der Wahl aus dem demokratischen Wettbewerb gedrängt werden sollen. Ich greife dabei auch meine eigene Erfahrung aus Strehla auf, wo meine Bürgermeisterkandidatur 2015 als damaliger NPD-Funktionsträger nicht zugelassen wurde. Damals wie heute stellt sich dieselbe Grundfrage: Was ist eine Demokratie wert, wenn nicht mehr der Wähler entscheidet, sondern Wahlausschüsse, Verwaltungsgerichte, Verfassungsschutzbehörden oder politische Vorfeldkampagnen darüber befinden sollen, wer überhaupt antreten (oder sein Amt antreten) darf? Der Fall Stefan Hartung zeigt, dass diese Frage aktueller ist denn je.
Kommunale Finanznot als Herrschaftsinstrument
In „Kommunen: Ausgehungert und ferngesteuert“ beschäftige ich mich mit der kommunalen Finanznot als Herrschaftsinstrument. Viele Städte, Gemeinden und Landkreise stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Doch diese Not ist nicht nur Folge schlechter Haushaltszahlen. Sie wird politisch nutzbar gemacht. Wer von Fördermitteln, Zweckbindungen, Sonderprogrammen, Kreisumlagen, Soziallasten und immer neuen Vorgaben abhängig/belastet ist, verliert Schritt für Schritt seine Selbstverwaltung. Am Ende sollen Bürgermeister und Gemeinderäte vor Ort die Zumutungen erklären, die andernorts beschlossen wurden. Genau dagegen richtet sich die „Rathaus-Revolte“: gegen Mangelverwaltung, gegen Fördermittel-Gängelung, gegen die Entmündigung der Gemeinden – und für echte kommunale Selbstbestimmung.
Ein dritter Beitrag aus meiner Feder führt über das Kommunale hinaus und nimmt das große historische Jubiläum des Sommers auf: „Zeit für die eigene Unabhängigkeitserklärung!“ 250 Jahre nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung geht es nicht um sentimentale Amerika-Folklore, sondern um eine deutsche Selbstprüfung. Wenn Regierungen ihre rechtmäßige Gewalt aus der Zustimmung der Regierten beziehen, dann müssen auch wir fragen: Wo steht Deutschland heute? Ist unser Land souverän – oder nur noch Verwaltungsraum, Standort, Experimentierfeld und Erfüllungsgehilfe fremder Interessen? Der Beitrag verbindet die historische Erinnerung an 1776 mit der Forderung nach deutscher Selbstbestimmung im 21. Jahrhundert: politisch, wirtschaftlich, kulturell, monetär und geistig.
Auch darüber hinaus ist diese Ausgabe reich an HEIMAT-Bezügen.

Mit Robert Wolinski, HEIMAT-Stadtrat im brandenburgischen Velten, spricht AUFGEWACHT über das „gallische Dorf Brandenburgs“. Wolinski sitzt seit 2014 für DIE HEIMAT im Stadtrat und wurde inzwischen zum Europa-Beauftragten der Stadt gewählt – ein Vorgang, der bundesweit für mediale Schnappatmung gesorgt hat. Das Gespräch ist ein starkes Beispiel dafür, wie kommunalpolitische Beharrlichkeit Wirkung entfaltet: Wer über Jahre sachkundig, präsent und bürgernah arbeitet, kann auch dort Einfluss gewinnen, wo die etablierten Kräfte sich längst sicher glaubten.
Einen weiteren wichtigen HEIMAT-Bezug bietet das Interview mit Oliver Niedrich, Bundesvorstandsmitglied der HEIMAT und stellvertretender Landesvorsitzender in Berlin. Unter dem Titel „Wir sind bei der Mafia gefürchtet“ spricht er über den Wahlantritt der HEIMAT in Berlin, über Aufbauarbeit in schwierigen Großstadtstrukturen und über Aktivitäten gegen Betrüger- und Bandenkriminalität. Gerade Berlin zeigt, wie notwendig eine organisierte patriotische Gegenkraft ist: in einer Stadt, in der Verwahrlosung, Wohnungsnot, Kriminalität, ideologische Verwilderung und politische Selbstaufgabe längst zum Alltag gehören.
Wegbereiter des patriotischen Aufbruchs
Bewegend ist auch der Nachruf auf Dr. Johannes Müller, früherer NPD-Landtagsabgeordneter, Arzt, Kommunalpolitiker und später Kandidat und Kreisrat der FREIEN SACHSEN. Unter dem Titel „Ein Leben im Dienst an seinen Mitmenschen“ wird an einen Mann erinnert, der in Sachsen über Jahrzehnte bewiesen hat, was patriotische Basisarbeit bedeutet: Verlässlichkeit, Sachkunde, regionale Verwurzelung und Dienst am Bürger. Solche Persönlichkeiten haben den Boden bereitet, auf dem heutige Erfolge überhaupt erst möglich wurden.

