“BRD Aktuell”: In Hagen und anderswo – Polizeiberichte dokumentieren Einwanderer-Kriminalität

"Gesammelte Werke", auf die wir gern verzichtet hätten!

Es sind nur die Fälle, die überhaupt bekannt werden. Viele Berichte werden zwar im regionalen Bereich veröffentlicht, werden von den öffentlich-rechtlichen Sendern wegen angeblich fehlender “Relevanz für eine gesamte Bevölkerung” unterdrückt.

Manchmal dauert es auch Wochen, bis Ermittlungsergebnisse vorliegen – dann fehlt die “Aktualität”. Der Druck in den sozialen Netzwerke führt jedoch immer häufiger dazu, dass unliebsame Zwischenfälle mit den Menschen, die uns “geschenkt” wurden, dennoch bekannt werden.

 

DIEBSTAHL!

● Ein damals 76-Jähriger erlebte „am 31.07.2018“ in Hagen einen „Bandendiebstahl in der Innenstadt“, bei dem ihm sein Portemonnaie gestohlen wurde! „… hob ein damals 76-Jähriger zunächst Geld ab, um anschließend eine Drogerie … aufzusuchen. Das abgehobene Geld, …, bewahrte er in einer Tasche an seinem Rollator auf. Beim Bezahlen stellte er fest, dass sein Portemonnaie verschwunden war…. Diebesbande … Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung … Die Polizei fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Hinweise auf ihren Aufenthaltsort geben.“
Tätergruppe: „… Videoaufnahmen … Öffentlichkeitsfahndung … die abgebildeten Personen …“
Quelle: Polizeibericht „POL-HA: Rentner durch Bande bestohlen – Wer kennt diese Personen“ vom 12.12.2018.

 

RAUBSTRAFTATEN!

● „Am 03.08.2018 … wurde die Tankstelle an der Feldmühlestraße in Niederkassel-Ranzel überfallen“! „… die Angestellte mit einem Messer gezwungen, ihm die Kasse zu öffnen. … das Bargeld aus der Kasse genommen … Der Täter wurde durch die Überwachungskameras der Tankstelle erfasst. Die Bilder sind durch Gerichtsbeschluss jetzt zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Die Polizei fragt: Wer kennt den Mann auf den Bildern oder kann Angaben zu seiner Identität oder zu seinem Aufenthalt machen?“
Täter: „Überwachungskameras der Tankstelle … Bilder … Öffentlichkeitsfahndung … Der … sprach … mit ausländischem Akzent.“
Quelle: Polizeibericht „POL-SU: Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht Unbekannten nach Raub“ vom 12.12.2018.

● „Am Freitag, 07.12.2018 … betrat ein … Einzeltäter in Siegen den Verkaufsraum einer Tankstelle … und forderte unter Vorhalt einer langläufigen Schusswaffe die Herausgabe der Tageseinnahmen“! „Nachdem ihm das Geld in eine mitgeführte weiße Plastiktüte übergeben wurde, flüchtete er zu Fuß stadteinwärts. … Die Ermittler … veröffentlichen nun Fotos, die den Tatverdächtigen bei dem Überfall zeigen. Die Polizei fragt: “Wer kennt den Mann bzw. kann Hinweise zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort geben?”“
Täter: „Seine Haut hatte einen leicht dunklen Teint und er sprach … mit Akzent.“
Quelle: Polizeibericht „POL-SI: Nach Raub auf Tankstelle: Ermittler veröffentlichen Fotos des Tatverdächtigen“ vom 12.12.2018.

● „Am Samstag, 08.12.2018, ist es im Bereich Wurmkamp in Schenefeld zu einem Raub mit Schusswaffe gekommen“! „… zwei bisher unbekannte … Täter … unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld von einem 48-jährigen Schenefelder gefordert. Trotz Hundegebell schubsten sie ihn und bedrohten ihn mit einer Waffe. Der Geschädigte übergab einen zweistelligen Bargeldbetrag.“
Täterduo: „Beide Täter … sprachen … mit osteuropäischem Akzent.“
Quelle: Polizeibericht „POL-SE: Schenefeld, Wurmkamp – Zeugenaufruf nach Raub mit Schusswaffe“ vom 11.12.2018.

 

SEXUELLE ANGRIFFE!

