Asylbewerberheim in Herford: Vergewaltigung einer 10jährigen geheimgehalten!

Verantwortliche ohne Verantwortungsbewusstsein

Es ist kaum zu glauben – aber erst gestern kam heraus, was bereits Anfang Juni geschehen war: In einem Asylheim in Herford hatte ein aus Ghana stammender Bewohner ein 10jähriges Mädchen vergewaltigt! Nachdem zunächst das „Westfalenblatt“ darüber berichtet hatte, geht heute die Kritik an der  fehlenden Informationsweitergabe der Behörden durch die Medien.

Einst waren hier britische Soldaten unter- gebracht, jetzt leben hier 510 Asylforderer.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass das aus einer „früheren Sowjetrepublik“ stammende Kind in einem Krankenhaus behandelt werden musste und der Täter hinter Gittern sitzt. Ferner soll es in Folge der Tat zu „Tumulten“ unter den Bewohnern der ehemaligen Kaserne gekommen sein. Die Vertreter der Bezirksregierung, die für diese Einrichtung  verantwortlich sind, versuchen sich erwartungsgemäß im Abwiegeln und sprechen von einigen „emotional aufgebrachten Bewohnern“.

Auch für das Verschweigen des Vorfalls gibt es die üblichen Ausreden. Gegenüber der „WELT“ führten Staatsanwaltschaft und Bezirksregierung die „Persönlichkeitsrechte des Opfers“ als Grund an. Über mögliche Maßnahme, wie künftig derartige Verbrechen verhindert werden könnten, findet sich in den Verlautbarungen nichts. Dafür werden z.B. im „Westfalenblatt“ frühere Übergriffe des einheimischen Personals in anderen Einrichtungen thematisiert, die mit dem aktuellen Fall nichts zu tun haben und wohl als Ablenkung dienen sollen.

Fakt ist: Asylbewerber aus Ghana haben eine äußerst geringe Anerkennungsquote, ohne intensive „Rechtsberatung“ läge sie wahrscheinlich bei Null. Der Täter dürfte sich deshalb eigentlich gar nicht mehr im Lande befinden. Nicht anders sieht es bei Personen aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion aus. Trotzdem gibt es beispielsweise zahlreiche Tschetschenen oder Georgier, die sich im Asylverfahren befinden, oftmals angelockt von Gerüchten über angeblich traumhafte Zustände in Deutschland.

Es ist deshalb nicht ganz falsch, eine Mitverantwortung für dieses Verbrechen auch bei denen zu sehen, die unser Land nur noch auf ihren Fahrten von Tiefgarage zu Tiefgarage oder vom Flugzeug aus sehen und die diese Zustände herbeigeführt haben oder zumindest geschehen lassen. Es wird deshalb Zeit, ihnen das Weiterregieren so ungemütlich wie möglich zu machen. Weitergehende Forderungen überlassen wir der Phantasie unserer Leser!

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