Arabisch kommt auf den Stundenplan!

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Bislang reichte die Nachricht meist nur für kurze Aufregung: An deutschen Schulen sollten auch Sprachen wie Arabisch oder Türkisch unterrichtet werden. Vorgetragen wurden diese Vorschläge oft von weltfremden Geistern wie dem Hamburger Informatikprofessor Thomas Strothotte, der – scheinbar passend zur Karnevalszeit – im Februar dieses Jahres für eine flächendeckende Einführung dieser Sprache bis zum Abitur plädierte.

Jetzt soll es jedoch ernst damit werden. Berlin hat gewählt und eine rot-grün-rote Regierung bekommen. Eine ihrer ersten Ankündigungen ist es nun, die „Weltsprache Arabisch“ von den Pausenhöfen auch auf den Lehrplan der Schulen zu bringen. Vier Grundschulen bieten zunächst das Projekt „Muttersprache Arabisch“ an. Dabei sollen laut „Berliner Zeitung“ arabischstämmige Schüler zusätzlich zwei Stunden Unterricht pro Woche in kleinen Lerngruppen erhalten. Da die Nachfrage sehr groß sein soll, bereitet der Senat bereits den nächsten Schritt vor. Geplant ist mindestens eine deutsch-arabische Schule nach dem Vorbild der staatlichen Europaschulen in Berlin.

AsylBalkan1In der Begründung des Senats fallen die üblichen Floskeln von „Integration“ oder „Wertschätzung“. Nur gut, dass es die wenigstens von deutscher Seite gibt! Berichte aus den überfremdeten Kiezen und ihren Schulhöfen lassen derartiges Verhalten seitens der Einwanderer häufig vermissen. Durchgreifende Maßnahmen gegen diese Fehlentwicklungen sind im Koalitionsvertrag der notorischen Weltverbesserer und Realitätsausblender nicht vorgesehen. Wozu auch? Man zieht sich ja ein ganz neues Wahlvolk heran, da ist Rücksicht auf die verbliebenen Ureinwohner fehl am Platze. Mund halten, zur Arbeit gehen und möglichst „sozialverträgliches Frühableben“ praktizieren, das sollte heute die „erste Bürgerpflicht“ sein!

Trotzdem stoßen die Pläne selbst bei den (sonst extrem angepassten) Schulleitern nicht nur auf Zustimmung. Befürchtet wird u.a., dass derartige Schulen von der Arabisch sprechenden Bevölkerung dominiert werden könnten. Zu mehr Klartext reicht es bei der teilweise anonym vorgetragenen Kritik nicht. Unangenehme Erfahrungen – öffentlich ausgesprochen – könnten noch unangenehmere persönliche Folgen nach sich ziehen.

Der eingangs erwähnte Informatikprofessor ist da viel offener. Strothotte geht es laut „Welt“ darum, anzuerkennen, ein „Einwanderungsland und eine mehrsprachige Gesellschaft“ zu sein. Außerdem könnten sich die Schüler so auf den tiefgreifenden Wandlungsprozess des Nahen Ostens vorbereiten und ihn begleiten. Vergessen hat er zu erwähnen, dass die geplanten „Transformationsprozesse“ in Deutschland und Europa ebenfalls Kenntnisse orientalischer Sprachen voraussetzen – so wie einst Russisch als Sprache der Sieger Pflichtfach in der DDR war!

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3 Responses

  1. Die Volksverräter wollen also Ressourcen bereitstellen (opfern), um den importierten Invasoren das Leben im besetzten Land angenehmer zu machen.

  2. Aufgrund von britischem Kolonialismus und dauerkriegerischem US-amerikanischem Neokolonialismus ist Englisch die blutigste Sprache; es ist die Sprache der chronischen Völkermörder. Eben deshalb ist sie verbreitet und als Schulfach kaum vermeidbar. Ihr Gebrauch über die Notwendigkeit hinaus ist jedoch selbstbeschämende Kriecherei. Widerstand gegen monokulturelle Beschallung mit Englisch in Läden, Gaststätten und Filmen ist ein Gebot der volklichen Selbstbehauptung.

  3. Wo ist das Problem? Arabisch hat über 300 Millionen Muttersprachler, zudem leben in Deutschland über eine Million arabische Muttersprachler. Im Vergleich zu Französisch, welches nur 75 Millionen Muttersprachler hat und die in Deutschland lebenden Französischsprachigen an einer Hand abzählen lassen. Arabisch hat also mindestens genauso eine Daseinsberechtigung wie eine Französisch, wenn nicht sogar eine höhere.