Zu den besonders lesenswerten Gesprächen dieser Ausgabe gehört außerdem das Interview mit Dr. Elke Preusser-Franke, der Vorsitzenden des Jüdischen Frauenvereins Dresden e.V. Unter dem Titel „Ich bin an jedem 13. Februar rausgegangen“ berichtet sie über ihre Teilnahme am traditionellen Dresden-Gedenken und die Ausgrenzung, die sie deshalb erfahren musste. Dieses Gespräch zeigt in besonderer Weise, wie eng Erinnerung, Gewissen und Mut miteinander verbunden sind – und wie absurd die heutigen Brandmauern werden, wenn selbst persönliches Totengedenken politisch verdächtig gemacht wird.
Nicht fehlen darf die Rechtskolumne von Rechtsanwalt Martin Kohlmann: „Auslieferung: Es kann jeden treffen“. Im Mittelpunkt stehen Auslieferungsanträge, Haftbefehle und die zunehmende Bedeutung grenzüberschreitender Repression gegen Dissidenten. Besonders brisant ist der Bezug zum HEIMAT-Vorstandsmitglied Christian Klar. Der Beitrag zeigt, dass Meinungsdelikte, politische Verfolgung und staatlicher Zugriff längst nicht mehr an Landesgrenzen Halt machen.
Vom Erzgebirge bis Berlin, von Velten bis Dresden
Diese Juli-Ausgabe ist damit nicht nur ein Magazin über Kommunalpolitik. Sie ist ein Lagebild der patriotischen Bewegung im Jahr 2026: vom Erzgebirge bis Berlin, von Velten bis Dresden, von der kommunalen Finanznot bis zur großen Souveränitätsfrage. Sie zeigt, wo HEIMAT-Arbeit heute stattfindet: im Stadtrat, im Kreistag, im Wahlkampf, in der juristischen Auseinandersetzung, in der Erinnerungskultur, in der publizistischen Gegenöffentlichkeit – und überall dort, wo Bürger nicht länger Zuschauer sein wollen.
Wer verstehen will, warum die Rathäuser zu Schlüsselpunkten der politischen Wende werden, sollte diese Ausgabe lesen. Wer wissen will, wie kommunale Gegenmacht entsteht, findet hier Beispiele, Analysen und Stimmen aus der Praxis. Und wer begreifen will, weshalb politische Veränderung nicht erst in Berlin beginnt, sondern im eigenen Ort, der eigenen Gemeinde, dem eigenen Landkreis, der hält mit dieser Ausgabe genau das richtige Heft in den Händen.
AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME bleibt damit, was es sein soll: ein Magazin für Leser, die nicht betreut, sondern informiert werden wollen. Für Bürger, die nicht nur klagen, sondern handeln. Für Patrioten, die wissen: Die Wende kommt nicht von oben. Sie wächst von unten.
Mit freiheitlichen Grüßen
Ihr

Peter Schreiber
Die HEIMAT-Parteivorsitzender und redaktioneller Mitarbeiter
bei AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME
Inhaltsverzeichnis
TITELTHEMA
Ein Krimi im Erzgebirge
Stefan Hartung: „Hätte Aue gerne in die Erfolgsspur geführt“
Blaue Rathäuser: Bilanz der AfD-Bürgermeister
Briefwahl: Legaler Wahlbetrug?
Die Aussortierten (Peter Schreiber über die Diskriminierung oppositioneller Bürgermeisterkandidaten)
Velten: „Das gallische Dorf Brandenburgs“ (Interview mit Robert Wolinksi, HEIMAT)
Kommunen: Ausgehungert und ferngesteuert (Peter Schreiber über die kommunale Finanznot als Herrschaftsinstrument)
POLITIK
Zeit für die eigene Unabhängigkeitserklärung! (Peter Schreiber)
„Rumänien braucht die Reindustrialisierung“
(Gespräch mit dem rumänischen Parlamentsabgeordneten Tudor Ionescu)
Gläserner Bürger statt Jugendschutz
KOLUMNE
Ostwind: Voodoo-Rituale und dunkle Geheimnisse
WIDERSTAND
Mit Gregory Bovino in Portugal
„Ich bin an jedem 13. Februar rausgegangen“ (Interview mit Dr. Elke Preusser-Franke, der Vorsitzenden des Jüdischen Frauenvereins Dresden e.V. über ihre Teilnahme am traditionellen Dresden-Gedenken)
Dr. Johannes Müller (früher NPD-MdL, später aktiv für FREIE SACHSEN): Ein Leben im Dienst an seinen Mitmenschen (Nachruf von Arne Schimmer)
„Wir sind bei der Mafia gefürchtet“ (Oliver Niedrich, HEIMAT, im Gespräch zum Wahlantritt in Berlin und seinen HEIMATSCHÜTZER-Aktivitäten gegen Betrüger und Bandenkriminalität in der Stadt)
KOLUMNE
Auslieferung: Es kann jeden treffen (Rechtskolumne, RA Martin Kohlmann über BRD-Auslieferungsanträge und Haftbefehle gegen Dissidenten, Schwerpunkt: HEIMAT-Vorstandsmitglied Christian Klar)
GESCHICHTE
Zwischen Nueva Germania und Bayreuth
Der friedliche Eroberer
4. Juli 1776: Geburt einer Supermacht
WISSEN & SCHAFFEN
„Auswandern wollen wir nicht“
Wismut: Dem Erzgebirge droht ein Dolchstoß
LEBEN
Zwischen Escobar und ewigem Frühling
Howard Hawkins: Zwischen Ästhetik und Anonymität
Pioniere, Freigeister und Querdenker
Rome: Zurück in die Tiefe der Zeit






