»Als Mutter kann ich nicht ruhig bleiben, wenn die Zukunft meiner Kinder auf dem Spiel steht!«

Exklusiv vorab: Interview mit Lana Lokteff von »Red Ice TV« für die März-Ausgabe der DS!

Lana Lokteff darf außerhalb der Mainstream-Medien ohne Zweifel mit zu den im englischsprachigen Raum weltweit prominentesten politischen Moderatoren gezählt werden. Unser Redakteur Sascha A. Roßmüller sprach für die März-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME mit der Podcast-Moderatorin, die u.a. für »Red Ice TV« und »Radio 3Fourteen« tätig ist, und deren Sendungen hunderttausende Zuhörer/Zuschauer erreicht.

In der in diesen Tagen erscheinenden Februar-Ausgabe wird bereits das Interview mit einer anderen prominenten weiblichen Vertreterin der alternativen Rechten in den USA zu lesen sein: Carolyn Emerick, Herausgeberin des identitären Magazins Europa Sun. Die DEUTSCHE STIMME entwickelt sich nach und nach zum primären Ansprechpartner der identitären und alternativ-nationalistischen Kräfte im deutschsprachigen Raum. Seien Sie jetzt mit dabei und abonnieren Sie die DS hier: Bestellmöglichkeiten DEUTSCHE STIMME.

DS: Lana, kurz zu Deiner Person. Du bist russischer Abstammung, lebst überwiegend in den USA und verbringst einen nicht unerheblichen Teil Deiner Zeit auch in Schweden. Folglich hast Du bezüglich unterschiedlicher nationaler Lebensart einen weitaus größeren kulturellen Hintergrund als die meisten Menschen. Was war nun der entscheidende Auslöser, eine Identitäre oder Nationalistin zu werden und keine multikulturelle Globalistin?

Nachdem mein russischer Familienzweig alles durch die Bolschewisten verloren hatte, flohen sie über China – wo sie ebenfalls über Jahre hinweg schrecklich behandelt wurden – nach Amerika. Allerdings kehren meine Eltern wieder nach Rußland zurück, was ich hervorragend finde.

Mein Gatte und ich entwickelten im Zuge der inhaltlichen Recherche für »Red Ice« ein Interesse für diverse alternative Themen, darunter auch propagandistischer Natur: von unterschwelligen Botschaften bis hin zu subversiven Bewegungen. Als ich nach einer mehrjährigen Abwesenheit von Amerika wieder dorthin zurückkam, begann ich Botschaften aus Unterhaltung und Werbung eine Aufmerksamkeit zu schenken, wie ich dies zuvor nicht tat. Dabei fiel mir der Anschlag anti-weißer Konditionierung auf. Dies war die auffallendste Botschaft des alltäglichen Kulturbetriebs, und dies löste tief in mir etwas aus, das ich nicht ignorieren bzw. wovor ich nicht mehr länger die Augen verschließen konnte. Ab diesem Zeitpunkt begann ich den relevanten Themen nachzuforschen sowie nach Büchern und Studiogästen für Red Ice Ausschau zu halten, die dazu beitrugen, die Anfänge und Gründe dieser »Weißen-Feindlichkeit« eingehender zu ergründen. Das machte mich dann zu dem, was ich heute bin. Seit diesem Zeitpunkt schienen alle bisherigen überwiegend esoterischen Themen, die damals bei Red Ice noch häufig behandelt wurden, weniger wichtig.

DS: Du bist Moderatorin einer eigenen Radiosendung »Radio3Fourteen« und regelmäßig Co-Moderatorin bei »Radio Red Ice« mit Henrik Palmgren sowie häufig in den Sendungen von »Red Ice TV« zu sehen. Warst Du schon zuvor politisch und wann hast Du entschieden, Dich im Bereich der Neuen Medien zu engagieren, und was waren dabei Deine Erwartungen?

Ich war vor meiner Red Ice-Zeit überhaupt nicht politisch. Tatsächlich denke ich auch, daß Frauen mehrheitlich ohnehin nicht allzu politisch sind. Jedoch sprach mein Vater, als ich aufwuchs durchaus über einige Dinge zu mir, die wir heute diskutieren. Damals empfand ich dies alles völlig natürlich und als Ausdruck des gesunden Menschenverstandes. Ich war dem Wesen der Politik gegenüber sogar so naiv eingestellt, daß ich tatsächlich glaubte, ich sei eine Libertäre. Als ich meinen Mann kennenlernte, bewegte dieser mich, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, wodurch mir Vieles plötzlich schlüssig erschien. Mein Mann war es auch, der mich danach fragte, »3Fourteen« zu moderieren. Wir waren seinerzeit noch nicht auf unserem heutigen Stand, und natürlich wußte ich damals nicht im Entferntesten, daß uns all die Ereignisse erwarten würden, mit denen wir als Nationalisten, aber auch ganz persönlich seitens des Mainstreams heute attackiert werden. Ich dachte damals tatsächlich, dies würde eine entspannte Sendung zu überwiegend unpolitischen alternativen Themen werden. Ich konnte mir noch nicht vorstellen, wie sehr mich die Wahrheit in Beschlag nehmen würde.

DS: Was hat es mit dem Namen »Radio 3Fourteen« für Deine Sendung auf sich? Kannst Du unseren Lesern die Bedeutung erklären? 

