Schulische Integration von Flüchtlingen: Scheitern mit Ansage?

Stuhlkreis 

Was jeder Bürger mit klarem Verstand seit Jahren vorhergesehen hat, ist nun auch im “Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)” angekommen. Die Untersuchung des Schulalltags von “Flüchtlingen an sog. segregierten Schulen” hat ein Scheitern der Bemühungen auf ganzer Linie offenbart.

Um sich die Aussichtslosigkeit weiterer Aktivitäten nicht eingestehen zu müssen, lässt man es bei einer wohlwollenden Beschreibung der Zustände und garniert sie mit unrealistischen Forderungen für die Zukunft. Deren Scheitern ist zwar ebenfalls absehbar, verschafft aber den (Un-)Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft etwas Luft, um noch einige Zeit (gut bezahlt!) so weiterwursteln zu können wie bisher.

Bei der SVR glaubt man ernsthaft, durch “vorausschauende Verteilung, mehr Lehrkräfte und mehr Diversitätskompetenz” das dauerhafte Verbleiben der Zielgruppe in den sozialen Netzen verhindern zu können. Dabei ist allein der Mangel an Lehrkräften so gravierend, dass ihm in absehbarer Zeit nicht beizukommen ist. Hinzu kommt, dass auch ohne die geschätzten 130.000 “jugendlichen Flüchtlinge”, die seit 2015 zusätzlich in die Bildungseinrichtungen geströmt sind, an den Schulen oft der Notstand herrscht.

Im Wochenabstand macht die Gewalt Schlagzeilen, selbst Grundschulen sind zunehmend davon betroffen. So soll jetzt an der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg ein Wachdienst für Sicherheit sorgen. An dieser Vorzeigeeinrichtung der besonderen Art haben 99 Prozent der Kinder einen “Migrationshintergrund”, außerdem gilt sie seit längerem als „Brennpunktschule“.

Grundschule Aue-Fallstein im Osterwiecker Ortsteil Hessen

Aber auch in ländlichen Gegenden gibt es zunehmend Probleme. Kürzlich wurde bekannt, dass an der Grundschule „Aue-Fallstein“ im Osterwiecker Ortsteil Hessen “Sabotage, Körperverletzung, Polizei und Rettungsdienst” Thema sind. Der ungezogene Nachwuchs besteht fast nur aus Einheimischen und trotzdem geht es rund. Der Landeselternrat schiebt die Misere auf fehlende pädagogische Kräfte, das Kultusministerium schickt (für einen Tag!) ein Krisenteam in den Harz, dem “systemische Berater und Schulpsychologen“ angehören sollen. Da macht sich Optimismus breit!

Der Tisch ist gedeckt!

Genauere Beschreibungen der Ursachen sind bisher ausgeblieben. Ob die Einbeziehung verhaltensauffälliger Kinder in den Unterricht – Stichwort „Inklusion“ – oder doch eher der allgemeine Niedergang des Bildungswesens die Hauptrolle spielen, ist bisher nicht bekannt. Fakt ist: Weder die Spreewald-Grundschule in Berlin noch die Grundschule „Aue-Fallstein“ sind in der Lage, mit zusätzlichen Schülern aus raumfremden Kulturkreisen erfolgreich fertig zu werden. Und die Einwanderer selbst und ihr “hoffnungsvoller Nachwuchs” bringen oft nicht die Voraussetzungen mit, das Leben unter mitteleuropäischen Verhältnissen zu meistern. Aktuelle Vorschläge wie die des “Migrationsexperten” Thomas K. Bauer, der (angeblich) neue Berufe wie “Hilfsgärtner” einführen will, haben schon in der Vergangenheit ihr Ziel mehr als einmal nicht erreicht.

Das Scheitern der Einwanderungspolitik ist offensichtlich, nur eingestanden wird es von den Verursachern nicht. Kritik wird von Politik und Medien in gewohnter Weise mit der “Nazikeule” bearbeitet. Dennoch brechen sich Erkenntnis und Widerstand zunehmend Bahn – mit welchem Ergebnis wird die Zukunft zeigen.

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3 Responses

  1. Gast66
    Seit dem 21. Dezember ist ein Raubüberfall auf eine Frau am Pramsdorfer Weg in 15834 Rangsdorf nicht aufgeklärt, obwohl eine Personenbeschreibung des Täters mit südländischer Herkunft vorliegt. Ebenso zwei weitere Überfälle an der Autobahnraststätte Fichtenplan an der A10, wobei die Personenbeschreibung nach Zeitungsberichten wohl identisch ist. Ihr Polizisten, wer verheimlicht hier was?!

  2. Die Gastarbeiterkinder, die heute gut integrierte, arbeitende Erwachsene sind, gingen seinerzeit auf eine Ausländerschule, die dem Deutschdefizit Rechnung trug und die Kinder so nicht frustrierte. Das eigendliche Problem scheint mir die seinerzeitige Abschaffung der Zwerschule zu sein, da man damals den Geburtenrückgang nicht ahnte und heute alles zusammensteckt, um die Riesenschulzentren zu erhalten. Die Lehrer sind dann zu Wenige, weil die Schülerzahlen trotzdem nicht stimmen.