Kandel, Cottbus, Chemnitz, Köthen – die politische Notwehr beginnt!

Von der Verlogenheit der Medien und dem sich formierenden Widerstand

Etablierte Politiker sprechen von einer aufgeheizten Stimmung, von einer explosiven Atmosphäre im Land und rufen hilflos zur Besonnenheit auf. Wen soll die aufgeladene Stimmung verwundern, fühlen sich doch viele Deutsche wie Nutzvieh, das von seinem Halter zur Schlachtbank geführt wird. Gute Stimmung ist da nicht zu erwarten, zumal jeder der Nächste sein kann.

Tatort in Köthen

Die Städte Kandel, Cottbus, Chemnitz und Köthen stehen symbolisch für Übergriffe durch Ausländer, die aufgrund ihrer Dramatik für bundesweites Aufsehen sorgten. In allen vier Städten wurden Menschen durch Ausländer ermordet. Doch in dieser Reihe könnten hunderte deutsche Städte stehen, denn die „Einzelfälle“ der Morde, Vergewaltigungen und schweren Körperverletzungen sind zum Alltag in Deutschland geworden.

Diese vier Städte stehen aber noch viel mehr für zwei andere Sachen: Für die Verlogenheit der Medien und für den sich formierenden Widerstand.

Montagsdemo in Halle/Saale

In allen vier Fällen wurden die Taten entweder anfangs unter den Teppich gekehrt oder verharmlost. So wurde der Protest in Kandel und Cottbus diffamiert, in Chemnitz wurden sogar rechte Hetzjagden erfunden, mit der Folge, dass nun möglicherweise sogar der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz zum Bauernopfer werden soll.

Der Gipfel der Dreistigkeit wurde aber in Köthen erreicht, weil kaum über die schreckliche Tat oder die Täter, sondern vor allem über den Bruder des Opfers berichtet wurde und in den späten Abendstunden des Sonntags die Meldung durchs Land ging, dass die Schläge und Tritte gegen den jungen Mann nicht todesursächlich gewesen sein sollen, sondern ein einsetzender Herzanfall. Wer solche Äußerungen tätigt, macht sich zum Anwalt der Täter!

Proteste in Halle/Saale

Der junge Mann würde noch leben, wenn er keine Zivilcourage gezeigt und sich nicht in einen Streit zwischen einem Mädchen und drei Afghanen eingemischt hätte. Auch das Chemnitzer Opfer würde noch leben, wenn er nicht versucht hätte, einen Streit zu schlichten. Und fast alle durch Ausländerhand Ermordeten würden noch leben, wenn die Täter entweder niemals nach Deutschland einreisen hätten dürfen oder wenn sie zumindest aufgrund vorheriger Straftaten konsequent abgeschoben worden wären. Die herrschende Politik trägt für jeden der Toten die politische Verantwortung. Ein Land aber, in dem Zivilcourage tödlich endet, droht moralisch auszubluten, weil sich irgendwann niemand mehr trauen wird, Schwächeren und Gewaltopfern zur Seite zu stehen.

Gedenken in Köthen

Wenn die Politiker angesichts der zunehmenden patriotischen Proteste auf der Straße nun Alarm schlagen, dass Köthen kein zweites Chemnitz werden dürfe, zeigt das, dass sie nichts verstanden haben. Sie leben in einem Paralleluniversum, fernab der Probleme der Bürger. Sie lassen die Bürger mit den importierten Gefahren alleine.

Und daher sagen wir: Kandel, Cottbus, Chemnitz und Köthen waren nur der Anfang! Wenn uns etwas an unserem Leben, an unserer Sicherheit und unserer Heimat liegt, müssen wir sie verteidigen und politische Notwehr leisten – auf der Straße, auf der Arbeit, in den Schulen und Universitäten und in den sozialen Netzwerken! Zeigen wir unseren Mitmenschen, dass sie mit ihrer Wut nicht alleine sind. Zeigen wir denen „da oben“, wie viele wir sind. Wir sind längst viel mehr als die, die zu kostenfreien Konzerten der „Toten Hosen“ gekarrt werden.

Ronny Zasowk

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