„Horst Seehofer fordert Einführung der Scharia!“

Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.

So könnte eine Schlagzeile demnächst lauten. Spinnerei? Nein, wenn man Seehofers Kapitulationserklärung in Sachen Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und die dahinter stehende Denkweise zu Grunde legt und sich künftige Szenarien ausmalt.

Der bayrische Ministerpräsident glaubte besonders schlau zu sein, als er sich gestern gegenüber dem Focus zur Abschiebepraxis äußerte. So bezeichnet er es als „unrealistisch“, die 250.000 Personen wieder los zu werden, die derzeit in Deutschland als ausreispflichtig gelten: „Es gibt massenhaft Klagen vor Gerichten gegen Abschiebung, in den meisten Fällen fehlen Papiere, und ohne Papiere nimmt das Herkunftsland die Leute nicht zurück, in anderen Fällen gibt es gesundheitliche Atteste. Wieder andere haben hier Wurzeln geschlagen und einen Schutzpatron, der sich für ihren Verbleib im Lande einsetzt. Das ist die Realität der Bundesrepublik 2017.“

Genau für diese Realität ist Seehofer in führender Position verantwortlich. Da hilft es wenig, anschließend die Parole nach einer „Obergrenze von maximal 200.000 Migranten pro Jahr“ nachzuschieben. Auch diese Forderung wurde bereits von der Einwanderungslobby mit der Frage entkräftet, was man denn mit dem Migranten Nummer 200.001 tun solle!

Ein Sprichwort sagt: „Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ Horst Seehofer gehört zur zweiten Kategorie. Und genau deshalb ist es nicht ausgeschlossen, dass er selbst (oder einer seiner Nachfolger) vor den ungesetzlichen Zuständen in zahlreichen Stadtvierteln kapituliert und die Rechtssprechung ganz offiziell in die Hände der (ohnehin längst tätigen) „Friedensrichter“ legt. Dazu könnten sie in den öffentlichen Dienst übernommen werden, wenn sie vorher (oder später oder gar nicht) ihr Rechtsverständnis an juristischen Fakultäten islamischer Prägung geschult haben. „Islamische Religionslehre“ wird ja bereits in 13 Studiengängen an 7 Hochschulstandorten wie Münster, Osnabrück oder der Goethe-Universität in Frankfurt/Main ausgebildet!

Und wenn die Zahl der Moslems weiter steigt, werden Kapitulanten Seehofscher oder Merkelscher Prägung gern bereit sein (oder „sich gezwungen sehen“), das öffentliche Leben an den Vorgaben des Propheten auszurichten. Die „Jungfrau Maria“ trug schließlich auch einen Schleier und wenn der „liebe Gott“ es will, dass wir ihn ab jetzt „Allah“ nennen, so sei es. Amen. Der Gebetsteppich steht vermutlich schon lange hinter dem Schrank, sie müssen ihn nur noch ausrollen. Letztlich ist es doch egal, in welche Himmelsrichtung der Pöbel betet. Hauptsache, die Geschäfte laufen ungestört!

Gegen diesen Kurs helfen Proteste auf den Straßen oder die Teilnahme an Wahlen nur noch unzureichend. Der US-amerikanische Geheimdienst CIA hat vor einiger Zeit „schwerste Unruhen“ für das 2020 für Deutschland und Teile Westeuropas vorausgesagt. In Osteuropa sorgen verantwortungsbewusste Politiker vor. Und hier?

ein Kommentar
  • S.W.
    17 August 2017 at 17:54
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    Was Seehofers Sozial-Integritätszerstörungs-Staatsmistmacherin Müller treibt, ist immer mehr Verbrechensopfern bekannt: stmas.bayern.de/zuwanderung/index.php
    Im Seehofer-Staat Bayern greifen Postzweigstellen und Verkehrsbetriebe massiv in den Wahlkampf ein, indem Kunden unerbeten auf angebrachten Bildschirmen kriegshetzerisch und einseitig parteiisch gehirngewaschen werden.

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