Heiko Maas: Geld für Putsch in Weißrussland?

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Für das eigene Volk ist kein Geld da. Die sogenannten „Corona-Soforthilfen“ kommen bestenfalls schleppend, meistens jedoch überhaupt nicht. 

von Christian Schwochert

Straßen und Brücken sind sanierungsbedürftig und die Schulen ebenfalls; was aber kaum jemandem mehr auffällt, weil die Kinder ja jetzt daheim vor dem Computer unterrichtet werden. Das bedeutet: Linke Indoktrination am PC. Gut, eine solche Indoktrination hätten sie auch in der Schule bekommen, aber dort gäbe es wenigstens noch Kontakt zu Gleichaltrigen, was Freundschaften zur Folge hätte. So kriegen sie das Negative weiter ab, ohne das Positive zu bekommen. Man sieht also, für die Deutschen ist wieder mal kein Geld da, aber für die linken, globalistischen Lieblingsprojekt der Allparteienregierung fließen die Moneten natürlich immer weiter. 

So hat Bundesaußenminister Heiko Maas vor Kurzem angekündigt, dass sich die Bundesrepublik massiv in die inneren Angelegenheiten Weißrusslands einmischen und die dortige Anti-Regierungsopposition mit bis zu 21 Millionen Euro unterstützen möchte. Außerdem soll Flüchtlingen, die sich in Weißrussland vom Staat unterdrückt und verfolgt fühlen, Zuflucht gewährt werden. Das erklärte Maas anlässlich einer Online-Konferenz unter dem Motto „Solidarity with Belarus“. Maas sprach dort von „gefälschten Präsidentschaftswahlen“ und erklärte die regierungskritischen Protestler, allen voran Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja, pauschal zu „Helden“. 

Minsk bei Nacht, Quelle: Bild von A_Matskevich auf Pixabay 

Belege für eine Fälschung lieferte der SPD-Politiker natürlich nicht, aber die braucht man auch nicht in Zeiten wie diesen. Denn es ist egal wie viele Beweise es gibt; was wahr ist und was nicht entscheiden ohnehin die etablierten Parteien und ihre Mainstreammedien. Von daher ist es auch kein Wunder, dass sie in Zeiten der schleppenden „Corona-Soforthilfen“ lieber nur ganz wenig über Maas’ Pläne berichten. Außer mit üppigen Finanzhilfen für die „Zivilgesellschaft“ in Weißrussland soll die Protestbewegung übrigens auch noch mit einem eigenen „Aktionsplan“ unterstützt werden. So sollen etwa „Studierenden, die wegen ihrer Teilnahme an Demonstrationen aus ihren Schulen und Universitäten ausgeschlossen wurden, Stipendien“ angeboten werden. Außerdem sollen angeblich unabhängige Medien gefördert werden. Wie „unabhängig“ diese Medien sein werden, kann sich jeder selbst vorstellen, der weiß was für Medien bei uns in der BRD so alles gefördert werden. Übrigens: Auf die Idee die Opposition in sagen wir mal Kanada, den USA oder Frankreich zu unterstützen kam Maas natürlich nicht; Oppositionen werden von Leuten wie ihm nämlich nur gefördert, wenn sie sich auf seiner politischen Linie befinden.

Allerdings sprechen wir hier immer noch von Weißrussland. Es kann also auch gut sein, dass der dortige Präsident den von Maas unterstützten NGOs einfach den Geldhahn zudreht und die verschenkten BRD-Steuermillionen beschlagnahmt. So oder so ist das Geld der Deutschen dann weg.

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