Aktualisierte Fassung!
Dieser Beitrag entstand unmittelbar nach dem brutalen Überfall auf Paul Rzehaczek im sächsischen Eilenburg. Mittlerweile konnte die DS-Redaktion mit ihm sprechen.
Beitrag vom 12. März 2021:
Stell dir vor, ein Politiker wird von einer als Polizei getarnten Schlägertruppe in seiner eigenen Wohnung überfallen und mittels handelsüblicher Hämmer und Tritten brutalst ins Krankenhaus geprügelt. Klar, dass so ein Fall spätestens am darauffolgenden Tag die deutsche Medienlandschaft beherrscht.
Nicht so allerdings bei Paul Rzehaczek. Paul ist auf diese Weise überfallen worden und befindet sich aktuell im Krankenhaus. Warum Sie wahrscheinlich bisher nicht von diesem Fall gehört haben, ist, weil Paul weder syrischer Flüchtling, noch transsexueller Künstler oder ein Vertreter der selbsternannten demokratischen Parteien ist. Paul Rzehaczek ist seit 2019 Bundesvorsitzender des Jugendverbandes Junge Nationalisten (JN).

Im Umgang mit dem Überfall auf den Jungpolitiker und langjährigen Stadtrat in Eilenburg zeigt sich die ganze Verlogenheit der „freien“ Presse, der politischen Klasse und der selbsternannten Zivilgesellschaft. Wäre Rzehaczek nicht JN-Vorsitzender und bestünde auch nur das geringste Indiz, die Tat könnte von vermeintlichen Rechtsextremisten oder verwirrten Einzeltätern, die man zu rechten Gewalttätern stilisieren könnte, begangen worden sein, der Bundespräsident hätte sich heute bereits in seine Limousine gesetzt und sich ins Krankenhaus fahren lassen um dort Hände zu schütteln. Mit Krokodilstränen vor laufenden Kameras wäre der Überfall als Angriff auf uns alle dramatisiert worden, mit dem Hinweis, dass „wir Demokraten“ dem gemeinsam entgegenstehen werden.
Der Bundespräsident kam jedoch nicht und auch medial herrscht nach dem Angriff auf Paul Rzehaczek weitgehend Schweigen. Dabei belegt der Tathergang auf erschreckende Weise, dass sich in Deutschland längst eine hochkriminelle linksterroristische Szene etabliert hat:

Die Täter, nach DS-Informationen als Spezialkommando der Polizei maskiert, drangen gestern in den frühen Morgenstunden in ein Mehrfamilienhaus in Eilenburg. Mit lautem Hämmern an Rzehaczeks Tür wiesen sie sich als Polizisten aus, worauf dieser arglos die Tür öffnete. Als sie anschließend befahlen sich auf den Boden zu legen, begann das Martyrium. Mittels eines handelsüblichen Hammers schlugen die Täter immer wieder auf die Fußgelenke ihres Opfers.
Weitere Täter begannen derweil die Wohnung nach brauchbarem zu durchsuchen. Als ob die zertrümmerten Beine nicht genug waren, zog einer der Täter einen aus Bussen und Bahnen bekannten Nothammer und schlug mit diesem gezielt auf den Kopf Rzehaczeks. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass dieser als Tötungsversuch auszulegende Angriff nur leichtere Kopfverletzungen nach sich zog. Offensichtlich um sich ein Zeitfenster zur Flucht zu verschaffen, wurde der verletzt am Boden liegende von den Tätern vor Verlassen der Wohnung noch mit mehreren Dosen so genannten Pfeffersprays besprüht.

Paul Rzehaczek konnte sich mittlerweile mit einem ersten Statement aus dem Krankenhaus melden, in dem er sich für die vielen Genesungswünsche, die von Patrioten aus ganz Deutschland kamen, bedankte. Wenn dieser und ähnlich gelagerte Überfälle eines beweisen, dann, dass die Mainstreammedien und insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht grundlos seit Jahren unter einem stetig steigenden Vertrauensverlust leiden. Gerade in Sachsen weiß man es zum Glück zu deuten, wenn aus Berichterstattung Hofberichterstattung wird. Und eines hat Rzehaczek nach dem Überfall dann doch noch deutlich gemacht. Mit ihm wird auch in Zukunft immer dort zu rechnen sein, wo Recht zu Unrecht wird. Als Chef der NPD-Jugend gilt sein Einsatz auch fortan einem Deutschland, das diesen Namen auch verdient.
Arno Feinlist

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