Kindergeld nur für Deutsche – unser Land ist kein Selbstbedienungsladen!

Ausländer erhalten Kindergeldzahlungen in Deutschland, obwohl deren Kinder überhaupt nicht in Deutschland leben.

Dass die Massenzuwanderung ausgerechnet nach Deutschland so horrende Ausmaße annimmt, könnte natürlich daran liegen, dass wir Deutsche so freundliche Gastgeber sind und unser Land wunderschön ist. Doch der tatsächliche Grund dürfte ein anderer sein.

In keinem anderen europäischen Land werden für jeden Dahergelaufenen so hohe Leistungen gewährt. Ob Zugang zum Sozialsystem, kostenfreie Wohnung für Asylanten, medizinische Versorgung, familienpolitische Leistungen – all das gibt es für lau, finanziert von uns Steuer- und Sozialbeitragszahlern.

Ist es ohnehin schon ein Skandal, dass Ausländer in Deutschland kindergeldberechtigt sind, obwohl familienpolitische Maßnahmen das Ziel haben, das eigene Volk erhalten, schlägt es dem Fass den Boden aus, dass auch Ausländer Kindergeldzahlungen in Deutschland erhalten, deren Kinder überhaupt nicht in Deutschland leben. Und das nicht etwa zum Satz, wie er im Heimatland gilt, sondern sie erhalten Kindergeldzahlungen nach dem in Deutschland aktuell gültigen Satz.

Nicht nur die NPD kritisiert dieses Gebaren, auch der Deutsche Städtetag schlägt Alarm, weil diese Praxis die Kommunen vor kaum zu bewältigende Herausforderungen stellt. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, sagte dazu: „Das Kindergeld sollte sich daran orientieren, was Kinder in ihrem tatsächlichen Aufenthaltsland brauchen und nicht die Höhe aufweisen, die in einem anderen Land am Wohnsitz ihrer Eltern gezahlt wird. Nach meinem Eindruck ist es nicht unmenschlich, in den Fällen, in denen jemand in Deutschland arbeitet, seine Kinder aber in Rumänien leben, Kindergeld nach rumänischem Niveau zu zahlen.“

“Idyll” in Magdeburg

Die herrschende Praxis wirkt wie ein Magnet auf ausländische Interessenten. So ist die Zahl der kindergeldberechtigten Ausländer, deren Kinder im Heimatland verblieben sind, seit Ende 2017 um rund zehn Prozent gestiegen. Mehrere Oberbürgermeister beklagen sich bereits über eine gezielte Migration, indem systematisch Roma-Familien in billigen Wohnungen untergebracht werden, damit sie einen festen Wohnsitz haben und in Deutschland Kindergeld beantragen können. Dies alles führt zu einem Sozialmissbrauch in dreistelliger Millionenhöhe.

Geld, das für deutsche Familien, Schulen und für die innere Sicherheit fehlt, wird für Fremde aus dem Fenster geworfen. Die NPD spricht sich daher dafür aus, den Vorstoß vom Deutschen Städtetag aufzugreifen, aber weiterzuentwickeln, indem Kindergeld künftig ausschließlich an Deutsche ausgezahlt wird. Familienpolitische Leistungen sind Investitionen in die Zukunft des eigenen Volkes.

Wir wollen nicht länger ein Selbstbedienungsladen für Sozialtouristen aus aller Welt sein!

Ronny Zasowk

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