Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein!

In diesem Land läuft etwas gewaltig schief.

Deutschland wird auch in den nächsten knapp vier Jahren – sofern es nicht vorher zu Neuwahlen kommt – von einer Großen Koalition regiert werden. Es wird weiterhin Milliardengeschenke für Asylanten geben, der Familiennachzug wird zu einem Fass ohne Boden. Die Kommunen werden weiterhin überlastet, viele pfeifen schon jetzt aus dem letzten Loch.

Die finanzielle Misere der Kommunen wirkt sich vor allem auf die Familien in unserem Land aus. Sie sind am meisten auf die soziale Infrastruktur der Kommunen angewiesen, die aufgrund der Überforderung mit den Risiken und Nebenwirkungen der Zuwanderung immer weniger gewährleistet ist.

Dabei sind Familien – vor allem die mit mehreren Kindern – schon jetzt oft armutsgefährdet. Einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge ist das Armutsrisiko von Familien in Deutschland deutlich höher als bislang angenommen. Bei Familien mit einem Kind ist jede achte von Armut bedroht. Bei zwei Kindern steigt der Wert auf 16 Prozent, bei drei Kindern ist jede fünfte Familie von Armut betroffen.

Besonders häufig trifft es Alleinerziehende. Von ihnen gelten mehr als zwei Drittel (68 Prozent) als armutsgefährdet. Sie stoßen der Studie zufolge oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, da „aufgrund des höheren Betreuungs- und Fürsorgeaufwandes für die Kinder ein Ausbau der Erwerbstätigkeit oftmals kaum möglich ist.“

So erklärten die Studienautoren der Ruhr-Universität: „Die soziale Ungleichheit in Deutschland ist größer als bislang angenommen.“ Weiter heißt es: „Dabei verschlechtert sich tendenziell mit jedem weiteren Kind die Wohlstandsposition von Familien. Zudem sind Familien noch stärker von Armut und Armutsrisiken betroffen, als es bisher bekannt war.“

Wenn Eltern in Deutschland ihren Kindern erklären müssen, dass die Teilnahme an einer Klassenfahrt nicht finanzierbar ist und wenn immer mehr Familien auf Hilfen der Tafeln angewiesen sind, dann läuft in diesem Land etwas gewaltig schief.

Den Politikern der etablierten Parteien fehlt der Bezug zum eigenen Volk, weshalb sie die Probleme vieler Bürger oft nicht mehr wahrnehmen. Sie wissen, dass vor allem jene Bürger, denen es finanziell am schlechtesten geht, bei den Nichtwählern überrepräsentiert sind. Statt sich um diese zu kümmern, holen sie über das Asylticket Heerscharen an potentiellen neuen Wählern ins Land.

Der große Bevölkerungsaustausch durch Zuwanderung und die zunehmende Verarmung vieler Einheimischer sind voneinander nicht zu trennen. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Geld, das für die Umsorgung von Ausländern ausgegeben wurde, fehlt bei Familien, Bildung und der inneren Sicherheit.

Ronny Zasowk

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