Eine “Massenschlägerei” in der Dortmunder Nordstadt und ihre Hintergründe

Multikriminalität: Eine Bereicherung, auf die wir gern verzichtet hätten!

Nordstadt

Kritische Bürger haben es längst begriffen: Wenn in den Medien Schlagzeilen wie “250 Menschen geraten aneinander” stehen, geht es meist um “Zugewanderte”. So auch bei der jüngsten Massenschlägerei in der Dortmunder Nordstadt, bei der zwei Männer Stichverletzungen erlitten und auch Eisenstangen zum Einsatz kamen.

Man muss den Artikel schon bis zum Ende lesen, um zu erfahren, dass es sich um einen “Streit zwischen rumänischen Familien” gehandelt habe. Wer genau wissen will, welche “speziellen” Rumänen da am Werk waren, muss noch weiter suchen.

Fündig wird man u.a. In der FAZ, die im März 2016 über das “No-Go-Area” Nordstadt schrieb: “Mit der Aufnahme Bulgariens und Rumäniens in die EU im Jahr 2007 kamen Armutseinwanderer nach Dortmund, viele von ihnen Roma, die in ihrer Heimat am Rande der Gesellschaft lebten.“ Begriffe wie „Problemviertel“, „Kriminalitätsschwerpunkt“ oder „Getto“ fallen, es ist die Rede von dealenden Nordafrikanern und Libanesen oder dem Arbeitsstrich, auf dem Tagelöhner ihr Glück versuchen. Polizei und Sozialarbeiter bemühen sich, stehen aber oft auf verlorenem Posten.

„Nordstadt, da geht keiner freiwillig hin“ werden ein paar Mädchen vor einem Berufskolleg zitiert. Und bei den Menschen, die sich in den letzten Jahren trotzdem dort angesiedelt haben, wäre es oft besser gewesen, sie hätten ihre Heimatländer nicht verlassen. Verantwortlich sind dafür aber nicht die Glücksritter selbst, sondern die Politiker, die diese Entwicklung erst möglich machten!

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