● „Ein bislang unbekannter … hat am Dienstag (11.12.2018) in der Mittenfeldstraße eine 17-Jährige in unsittlicher Weise belästigt“! „… die Stadtbahn der Linie U6, … Die junge Frau ließ sich nicht auf ein Gespräch ein, verließ die Stadtbahn an der Haltestelle Salamanderweg und ging zu Fuß weiter. In der Mittenfeldstraße angekommen, spürte sie einen Griff an der Schulter und erkannte, nachdem sie sich umdrehte, den Mann aus der Stadtbahn wieder. Dieser umklammerte sie nun unvermittelt, küsste sie und berührte sie unsittlich, obwohl sie sich dagegen entschieden zur Wehr setzte. Erst als ein Passant hinzukam, ließ der Unbekannte von der Jugendlichen ab und flüchtete.“
Täter: „indisches Aussehen“.
Quelle: Polizeibericht „POL-S: Jugendliche sexuell belästigt – Zeugen gesucht“ vom 12.12.2018.

● „Ein 22-Jähriger hat am Dienstagnachmittag (11.12.2018) … auf der Fahrt von Herrenberg nach Stuttgart eine 15-Jährige in einem Regionalexpress sexuell belästigt“! „… versuchte … die Minderjährige gegen ihren Willen zu küssen und zu berühren. … die 15-Jährige verbal belästigt … Sie rief daraufhin den Notruf der Polizei. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei traf beide Personen, welche sich offenbar kannten, nach Ankunft im Hauptbahnhof Stuttgart an. Gegen den … wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ermittelt.“
Täter: „der afghanische Staatsangehörige“.
Quelle: Polizeibericht „BPOLI S: 15-Jährige in Regionalexpress sexuell belästigt“ vom 12.12.2018.

● „Am Dienstag (11. Dezember 2018)“ wurde „ein 13-jähriges Mädchen aus Wachtendonk“ sexuell angegriffen! „… berührte dieser die 13-Jährige unsittlich und rieb sein Geschlechtsteil an ihr. Das Mädchen verständigte die Polizei. Das Opfer und der Täter kennen sich. Die Polizei nahm den 20-Jährigen … vorläufig fest. … Der Richter ordnete Untersuchungshaft gegen ihn an.“
Täter: „aus Afghanistan“.
Quelle: Polizeibericht „POL-KLE: Wachtendonk – 13-Jährige wird Opfer eines Sexualdeliktes U-Haft gegen 20-Jährigen angeordnet“ vom 13.12.2018.

 

STÖRUNG DES ÖFFENTLICHEN FRIEDENS DURCH ANDROHUNG EINER STRAFTAT!

● „Am 13.12.2018 … wurde die Polizei zu einer Bedrohungslage in der Asylbewerberunterkunft in der Brandteichstraße in 17489 Greifswald gerufen“, weil dort „der Asylbewerber damit drohte die Asylbewerberunterkunft anzustecken“! „… Streitgespräch zwischen einem … Asylbewerber und Mitarbeitern der Asylbewerberunterkunft … Gegen den Asylbewerber wurde Anzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat erstattet. … Überprüfung … gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt. Hierauf wurde er vorläufig Festgenommen und in die JVA Stralsund überstellt.“
Täter: „einem … russischen Asylbewerber“.
Quelle: Polizeibericht „POL-NB: Asylbewerber droht damit Asylheim abzubrennen“ vom 14.12.2018.

 

TÖTUNGSDELIKTE!

● „Im Fall des in der Nacht zum Dienstag verübten Tötungsdelikts an zwei Frauen in einem Mehrfamilienhaus in der Eugen-Bolz-Straße in Böblingen steht mittlerweile fest, dass es sich bei den beiden Opfern um die 38-jährige Mutter sowie die 61-jährige Großmutter des 17-jährigen Tatverdächtigen handelt“! „ Der Jugendliche, … hatte … selbst die Polizei verständigt und erklärt, er habe die beiden Frauen getötet. Er ließ sich wenige Minuten später von ersteinschreitenden Polizeibeamten am Tatort widerstandslos festnehmen. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Böblingen zufolge brachte der Tatverdächtige den Opfern mit einem Küchenmesser mehrere Verletzungen bei. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Arbeit der Kriminaltechniker vor Ort ist noch nicht abgeschlossen. Aussagen zu den genaueren Umständen des Tötungsdelikts bzw. zur Motivation des Tatverdächtigen sind noch nicht möglich. Die Kriminalpolizei geht derzeit von einem familiären Hintergrund aus und die Ermittlungen dauern an. Der 17-Jährige wird am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden und auch die Obduktion der Opfer ist für Mittwoch anberaumt. Der … festgenommene Tatverdächtige wurde am Mittwoch dem Haftrichter … vorgeführt. Er setzte den … beantragten Haftbefehl wegen zweifachen Mordes in Vollzug und wies den 17-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.“
Täter: „einen Deutschen mit russischen Wurzeln“.
Quellen: Polizeiberichte „POL-LB: Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeipräsidium Ludwigsburg: Ergänzende Pressemitteilung zu Tötungsdelikt in Böblingen“ vom 11.12.2018 und „POL-LB: Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeipräsidium Ludwigsburg: 17-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Böblingen in Haft“ vom 12.12.2018.