Ganz einfach, ich wurde am sogenannten Pi-Tag [Anm. d. Red.: gemeint ist die Kreiszahl π  = 3,14…], sprich im März, den 14. geboren, daher der Bezug zu den Ziffern 3,1 und 4. Zufälligerweise verstarb an diesem Tag Karl Marx. [*Lachen*]

DS: Du bist neben Deinen Medien-Aktivitäten sehr geschäftstüchtig und hast Deine eigene nicht-toxische, organische Kleidermarke »Lana´s Llama«. Erzähle uns doch bitte ein wenig darüber: Dein ökologisches Bewußtsein sowie auch Dein Ästhetikempfinden scheinen beiderseits in Deiner Modelinie zum Ausdruck zu kommen?

»Radio 3Fourteen« mit einer Sendung zum Thema »How Anti-Whiteness Is Pushed On White Kids«, also in etwa: »Wie eine anti-weiße Haltung weißen Kindern aufgedrückt wird«.

Ich halte es enorm mit organischen, nicht-toxischen Produkten, insbesondere Nahrungsmitteln und einer allgemein sauberen Lebensart. Die meisten Produkte unserer modernen Gesellschaft sind aus krebserregender petrochemischer Herstellung sowie eine Vielzahl der Nahrungsmittel, die wir verzehren mit chemischen Zusatzstoffen versehen. Es ist verwunderlich, daß die Hinwendung zu einem organischen Lebensstil heute meist als etwas von hochnäsigen, wohlhabenden Zeitgenossen angesehen wird, wo doch schon unsere Ahnen über all dies Wissen verfügten. Auch ich bemerkte irgendwann, daß synthetisch hergestellte Kleidung nur ein weiterer Verpester nicht nur unserer Umwelt, sondern auch unserer Körper ist. Einige mögen denken, dies sei unerheblich, allerdings dürften diese nicht die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu kennen.

 

Ich habe auf meiner Bekleidungs-Website http://www.lanasllama.com/ eine eigene Rubrik zu diesen Sachverhalten. Die von mir angebotene Kleidung wird zu 100 Prozent aus natürlichen Bestandteilen, wie Seide, Baumwolle, Hanf, Leinen etc. hergestellt. Dies ist immer noch das Beste, ganz einfach, weil es nichts Besseres als die Natur selbst gibt. Leider denken die Leute bei organischer Kleidung vorrangig an Hippie-Klamotten: doch trifft dies mitnichten auf meine Kleidermarke zu! Man muß nicht sein Ästhetikgefühl opfern, um »saubere« Produkte zu haben. Schließlich ist Mode unleugbar ein wichtiger Bestandteil abendländischer Kultur – und wir kamen immerhin über Jahrhunderte auch ohne Polyester aus.

DS: Deine Gäste bei »Radio 3Fourteen« sind häufig junge Frauen der Altright- und/oder der identitären Bewegung, mit anderen Worten, mutige junge Damen, die es wagen, nationale Standpunkte zu vertreten, und zwar authentisch, da Deine Gäste zumeist ihre traditionellen Grundsätze auch leben. Glaubst Du, daß Politik, insbesondere rechte Politik, nicht mehr länger ein überwiegend von Männern geprägtes Feld darstellt, und was ist es, das diesen Frauen heute politisch hauptsächlich die Augen öffnet?

Grundsätzlich glaube ich, ist die Mehrheit der Frauen zwar nicht allzu politisch, jedoch waren Frauen stets eher traditionell anstatt liberal veranlagt. Viele Frauen werden auch eher konservativ, sobald sie Kinder haben. Die von vermeintlich sozialer Gerechtigkeit besessene radikal-linke Feministin ist eine Erfindung neuerer Zeit. In unserer gegenwärtigen Situation, denke ich, ist es notwendig, daß Frauen wie ich ihre Stimme zu sozialen und politischen Sachverhalten erheben, weil unsere Völker in ihrer gesamten Art unter Beschuß stehen, und unsere geballte Kraft vonnöten sein wird, diesen linken Irrsinn abzuwehren. Als Mutter ist es für mich geradezu unmöglich, ruhig zu bleiben, wenn die Zukunft meiner Kinder auf dem Spiel steht. Ich verlange nicht, daß deswegen Frauen zwingend in die Politik zu gehen hätten, denn sie sind auch in der Lage, auf vielfältig andere Art und Weise kulturellen Einfluß auszuüben. (…)

Anmerkung der Redaktion: Sie haben jetzt etwa 50 Prozent des Interviews mit Lana Lokteff gelesen. Sie wollen mehr erfahren? Das ganze Gespräch lesen? Dann abonnieren Sie JETZT die DEUTSCHE STIMME. Das vollständige DS-GESPRÄCH gibt´s in der März-Ausgabe, die vss. am 22. Februar bereits erscheinen wird: https://bestellung.deutsche-stimme.de/de/

ZUR PERSON

Lana Jennifer Lokteff wurde am 14. März 1979 in Oregon geboren, ist jedoch russischer Herkunft. Sie besuchte die Portland State University, wo sie im Hauptfach Physik und im Nebenfach Philosophie belegte, um – wie sie sagt – die Welt aus naturwissenschaftlicher, als auch geistiger Perspektive zu erfassen.

Anschließend war Lokteff in der Musikproduktion tätig. 2011 heiratete sie den Schweden Henrik Palmgreen, Moderator des Medienformats »Red Ice«. Sie ist regelmäßig als Web-Talk-Show- und Podcast-Moderatorin von  https://redice.tv/ und https://redice.tv/radio-3fourteen engagiert. Eine ihrer jüngsten Sendungen erreichte bei YouTube innerhalb einiger Wochen fast 900 000 Aufrufe.

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