Messer-Angriff in Trier: Täter ist somalischer Asylbewerber!

Polizei und Presse verschweigen Herkunft des Täters

Wie die lokale Presse zum Jahresbeginn berichtete, eskalierte am Neujahrsmorgen gegen 4.30 Uhr vor dem Trierer Hauptbahnhof ein Streit um eine Taxifahrt. Nach Auskunft der Polizeiinspektion Trier entzündete sich der Streit um die Frage, wer mit einem Taxi mitfahren darf. Dabei zückte ein 18-Jähriger „aus Trier“ ein Messer und stach auf zwei junge Männer ein. Dadurch wurde ein 22-Jähriger schwer und ein 23-Jähriger leicht verletzt. Die Polizei konnte den Messerstecher in der Nähe des Tatortes in Gewahrsam nehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige am Mittwochnachmittag beim Amtsgericht in Trier vorgeführt. Der zuständige Richter erließ Haftbefehl, woraufhin der junge Mann in eine Jugendstrafanstalt eingeliefert wurde.

Auffällig: Über die Herkunft des Täters schwiegen sich Polizei und Presse  zunächst aus. Da die Mitnahme von Messern an der Mosel gemeinhin  nicht zu den üblichen Gepflogenheiten junger Leute gehört, lag der Verdacht nahe, dass es sich beim Täter um eine Person aus einem fremden Kulturkreis handelt.

Folglich stellte der Kommunalpolitiker und DS-Autor Safet Babic am 1. Januar eine Anfrage bezüglich der Herkunft der Tatverdächtigen an das Polizeipräsidium Trier. Am 3. Januar antwortete der Leiter der Pressestelle wie folgt:  

(…) Der Tatverdächtige des Messerangriffs ist ein 18-jähriger somalischer Staatsangehöriger. Er ist Asylbegehrender mit einem legitimierten Aufenthaltsstatus. (…)“

Somit hat sich der Verdacht bestätigt und  eine perfide Vorgehensweise offenbart: Während – wohl auf Druck des rheinland-pfälzischen Innenministers und SPD-Landesvorsitzenden Roger Lewentz – immer häufiger die Herkunft ausländischer Straftäter in den regionalen Polizeiberichten entfällt, fragen die Journalisten der lokalen Presse nicht nach und vermitteln damit der Bevölkerung einen falschen Eindruck von den tatsächlichen Begebenheiten.

Bezüglich der Schlägereien im Umfeld von Gaststätten ergab sich laut der Antwort der polizeilichen Pressestelle ein differenziertes Bild:  

In der Silvester-/Neujahrsnacht hat die Polizeiinspektion Trier in der Zeit zwischen 18 und 8 Uhr – neben dem o. g. Messerangriff –  zusätzlich 15 Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten registriert (Stand heute). In neun Fällen handelte es sich bei den Tatverdächtigen um deutsche, in vier Fällen um nichtdeutsche Staatsangehörige, in drei Fällen sind die Tatverdächtigen unbekannt.“ Somit sind ausländische Straftäter auch bei den „einfachen“ Schlägereien überproportional vertreten, was die Lokalpresse ihren Lesern aber ebenfalls nicht kommunizieren möchte.

Malu Dreyer

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die auch in Trier-Süd lebt, betonte in ihrer jüngsten Neujahrsansprache die „Weltoffenheit“  der Landesregierung. Doch die unverantwortliche Willkommenskultur und die Kriminalisierung der berechtigten Kritik am organisierten Missbrauch des deutschen Asylrechts haben diesen Schreckenstaten erst den Boden bereitet.

Damit tragen die etablierten Parteien und ihre Repräsentanten eine moralische Mitschuld an der importierten anti-deutschen Gewalt. Die schonungslose Offenlegung und volksnahe Bekanntgabe der realen Verhältnisse gehört zu den Kernaufgaben nationaler Politik und Publizistik!

Verfasser: Safet Babic, Politologe,M.A. 

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