● „Die Polizei Krefeld hat am 11. Dezember 2018 zwei …, 26 und 15 Jahre alt, festgenommen“, die „am 4. Oktober 2018 eine 84-Jährige überfallen … haben“, woraufhin die „Seniorin … beim Überfall“ stürzte „und … später an den Verletzungen, die sie sich zugezogen hatte“, starb! „Am 4. Oktober war die 84-jährige Krefelderin … mit ihrem Rollator … unterwegs. Sie bemerkte zwei Radfahrer, die mehrfach an ihr vorbeifuhren und sie beobachteten. Schließlich versuchte einer der Männer, ihr die Handtasche vom Rollator zu reißen. Dies misslang, da die Tasche festgebunden war. Die Seniorin verlor durch den Angriff das Gleichgewicht und fiel. Während sie bewusstlos am Boden lag, entwendeten die beiden Täter ihre Handtasche und flüchteten mit der Beute. Kurze Zeit später wurde die Seniorin von einem Zeugen aufgefunden, der den Rettungsdienst alarmierte. Die Krefelderin erlag am 17. Oktober ihren Verletzungen. Die Polizei Krefeld richtete eine Mordkommission ein und fahndete nach zwei Männern, die auf Fahrrädern unterwegs gewesen waren und die Handtasche im Stadtpark Fischeln weggeworfen hatten. … Am 11. Dezember 2018 wurde der … von Beamten der Mordkommission festgenommen. Er bestritt die eigene Beteiligung und bezichtigte andere Personen der Tat, u.a. einen 15-jährigen Jugendlichen. Dieser wurde ebenso vorläufig festgenommen und gestand, dabei gewesen zu sein, als der 26-jährige die Tat begangen habe. Er hatte gesehen, dass die alte Frau beim Wegreißen der Handtasche gefallen war. Der 26-Jährige … Haftbefehl wegen Raubes mit Todesfolge erlassen.“
Täterduo: der Ausführende „soll in seinem Heimatland bereits wegen Straftaten in Haft gesessen haben.“
Quellen: Polizeiberichte „POL-KR: Fischeln: Seniorin nach Raub schwer verletzt – Zeugen gesucht“ vom 10.10.2018 und „POL-KR: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei und Staatsanwaltschaft Krefeld: Einladung zur Pressekonferenz – Raub mit Todesfolge – Tatverdächtige festgenommen“ vom 12.12.2018 sowie „POL-KR: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei und Staatsanwaltschaft Krefeld: Raub mit Todesfolge – Tatklärung“ vom 13.12.2018.

 

VERSUCHTE TÖTUNGSDELIKTE!

● Am 10.12.2018 „ist in Lurup ein Streit zwischen zwei Männern derart eskaliert, dass diese sich mit einem Messer und einer Streitaxt gegenseitig schwer verletzten“! „Die Mordkommission ermittelt. … in der Wohnung eines Zeugen (38) … Streitigkeiten … eskalierten insofern, als die beiden Männer sich mit einem Messer und einer Streitaxt gegenseitig attackierten und dabei schwer verletzten. Beide verließen die Wohnung anschließend. … mehrere Messerstichverletzungen im Brustbereich … lebensgefährlich Verletzte … in ein Krankenhaus …, mittlerweile ist er außer Lebensgefahr. Der … Kontrahent … mit einer schweren, potenziell lebensgefährlichen Kopfverletzung … in ein Krankenhaus … aktuell … keine Lebensgefahr mehr. … fanden die Beamten eine mutmaßliche Handgranate, … eine Attrappe … Gegen keinen der beiden Männer liegen derzeit die Voraussetzungen eines Haftbefehls vor. Sie befinden sich daher auf freiem Fuß.“
2 Täter: „einem … Türken und einem … Deutschkasachen.“
Quelle: Polizeibericht „POL-HH: 181211-1. Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Lurup“ vom 11.12.2018.

● „Am 10.12.2018, …, kam es … in einem Hinterhof zu einem Streitgespräch zwischen zwei 18-Jährigen“, in dessen Verlauf einer der beiden mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde! „… zog der Beschuldigte ein Messer aus der Hosentasche, stach auf den Oberkörper seines Kontrahenten ein und traf ihn hierbei am Bauch. Der Geschädigte konnte daraufhin noch weg rennen. … Der Verletzte kam ins Krankenhaus und wurde operiert. Sein Zustand ist stabil. … Der Verletzte ist ein deutsch-griechischer Staatsbürger. Der Beschuldigte wurde heute dem Haftrichter vorgeführt, der … Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erließ. Der 18-Jährige wurde in eine Jugendstrafanstalt gebracht.“
Täter: „einen … türkischen Staatsbürger.“
Quelle: Polizeibericht „POL-PPRP: (Ludwigshafen) – Versuchtes Tötungsdelikt“ vom 11.12.2018.

