Chemnitz: Kein Mob, keine Hetzjagden und auch keine Pogrome!

Die Lügenpresse endlich zur Rechenschaft ziehen!

Die Aufgabe der Medien ist es nicht, die Bürger zu erziehen und politisch zu indoktrinieren. Ihre Aufgabe ist es, die Bürger möglichst objektiv, sachlich und wahrheitsgemäß zu informieren. Doch das scheint in der Medienlandschaft in unserem Land in Vergessenheit geraten zu sein.

Die Masse an Halb- und Unwahrheiten, die in den letzten Wochen über die Vorfälle in Chemnitz verbreitet wurden, sind nur der Gipfel des Eisbergs. Seit Jahren legen Medienvertreter Wert darauf, die Herkunft ausländischer Täter möglichst ganz zu verschweigen. Begründet wird dies offiziell damit, dass man keine Ressentiments schüren möchte.

Doch aufgrund der zunehmenden Verdrängung der konventionellen Medien durch die sozialen Netzwerke und eine dadurch stattfindende Demokratisierung der Informationsvermittlung haben „Bild“, „Spiegel“ und Co. ihre Deutungshoheit weitgehend eingebüßt. Das führte in den letzten Jahren dazu, dass man sich ab und an dazu genötigt sah, zähneknirschend auch über vormalige Tabus wie Ausländerkriminalität zu berichten.

Die Vorgänge in Chemnitz sollten nun offenbar als massiver Gegenschlag zur Wiedererlangung der Deutungshoheit in unserem Land genutzt werden. Aufgrund des Mordes an einem 35-jährigen Chemnitzer gingen tausende Menschen auf die Straße und protestierten sowohl gegen die zunehmende Ausländergewalt an sich als auch gegen die Verharmlosung der Taten durch die Medien.

Die Medien nahmen dies zum Anlass, tausende Bürger zu einem „braunen Mob“ zu verklären und von „rechtsextremen“ Pogromen zu fantasieren. Das Ergebnis war ein auch vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier begrüßtes Konzert in Chemnitz, bei dem mehrere linke Bands gegen vermeintliche rechte Hetze ansingen sollten. Wann und wo es diese „rechte Hetze“ gegeben haben soll, blieb allerdings das Geheimnis von „Toten Hosen“ und Konsorten.

Bemerkenswert ist, dass nun selbst Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer in seiner Regierungserklärung feststellte, dass es keinen Mob, keine Hetzjagden und keine Pogrome in Chemnitz gegeben habe. Auch der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, erklärte, es lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben“. Laut Maaßen „sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.“

Es mehren sich die Hinweise, dass die Medien eine gewaltige Lügenmaschinerie in Gang gesetzt haben, um den legitimen Protest gegen die Folgen der Massenzuwanderung zu diskreditieren.

Daher wäre es an der Zeit, einen Straftatbestand für absichtliche Falschinformation einzuführen. Die Lügenpresse muss endlich zur Rechenschaft gezogen werden!

Ronny Zasowk

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