George Soros – ein “Menschenfreund”?

Was hinter dem Umzug der„Open Society“-Stiftung nach Berlin steckt.

Selbstdarstellung: “Die Open Society Foundations sind der weltweit größte private Geldgeber von Initiativen und Einrichtungen, die sich für Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie einsetzen.”

Kritik an dem milliardenschweren Spekulanten George Soros wird schnell als Antisemitismus abgetan. Dieser altbekannten Masche bediente man sich in den letzten Monaten auch gegenüber der ungarischen Regierung, die sich dafür einsetzte, dass eine von Soros finanzierte Universität ihre Pforten schließen musste. Doch die Antisemitismus-Keule scheint immer weniger zu funktionieren, gibt es doch immer mehr sowohl linke als auch rechte Politiker und Journalisten, die Soros massiv kritisieren.

Grundsätzlich schien es Soros in Budapest nicht mehr so gut zu gefallen, nannte man von ihm mitverursachte Probleme dort doch allzu öffentlich beim Namen. Nun hat er die Filiale seiner Stiftung nach Berlin verlegt.

Soros ist jedoch nicht nur als Spekulant bekannt, der seine Reichtümer unter anderem mit Währungsspekulationen anhäufte. So wettete er beispielsweise im Jahr 1992 gegen das britische Pfund und erzielte dadurch auf Kosten der britischen Volkswirtschaft Milliardengewinne.

Nicht weniger problematisch ist sein politisches Engagement. Das, was willfährige linke Massenmedien in Deutschland gerne als Philanthropie darstellen, ist die aktive Einmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten sowie deren gezielte Destabilisierung. So hatte er einen gravierenden Anteil an den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen in der Ukraine, die letztlich zur bis heute anhaltenden und viele Tote fordernden Spaltung des Landes führten.

Seine „Open Society“-Stiftung soll nicht nur Minderheiten in zahlreichen Ländern fördern, sondern auch linke Gruppen und Kampagnen, die sich für die Legalisierung von Drogen einsetzen.

George Soros

Das wohl folgenschwerste Engagement von Soros ist sein aktiver Lobbyismus zugunsten der Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa. So sollen von seiner „Open Society“-Stiftung, deren Name auch ihr politischen Programm zu sein scheint, zahlreiche „humanitäre“ Organisationen finanziell gefördert werden, die sich die sogenannte Seenotrettung, also die gezielte Einschleusung vor allem afrikanischer Migranten nach Europa, zur Aufgabe gemacht haben.

Die NPD verurteilt sowohl die asozialen Spekulationsgeschäfte als auch das politische Treiben von Soros, weil es unserem Land und Kontinent schadet. Die von ihm angestrebte „offene Gesellschaft“ würde grenzenloser Massenzuwanderung Tür und Tor öffnen und unsere Heimat bis zur Unkenntlichkeit verändern.

Die sogenannten „Seenotretter“ müssen endlich als das entlarvt werden, was sie sind: mit öffentlichen und privaten Mitteln bezuschusste Schlepper und Profiteure der Asylkrise. Sie haben das Elend der Flüchtlinge zu einem gigantischen Geschäftszweig gemacht.

Wenn Soros wirklich so ein Menschenfreund wäre, wie er sich gerne selbst präsentiert, würde er seine Milliarden in die Bekämpfung der Fluchtursachen in der Heimat der Migranten investieren und an einer Welt mitarbeiten, in der jeder gerne in seiner Heimat lebt.

Ronny Zasowk

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ein Kommentar
  • Livia
    12 Oktober 2018 at 10:31
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    Soros ist einwandfreier Satasnist. Hat er das doch offen gesagt: “Ich mache, was mir gefällt!” (Grundsatz von A.Crowley) Daß er jüdische Vorfahren hat, nutzt er immer aus, wenn er kritisiert wird, um sich dem zu entziehen. Dabei dürfte er die israelische Fremdenpolitik auch nicht goutieren.
    Seine Maßnahmen dienen ausschließlich turbokapitalistischen Interessen. Die “Migranten” sind Konsumenten und billige Arbeiter!

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