Post von Gehre: Wehrpflicht für Frauen?

Wie denn, was denn, was ist das denn? Wehrpflicht für Frauen?

Hier tut sich nun tatsächlich ein weiterer Nebenkriegsschauplatz auf.
Wie stell ich mir das vor? Flecktarn mit Glitzer? Allein, wenn ich an „Handgranaten werfen“ denke, fällt mir das Schlagballwerfen beim Sportfest meiner Schulzeit ein und ich muss schmunzeln.
Doch Spaß beiseite!

Foto: privat

Statt Kampagnen für Familiengründungen zu führen, wollen „Experten“ Frauen für den Kriegsdienst missbrauchen.
Von einigen motivierten Kampflesben mit Bürstenhaarschnitt einmal abgesehen, die sicherlich auch hier ihren „Mann“ stehen, wird kein anständiger Mann eine Frau im Schützengraben sehen wollen.

Erst recht nicht, wie sie an Füßen gefesselt vom Feind durch die Straße eines Dorfes gezerrt wird.
Doch diesem System ist nichts heilig.

Frauen in Flecktarn, statt ihre Mutterrolle zu betonen, Frauen in Businessanzüge aber ja nicht hinter Kinderwagen.
Das Motto ist bekannt.
Frauen an der Front verheizen und Kinder aus aller Welt importieren.

Dass die Wehrpflicht für Männer ein probates Mittel zur Landesverteidigung ist, ist bekannt und altbewährt. Das hier der Männerdutt nicht unter den Stahlhelm passt, ein angenehmer Nebeneffekt.
Dass jeder lernt wie herum man das Schießgewehr hält ebenso.
Doch eine Wehrpflichtarmee für die Interessen heutiger Besatzer ist für mich nicht akzeptabel! Die Zeiten eines Bücklings für fremde Interessen erkläre ich für beendet und: die Wehrpflicht für Frauen für indiskutabel!

Wachsamkeit ist von Nöten, bringen die willigen Vollstrecker des Systems dieses Thema doch immer wieder ins Gespräch. 

Henrik Gehre

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