Bayern: Der Holzweg ist grün gepflastert!

Eine grüne „Volkspartei“ würde das Volk endgültig abschaffen.

Es gehört sich nicht, nach der Wahl die Wähler zu kritisieren. Aber die Frage muss erlaubt sein, welches Gras eigentlich die Wähler der Grünen geraucht haben.

Zweifellos hatten es die Wähler in Bayern nicht leicht. Sie mussten sich entscheiden, ob sie die migrationspolitischen Pirouetten der Söder-Seehofer-CSU auch noch belohnen, die seit Jahren im Wahlkampf harte Maßnahmen zur Bekämpfung der Massenzuwanderung ankündigt, um nach der Wahl wieder in Mutti Merkels Regierungsbett zu hüpfen. Oder ob sie der dahinsiechenden früheren Arbeiterpartei SPD lebensrettende Maßnahmen verabreichen, die seit Jahren nur noch Randgruppenpolitik betreibt und den Bezug zu den arbeitenden Menschen in unserem Land längst verloren hat. Oder einer AfD die Stimme geben, die nach den „Juden in der AfD“ nun auch laut über eine Arbeitsgruppe „Muslime in der AfD“ nachdenkt, um sich krampfhaft von „rechts“ zu distanzieren und sich den etablierten Parteien anzubiedern. Oder ob man die Freien Wähler als CSU-Abklatsch ins Rennen schickt.

Die grüne Spitzenkandidatin Katharina Schulze im Einsatz.

Besonders gestärkt aus der Wahl gingen allerdings die Grünen hervor. Sie sahnten 17,5 Prozent der Stimmen ab und wurden zweitstärkste Kraft. Sie wähnen sich unter überschwänglichem Jubel der bundesdeutschen Medienlandschaft auf dem Weg zur neuen Volkspartei, als die sie die SPD beerben wollen. Besonders in den Städten über 100.000 Einwohnern und unter den Besserverdienern konnten die Grünen überdurchschnittliche Ergebnisse einfahren. Die Grünen zu wählen muss man sich leisten können. Man muss es sich leisten können, in Vierteln zu wohnen, in denen man vor den Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung die Augen verschließen kann.

Willkommen?

Während alle anderen Parteien in der existenziellen Frage der Ausländer- und Asylpolitik keinen klaren Kurs fanden und zwischen „Weiter so!“ und homöopathischen Dosen von Law-and-Order-Politik hin und her schwankten, hielten die Grünen konsequent Kurs und sind mittlerweile wohl die einzige Partei, die Merkels „Wir schaffen das!“ ohne innere Widersprüche verinnerlicht hat. Sie sagt offen und ehrlich, dass sie die Zuwanderung nicht begrenzen will und dass ihr die bislang praktizierte Willkommenspolitik noch nicht weit genug geht. 17,5 Prozent der Wähler haben in Bayern eine Partei gewählt, für die Multikulti ganz offiziell das Gesellschaftsmodell der Zukunft ist. Umweltpolitische Phrasen dienen längst nur noch als Fassade zur Bemäntelung der wahren Interessen dieser Partei.

Die Grünen befinden sich auch in bundesweiten Umfragen in einem Hoch – auf dem Weg zu einer Volkspartei, deren hauptsächliches Ziel es ist, das deutsche Volk als Gemeinschaft der Deutschen abzuschaffen.

Die NPD, die zu dieser Landtagswahl in Bayern aus mehreren Gründen nicht angetreten ist, versteht sich als radikaler Gegenpart zu den Grünen. Während alle anderen Parteien Deutschland prinzipiell als Einwanderungsland sehen oder Migration als ein ökonomisches Allheilmittel betrachten, wollen wir Nationaldemokraten die Zuwanderung nach Deutschland und Europa stoppen.

Deutschland kann kein Einwanderungsland sein, wenn es dauerhaft die Heimat der Deutschen bleiben soll, die sich noch als Deutsche fühlen. Wir verstehen uns als Interessenvertretung der Deutschen, denen es etwas bedeutet, nicht in einem x-beliebigen und austauschbaren Land zu leben, sondern in einem Deutschland, das diesen Namen verdient. Die Grünen und alle Parteien, die bereit sind, mit ihnen zu koalieren, wollen dieses Deutschland zerstören.

Ronny Zasowk

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