Der SPD einen Tritt – und schon läuft sie wie befohlen…

Man kann zur Tagesordnung, den erhofften Fleischtöpfen übergehen!

Denn der Glyphosatbetrug – was war es sonst für die noch amtierende SPD-Regierungspartei anderes als ein kraftvoller Tritt in den fettgesessenen, aber erbärmlich schlabbernden Hintern?

Wahlplakat 1949

Jedoch – er hatgeholfen! Denn der in diese Körpergegend gerutschte letzte Rest von Stolz der einstigen Schumacherpartei wurde so atomisiert und – sie bewegt sich, die schrullige alte Tante, angeschubst vom Bürokraten im Präsidialamt. Zumindest ihre mehr oder weniger wendigen Köpfe, also die Körperblasen, von wo aus der Fisch zuerst stinkt, wie die Erfahrung lehrt. Sie machen also gaaanz lange Hälse und schnuppern in Richtung CDU, zu den Fleischtöpfen einer inzwischen sehr kleinen Koalition, genannt „Kleiko“ mit wenig über 50 Prozent. Dazu halten alle Parteien und medialen Kräfte den Ball der Genehmigung des Glyphosatgiftes gaaanz flach, damit der kleine SPD-Wasserträger sich ja nicht aufregt.

Was hätte es doch zu normalen Zeiten für ein grünlinkes und mediales Donnerwetter gegeben! Wochenlang; gegen anhaltende Vergiftung und kollaterale biologische Sterilisierung unserer Umwelt; landauf, landab. Und mit Recht!

Aber – aus dem glyphosalen medialen Medizinball wurde ein Tischtennisbällchen.
Ganz unbedeutend. Kleines Abstimmungsproblem. „Du, Du, das darf nicht wieder vorkommen!“ – hat die Ausgebrannte leise gemahnt. Und sie hätte es ja gar nicht gewußt. Hahaha! Denn sie kann dem Michel inzwischen ALLES zum Schlucken geben. Sie handeln ja alle nur aus Verantwortung für Deutschland. Bloß nicht die schöne Demokratie gefährden!

Allerdings fordert die SPD einen hohen Preis für ihre Schächtung: Den unbegrenzten Nachzug für die Migrantenclans! Also für Millionen von noch weniger Gebildeten! Und das kostet zusätzliche Hunderte von Milliarden Euro-Falschgeld, die wir nicht haben! Dagegen wiederum nun startet die CSU mit lautstarker Ablehnung durch, denn sie hat in angeschlagener Position im nächsten Jahr Landtagswahlen, mit der AfD im Nacken. Zwar stört sich die CSU nicht an den paar Milliarden, sondern allenfalls an der eventuellen Überforderung der deutschen Integrationsfähigkeit.

Hans Püschel, parteiloserVorsitzender der NPD-Kreistagsfraktion im Burgenlandkreis

Dieser Umstand und dazu noch die Bürgerversicherung sehen also sehr verdächtig nach Unvereinbarkeit aus und damit kämen die ganze BRD und das noch gänzere Europa in die Gefahr des Untergangs! Also schlimme Aussichten und keine Rettung? Doch. Denn mit der Krise wächst auch die staatspolitische Verantwortung unserer staatstragenden Politkaste: Ist da nicht aus der FDP ein leises „Eventuell doch mit uns!“ zu hören?

Kommt die FDP an den Verhandlungstisch zur großen Schwampel zurück?
Ist die Glyphosat-Kuh inzwischen vom Eis? Ist das Ampeltheater nur unterbrochen worden, damit die großen Globalisierer in aller Stille diesen EU-Beschluß durchbekommen? Denn das hätten die Grünen am Tisch nicht mitmachen dürfen. Nun jedoch, durch diesen Dreh ist ja Glyphosat leider erst mal Geschichte und man kann zur Tagesordnung, den erhofften Fleischtöpfen übergehen; das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Der Michel wird’s vergessen haben bis zur nächsten Stimmensammlung…

 

Hans Püschel

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2 Keine Kommentare in diesem Beitrag.
  • Heidrun Bauer
    9 Dezember 2017 at 0:50
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    Der antifranzösiche Kumpan der Rotlackl, Macron, soll lt. Beitragsräuber BR den völkerfeindlichen Langobarden- und Sachsenschlächterkarlspreis in Aachen erhalten, am Himmelfahrtstag der dafür verantwortlichen Urbi-et-Orbi-Papisten. Dann fahrt in den Himmel, ihr Völkerschlächter! Zu dieser Blutsäuferbande gehören u.a. der Hochgradfreimaurer und Bastardisierungsideologe Coudenhove-Kalergi und der in Afrika und Deutschland massenmordende Churchill.

    • Heidrun Bauer
      9 Dezember 2017 at 0:58
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      Frage: Was haben Udo Vogt und Karl Richter bei jenem nicht nur rituell Blut saufenden Kultverein mit Sitz im auch formell weder demokratischen noch thinggemäßen, sondern orientaloiden Vatikanistan verloren? Antwortet, aber bitte so leise, dass es Hermann der Cherusker in Walhall nicht hört; sonst fängt er dort womöglich aus Enttäuschung lauter zu heulen an als es Wotans Wölfe könnten.

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