GroKo heißt weitere Massenzuwanderung!

Parole: Weiter so!

Nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Jamaika-Koalition haben viele Deutsche gehofft, dass es zu Neuwahlen und einem gewaltigen Rechtsruck in Deutschland kommen würde. Doch weil sich die herrschenden Parteien vor diesem Szenario fürchten, haben sich CDU, CSU und SPD zur Fortsetzung der Großen Koalition entschieden, obwohl es kurz nach der Bundestagswahl noch richtigerweise übereinstimmend hieß, dass diese Regierungskoalition abgewählt worden ist.

Doch auch für SPD-Chef Martin Schulz, der über viele Jahre hinweg horrende Gehälter auf EU-Ebene kassierte, sind die Bezüge eines Ministers sehr verlockend. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass trotz zahlreicher sozialdemokratischer Show-Einlagen am Ende alles beim Alten bleiben würde: Flüchtlings-Mutti Merkel bleibt Kanzlerin, die Überfremdungspolitik wird nahtlos fortgesetzt.

So haben die zuständigen Ministerien bereits in den vergangenen Wochen mit der Vorbereitung des Familiennachzugs von sogenannten subsidiären Flüchtlingen begonnen. Für alle anderen Flüchtlinge und Asylbewerber blieben die Zuwanderungsschleusen ohnehin offen.

Die ersten Ergebnisse der Sondierungsgespräche sind nun bekannt geworden. Unter anderem ist von einer „engen Eingrenzung“ des Familiennachzugs die Rede. Doch die Eingrenzungen sind überschaubar. So soll der Familiennachzug für Ehepartner und Kinder gewährt werden, wenn die Ehen vor der Flucht geschlossen wurden, keine schwerwiegenden Straftaten begangen wurden und es sich bei dem nachziehenden Familienmitglied nicht um einen sogenannten Gefährder handelt.

Auch ist von einer Begrenzung der Zuwanderung die Rede. Auch dies erweist sich bei genauerer Betrachtung als Trugschluss, denn allein bei der Zuwanderung von Flüchtlingen und Asylbewerbern wird ein Korridor von 180.000 bis 220.000 Personen pro Jahr anvisiert. Wir müssen uns also darauf einstellen, dass auch in den kommenden Jahren eine Asylflut in der Größenordnung von Städten wie Rostock, Kassel oder Oberhausen in unser Land strömen wird.

Die sonstige Zuwanderung abseits von Asyl und Flüchtlingszustrom ist hierbei noch überhaupt nicht berücksichtigt. Auch im Rekordjahr 2015, als etwa 1,2 Millionen Asylbewerber nach Deutschland kamen, belief sich die Gesamtzuwanderung auf über zwei Millionen Menschen.

Die GroKo wird also in den kommenden Jahren weiterhin die systematische Überfremdung Deutschlands betreiben. Während man sich großzügig auf gigantische Zuwandererzahlen geeinigt hat, ist in den Sondierungs-Papieren nichts von wirksamer Sicherung der Grenzen und konsequenter Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und krimineller Ausländer zu finden.

Man kann nur hoffen, dass die europäischen Nachbarländer ihre Grenzen besser schützen und damit uns Deutsche vor dem Schlimmsten bewahren. Auch bleibt zu hoffen, dass die GroKo keine vier Jahre durchhält und die Deutschen bei der nächsten Bundestagswahl erkennen, dass sie nicht nur über die Zusammensetzung eines Parlaments, sondern über die Zukunft unseres Landes zu entscheiden haben.

Ronny Zasowk

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