Am Sonntag in Hessen NPD wählen – weil Deutschland kein Einwanderungsland ist!

SPD, CDU, Grüne, FDP und Linke – sie stehen im Bund wie in Hessen alle für das gleiche politische Konzept.

Hessen ist eines der Bundesländer, das schon jetzt am dramatischsten überfremdet ist. Die hessischen Großstädte sind in weiten Teilen nicht mehr als deutsche Städte zu erkennen. Den Einheimischen wurde systematisch ihre Heimat geraubt. Und das geschieht bereits seit Jahrzehnten.

Daher ist es fragwürdig, wie nun die Regierungsparteien CDU und Grüne so tun, als ob sie ihre Arbeit gut gemacht hätten. Ebenso peinlich ist, mit welcher Ignoranz der SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel den Eindruck zu erwecken versucht, dass er mit seiner Partei eine echte Alternative zu Schwarz-Grün wäre. Auch er würde, würden die Hessen mehrheitlich die Sozis wählen, mit einer der bisherigen Regierungsparteien ins Koalitionsbett hüpfen. Seine Wahlkampfphrasen sind pure Heuchelei. SPD, CDU, Grüne, FDP und Linke – sie stehen im Bund wie in Hessen alle für das gleiche politische Konzept. Mit ihn wird es weiterhin mehr Zuwanderung und weniger Sicherheit geben. Die No-Go-Areas, in die sich Deutsche kaum noch hineintrauen, werden sich in Hessen ausweiten.

Der massive Lehrermangel und die grassierende Wohnungsnot sind die im Wahlkampf wohl am meisten diskutierten Themen in Hessen. Doch auch hier stehen alle genannten Parteien nur für Flickschusterei. Große Versprechungen, dass nach der Wahl mehr Investitionen auf den Weg gebracht werden, mögen in den Ohren mancher Wähler plausibel klingen.

Abgesehen davon, dass Wahlversprechen dieser Parteien nicht ernst zu nehmen sind, verschweigen sie, dass beide Probleme – Unterfinanzierung im Bildungssektor und explodierende Mieten – von der Massenzuwanderung nicht zu trennen sind.

Der Bedarf an Lehrpersonal ist durch die Inklusion von Zuwandererkindern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, enorm angestiegen. Viele Lehrer sind überfordert, für die Schüler gerät der Schulalltag zum Spießrutenlauf, die Schulen werden zu einem Multikulti-Versuchslabor umfunktioniert.

Die Mieten in hessischen Städten steigen in astronomische Höhen, zum einen, weil über Jahre hinweg auf sozialen Wohnungsbau verzichtet wurde, zum anderen, weil durch die Massenzuwanderung und die Asylflut eine verschärfte Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum vor allem im niedrigen und mittleren Preissegment geschaffen wurde. Das Nachsehen haben deutsche Mieter, Geringverdiener und Familien, die ihre Miete selbst erwirtschaften müssen und nicht wie die Asylanten auf Kosten der Steuerzahler durchgefüttert werden.

Die NPD wird am kommenden Sonntag die einzige Partei auf dem Stimmzettel sein, für die Deutschland kein Einwanderungsland ist. Viele der drängenden Probleme in Hessen werden durch weitere Zuwanderung verschärft.

Wer das nicht will, wer den deutschen Kindern nicht länger Überfremdungswahnsinn an den Schulen zumuten will, wer deutsche Mieter nicht in die Wohnungslosigkeit treiben will, wer nicht will, dass ganze Städte ihr deutsches Gesicht verlieren, der muss am 28. Oktober die NPD wählen.

Ronny Zasowk

 

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