Angriffe auf Polizei und Feuerwehr in der Silvesternacht: Ausnahme oder Regel?

Systematisches Staatsversagen

Scheinheiliger geht es nicht: „Mehrere Angriffe auf Polizisten und Feuerwehrleute in der Silvesternacht haben die Politik auf den Plan gerufen.“ (Welt) Was war geschehen?

Kultur ohne “Bereicherung”: Konzert in der Neujahrsnacht

In Berlin registrierte die Feuerwehr in der Silvesternacht acht Angriffe auf die Einsatzkräfte selbst und 57 Angriffe auf ihre Fahrzeuge, die Besatzung eines Rettungswagens wurde von „mehreren Männern“ mit Schusswaffen bedroht. In Leipzig wurden Polizisten von „40 bis 50 Menschen“ mit Böllern, Flaschen und Steinen beworfen. Aus Nordrhein-Westfalen wurden 25 verletzte Polizisten gemeldet.

mit “Bereicherung”

Die Verursacher dieser Straftaten werden meist nicht konkret benannt. Dabei pfeifen es nicht nur die bekannten Spatzen von den Dächern, welchen „kulturellen Hintergrund“ diese Personenkreise haben, die gern die sozialen Segnungen unseres Vaterlandes (aus-)nutzen und zugleich ihrer Respektlosigkeit freien Lauf lassen.

Bereits im April 2015 schrieben wir an dieser Stelle über die oft bürgerkriegsähnlichen Zustände, denen Feuerwehr oder Rettungskräfte in den als „soziale Brennpunkte“ beschriebenen Vierteln gegenüber stehen. Auch in der Welt konnte man schon damals lesen: „Mittlerweile haben viele Einsatzkräfte landesweit Angst vor Angriffen bei solchen Einsätzen, etwa an Silvester oder Karneval“, so Christoph Schöneborn, Landesgeschäftsführer des Verbandes der Feuerwehren in NRW.

Der Berliner Landesbranddirektor Wilfried Gräfling äußerte sich vor etwa drei Jahren im RBB wie folgt: „Wir kennen das schon seit langer Zeit. Einerseits sind wir Staat. Das heißt, wenn wir tätig werden, werden wir von einigen Gruppen in der Bevölkerung auch angegriffen“. Als weitere Ursachen benannte er „Übermut, Gruppendynamik und Alkohol“. Über die ethnische Zusammensetzung dieser „Gruppen in der Bevölkerung“ oder ihre politische Ausrichtung sagte er  schon 2015 lieber nichts. Ähnliches gilt für die Randalierer in Leipzig, die der linksextremen Szene zuzurechnen sein dürften.

Zurückhaltend gab sich die „Lückenpresse“ auch im Falle des 12jährigen Mädchens, das in Salzgitter von einer Kugel getroffen wurde. Sowohl das Opfer wie die Täter hatten einen sogenannten Migrationshintergrund. Dazu musste der interessierte Leser aber mehrere Quellen nutzen, um diese Informationen zu erhalten – es sei denn, er wusste „Freudenschüsse“ mit Leucht- und scharfer Munition richtig einzuordnen!

Dazu sollten Politik und Medien ebenfalls in der Lage sein. Verschweigen hilft nicht – zu viele Bürger informieren sich längst in alternativen Medien. Justizminister Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hingegen sollten sich mit markigen Sprüchen lieber ganz zurückhalten, besser noch: schleunigst abtreten!

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