 

DIE POLIZEI INFORMIERT!

● „ Ansprechen von Kindern
30. Januar 2018 , Prävention
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Nicht jeder, der ein Kind anspricht, hat Böses im Sinn.
Meldungen darüber, dass Kinder aus Fahrzeugen heraus angesprochen werden, beunruhigen alle Eltern und Erziehungsverantwortlichen. Jedoch hat nicht jeder Fremde, der ein Kind anspricht, Böses im Sinn. Tatsache ist, dass sexueller Missbrauch durch fremde Täter vergleichsweise selten ist. Ihnen sind in erster Linie exhibitionistische und ähnliche Handlungen zuzurechnen. Nur in sehr seltenen Fällen werden Kinder von unbekannten Personen überfallen, missbraucht oder sogar getötet.
Wenn Ihr Kind davon erzählt, von einem Fremden angesprochen worden zu sein, sollten Sie Folgendes beachten:
• Loben Sie Ihr Kind dafür, dass es sich Ihnen anvertraut hat
• Vermeiden Sie Gerüchte und beugen Sie somit einer Hysterie in Ihrer Nachbarschaft vor
• Melden Sie den Vorfall der Polizei Über den Polizeinotruf 110 erreichen Sie diese zu jeder Tages- und Nachtzeit
• Bereiten Sie Ihre Kinder auf solche Situationen vor
Eltern können Verhaltensregeln für den Schulweg und die Freizeit festlegen Realitätsnahe Rollenspiele sollten aber auf jeden Fall vermieden werden, um Kinder nicht unnötig zu ängstigen.
Zur Vorbeugung:
Halten Sie ihr Kind zur Pünktlichkeit an! Treffen Sie Absprachen! Halten Sie selber ebenfalls getroffene Absprachen ein, denn das Kind lernt „ vom Vorbild“. Erklären Sie dem Kind, wohin Sie gehen und wann Sie zurückkehren. Ein Kind muss wissen, wo es Sie erreichen kann.
Schicken Sie Ihr Kind – wenn möglich – in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz. Der Zusammenhalt der Gruppe wirkt abschreckend auf potenzielle Täter und stärkt das Selbstbewusstsein Ihrer Kinder.
Vereinbaren Sie gemeinsam mit Ihrem Kind sogenannte „Rettungsinseln“ auf dem Schulweg, an die sich Ihr Kind im Notfall wenden kann, z.B. ein Geschäft, eine Arztpraxis, oder ein Mehrfamilienhaus, wo es klingeln und von dem Vorfall erzählen kann. Polizeiliche Erfahrungen zeigen, dass ein Täter sein Vorhaben aufgibt, wenn ein Kind z.B. durch Klingeln an einem Haus um Hilfe bittet.“
Täter: Kinderansprecher.
Quelle: Polizeibericht „https://ppulm.polizei-bw.de/ansprechen-von-kindern/“ vom 30. Januar 2018.

ERFOLG!

● „Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 nahmen am vergangenen Donnerstagabend“, dem 6.12.2018, „sechs Polen (26, 31, 40, 42, 44, 44) vorläufig fest, die im Verdacht stehen, Einbrüche und Diebstähle im Hamburger Stadtgebiet begangen zu haben“! „…die sechs …, die in verdächtiger Weise Gegenstände … in einen VW Passat Kombi mit polnischem Kennzeichen verluden. … versuchten die …, Beweismittel zu zerstören und den Zugriff zu dem Passat und einem weiteren Fahrzeug (Mercedes-Benz), in welchen sich augenscheinlich Diebesgut befand, durch Verriegeln zu verhindern. Die sechs … wurden vorläufig festgenommen und dem Polizeikommissariat 38 zugeführt. Bei der Durchsuchung … diverses Einbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt. … falsche Personalien … bereits wegen Einbruchsdiebstahls gefahndet … Durchsuchungsbeschlüsse … Diebesgut aufgefunden … mutmaßliches Stehlgut und Einbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt. … umfangreiche Gegenstände …, welche durch Wohnungs- und Fahrzeugeinbrüche erlangt sein dürften. Hierbei handelt es sich beispielsweise um Schmuck, technische Geräte, hochwertige Werkzeuge, Fahrzeugfelgen oder Bau- und Arbeitsmaschinen. … Die sechs … wurden … nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt.“
6 Täter: „sechs Polen … mit polnischem Kennzeichen … Polen“.
Quelle: Polizeibericht „POL-HH: 181209-2. Sechs vorläufige Festnahmen nach Wohnungseinbrüchen und Diebstählen im Hamburger Stadtgebiet“ vom 09.12.2018.

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