Mord und Totschlag zerstören die Multikulti-Utopie

Multikulti führt zu Kriminalität, Multikulti ist gefährlich!

Bevor übereifrige Besserwisser und Berufsempörte nun wieder Alarm schlagen: Nein, nicht jeder Fremde ist kriminell oder gefährlich. Uns Nationalisten wird vonseiten interessierter Kreise gebetsmühlenartig unterstellt, dass wir das Bild des kriminellen und gewalttätigen Ausländers wie eine Monstranz vor uns hertragen, um gegen Zuwanderung zu hetzen.

Berlin

Doch weit gefehlt. Wir sagen aber: Multikulti führt zu Kriminalität, Multikulti ist gefährlich! Um dies zu belegen, muss man nur in die gescheiterten Vielvölkerstaaten der europäischen Geschichte schauen. Sie zerbrachen letztlich an inneren Konflikten, die nur zeitweise durch die Knute der Diktatur unter den Teppich gekehrt werden konnten. Auch kann man in die USA schauen, wo Rassenunruhen und ethnische Konflikte seit Jahrzehnten zur „politischen Kultur“ gehören.

Diese Zustände sind mehr und mehr auch in stark überfremdeten Staaten wie Frankreich, Schweden und Belgien zu beobachten. Und nun eben zunehmend bei uns. Wer diesen Zusammenhang zwischen Multikulti und ausufernder Kriminalität beim Namen nennt, gilt heute als Rechtsextremist und wird mit allen der politischen Klasse und den Massenmedien zur Verfügung stehenden Mitteln kriminalisiert.

Szene in Chemnitz (Screenshot)

Daher kann es nicht verwundern, dass der Protest von tausenden Bürgern am Montag in Chemnitz nun zu einem „wütenden Mob“ umgedeutet wird, dass der „Spiegel“ mit Blick auf Chemnitz ein Mittel gegen „politische Verblödung“ fordert und dass vereinzelte unschöne Szenen nun dazu verwendet werden, den berechtigten Protest zu delegitimieren. Die Medien kritisieren den Protest gegen Mord und Totschlag mehr als den Mord und Totschlag selbst.

Damit machen sich die Medien mit ihrem krampfhaften und sturen Festhalten an der multikulturellen Utopie zu einem Teil des Problems. Sie akzeptieren diejenigen nicht, die an der multikulturellen „Bereicherung“ nichts Bereicherndes entdecken können. Und wundern sich, dass nach Dresden, Kandel und Cottbus nun auch in Chemnitz tausende Bürger aller Schichten und Altersgruppen auf die Straße gehen, um für den Erhalt ihrer Heimat zu protestieren. Insofern wirken die Medien nicht nur als Teil des Problems, sondern als Protest-Verstärker.

Schon in Cottbus ist es nach hinten losgegangen, den Protest mit einem Schmuddel-Image zu versehen. Am Ende sah man sich gezwungen, den Bürgern Dialoge anzubieten, die jedoch kaum noch wahrgenommen wurden. Man will mit denen, die unser Land zerstören, nicht mehr reden. Man will sich nicht mehr belehren und konditionieren lassen. Die Nazi-Keule funktioniert immer weniger, es ist vielen Deutschen mittlerweile gleichgültig, mit welcher verbalen Gülle sie beworfen werden.

Wenn man in diesen Tagen auf die Straße geht, dann nicht nur im Gedenken an die zahllosen Opfer der multikulturellen Zustände in unserem Land und für die konsequente Abschiebung der Täter. Nein, jeder Protest ist auch eine Anklage gegen die herrschende politische Klasse und die links-versifften Medien, die unser Land in jeder erdenklichen Hinsicht sturmreif geschossen haben.

Das Volk beginnt sich zu wehren. Jetzt in einigen Städten vor allem im Osten der Republik, bald vielleicht schon in Berlin und im von Vielen bereits verloren geglaubten Westen Deutschlands. Denn auch dort schöpfen viele Menschen Mut, weil sie sehen, dass aus Hunderten ganz schnell Tausende werden können, die nicht mehr überhört und übersehen werden können.

Ronny Zasowk

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