Jamaika macht nationale und soziale Opposition notwendiger denn je!

Nachdem nach der Bundestagswahl zuerst allseitiges Wundenlecken ob des desaströsen Wahlergebnisses der Altparteien angesagt war und die SPD angekündigt hatte, künftig nicht mehr an der Bundesregierung beteiligt sein zu wollen, verdichten sich die Hinweise, dass es zu einer sogenannten Jamaika-Koalition kommen könnte: eine Bundesregierung, bestehend aus Union, FDP und den Grünen.

Wolfgang Schäuble (Bild: RudolfSimon, CC BY-SA 3.0)

Die Entscheidung, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble aus seinem Ministerium abzuziehen und ihn zum Bundestagspräsidenten zu machen, ist ein weiterer Hinweis, dass uns eine solche Jamaika-Koalition droht.

Unabhängig von personellen Ränkespielen, die in den nächsten Wochen und vielleicht Monaten die öffentliche Debatte bestimmen werden, lohnt ein Blick darauf, was diese Parteien mit Deutschland vorhaben.

In der für Deutschland existenziellen Frage der Zuwanderung droht unserem Volk neues Ungemach. Die CSU wird sich mit ihrer halbseidenen Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 Asylbewerbern pro Jahr nicht durchsetzen können. Die Grünen lehnen sie aus ideologischen Gründen ab, auch Bundeskanzlerin Merkel machte bereits vor der Wahl deutlich: „Meine Haltung zu der Obergrenze ist ja bekannt, dass ich sie nicht will. Ich möchte sie nicht. Garantiert.“ Die FDP will ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild etablieren, was ebenso auf weitere millionenfache Zuwanderung hinauslaufen würde, auch wenn die Wirtschaft bestimmen könnte, wer einwandern darf und wer nicht.

Ist die CSU-Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 Zuwanderern pro Jahr ohnehin auch nur Symptompfuscherei, da auch sie die Überfremdung Deutschlands nicht aufhalten würde, wollen die potentiellen Jamaika-Koalitionäre Deutschland weiterhin unbegrenzt mit Zuwanderern aus aller Welt fluten. Aktuell sind 390.000 in Deutschland lebende Syrer berechtigt, in den nächsten Monaten ihre Familien nachziehen zu lassen. Allein das wird – angesichts einer durchschnittlichen Kinderzahl bei syrischen Frauen von 2,95 – zu einer gewaltigen Zuwanderungswelle führen.

Weitere massive Belastungen für den Sozialstaat, der Import von Sicherheitsrisiken und kulturellen Konflikten, Wohnraumverknappung und weitere mit der Zuwanderung einhergehende Probleme sind somit vorprogrammiert.

Aus sozial- und sicherheitspolitischer Sicht kann die drohende Jamaika-Koalition schon jetzt als große Katastrophe für Deutschland bezeichnet werden. Der mickrige konservative Restbestand der CSU wird von der durch und durch sozialdemokratisierten CDU, der wirtschaftsliberalen FDP und den grünen Asyllobbyisten restlos aufgerieben.

Es braucht nun sowohl im Parlament mit der AfD als auch außerhalb des Parlaments mit der NPD eine knallharte Opposition, wenn Deutschland nach vier Jahren Jamaika-Koalition nicht wie Jamaika aussehen soll.

Man kann nur hoffen, dass die AfD ihre Wähler nicht enttäuscht. Wenn doch, steht die NPD als nationales und soziales Bollwerk gegen Massenzuwanderung und Multikulti bereit.

Ronny Zasowk

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6 Responses

  1. Hier ein Gegengift zum Verbreiten mittels Sprühdosen, wasserfesten Stiften und selbst bedruckten Etiketten in der Umgebung von dekadenten Schulen:

    Liebe Töchter, liebe Söhne, bleibt gescheit!
    Tut’s am besten gleich noch heut:
    Schmeißt die Buntmaulpauker aus den Schulen,
    bevor sie euch bastardisieren, multikriminalisieren
    und am Ende noch verdSCHÄNDERschwulen!

  2. Wichtige Meldung aus Israel für deutsche Männer: http://www.contra-magazin.com/2017/09/spermienreduktion-werden-die-maenner-chemisch-unfruchtbar-gemacht/

    Angesichts der Gefahr einer polit-AIDS-kranken Jamaika-Koalition ist zu betonen: Das Judentum als eine völkische Kultur eigener Art pflegt die erbbiologische Rassenreinheit und Rassenverbesserung, hält seine Traditionen wach und grenzt sich gegen gefährliche Fremde strikt ab: ein Vorbild für Nationalisten und Patrioten!

  3. Der nizäisch-imperiale Konstantinismus des Jahres 325 mit seinem Dogma des universalistischen Gleichschaltens sogar des Göttlichen kann als Ausgangspunkt der Grenzenlosigkeitsideologie von Christen, Freimaurern, Sozialisten und christfinanzkapitalsozialistisch entarteten “GrünInnen” angesehen werden. Dem stehen Regionalismen und Nationalismen gegenüber, die zeitgeschichtlich u.a. in den frühen Natur-Grünen, der NPD und Teilen der AfD inkarniert sind.

    1. Faschismus wollen diejenigen, welche natürliche Integritäten von Gemeinschaften und Völkern zerstören, indem sie mittels Verwirrung eine künstliche zwanghafte Integration provozieren.

      Ausländerfeindlich sind diejenigen, die aus niederen Motiven (z.B. Erdöl, Zinsverknechtung, Lohndrückerei, Völkervermischung, Züchtung entwurzelter Sklaven) in fernen Ländern Bürgerkriege anstiften und militärisch massenmorden, wie etwa die USA, GB, EU/Nato und das Merkel-Regime.

  4. Wenn sich die FDP aus reiner Regierungsmitwirkungssucht nocheinmal vorführen läßt, wie unter Westerwelle, ist sie endgültig weg vom Fenster. In der Migrationsfrage ist sie da mit den Grünen recht konträr.(FDP – nur Qualifizierte, Grüne- jeden) Das wird zur Spaltung oder Anpassung führen.
    Auch hat ein SPD Vertreter bereits geäußert, daß eine Fortsetzung der GROKO möglich ist, wenn Merkel geht. (Umd Schulz samt Kamarillia auch) Warten wir NDS ab, danach werden wir sehen.