Nein zur EU – Ja zum Europa der Vaterländer!

Von einer Partei, die sich selbst als „Alternative“ bezeichnet, muss man erwarten können, dass sie sich von den etablierten Parteien abhebt. Sie sollte nicht nur eine alternative Politik vertreten,...
Europaparlament

Von einer Partei, die sich selbst als „Alternative“ bezeichnet, muss man erwarten können, dass sie sich von den etablierten Parteien abhebt. Sie sollte nicht nur eine alternative Politik vertreten, sie sollte sich auch im Wesen von ihnen unterscheiden. So wären Geradlinigkeit und eine klare Kante bei entscheidenden Fragen wünschenswerte Eigenschaften einer solchen Alternative.

AfD-Stand auf der “Meile der Demokratie” in Magdeburg

Dumm nur, wenn diese Alternative sich immer mehr den Etablierten annähert, um möglichst bald eine Koalition ausgerechnet mit den Parteien eingehen zu können, die die Karre in den Sand gesetzt haben. Da darf es auch nicht verwundern, wenn die AfD-Führung keine klare Haltung zum Deutschlandlied hat. Es braucht gar keinen Stalinisten wie den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, der das Deutschlandlied abschaffen will, wenn auch der Chef der AfD, Jörg Meuthen, das Singen der ersten Strophe dieses identitätsstiftenden Liedes als „unklug“ bezeichnet. Man mag aus taktischen oder auch strafrechtlichen Gründen auf bestimmte Äußerungen in der Öffentlichkeit verzichten, aber ein Symbol unserer Nation wie das Deutschlandlied wegradieren zu wollen, kommt einer Selbstentlarvung gleich.

Doch es bleibt nicht bei Symbolen. Die Partei, die als EU- und euro-kritische Kraft startete und für diese Position in den Bundestag und in sämtliche Landtage gewählt wurde, scheint auch diese Position nun endgültig aufgegeben zu haben. So hat die AfD nun beim „Wahl-O-Mat“, einer häufig genutzten Entscheidungshilfe für Wahlen, ihre Antwort zur Frage nach einem Austritt Deutschlands aus der EU nachträglich geändert. Ursprünglich stimmte sie der Position zu, nun, nachdem Umfragen ergeben haben, dass viele Bürger die EU mittlerweile positiv sehen, änderte sie ihre Antwort in „neutral“.

Die Haltung der NPD ist in dieser Frage klar: Wir standen immer und stehen auch weiterhin für einen Austritt Deutschlands aus der EU und für die Schaffung eines Europas der Vaterländer. Wer für Europa ist, kann nicht für die EU sein!

Die EU kostet uns Deutsche Milliarden, sie diktiert uns eine Politik der offenen Grenzen und sie beraubt uns unserer Handlungsfähigkeit und Souveränität. Sie zwingt höchst unterschiedlichen Volkswirtschaften eine einheitliche Wirtschafts- und Währungspolitik auf, was zu den bekannten Konflikten führt. Die EU eint Europa nicht, sie spaltet es.

Diese Position mag in Deutschland noch nicht mehrheitsfähig sein, dennoch ist sie richtig. Die EU droht an ihren vielen Fehlkonstruktionen zu zerfallen, die Völker Europas wollen zunehmend ihre Freiheit zurück. Auf den Brexit werden weitere Absetzbewegungen folgen. Den Letzten werden die Hunde beißen, er wird die Zeche zahlen müssen.

Daher sollte jeder, der die EU ablehnt und einen Austritt Deutschlands aus diesem Völkergefängnis befürwortet, am 26. Mai die NPD unterstützen!

Ronny Zasowk

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ein Kommentar
  • Livia
    22 Mai 2019 at 9:21
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    daß es in Europa keine Kriege mehr gibt hat schlicht und einfach mit der Tatsache zu tun, daß den europäischen Völkern dazu die Leute fehlen! Die Gründung der EWG/EU ging nur zufällig dem allgemeinen Bevölkerungsrückgang unmittelbar voraus. (siehe: Prof. G. Heinsson)

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