„Die Mannschaft“ als Spiegelbild der Politik hat versagt

Multikulti ist gescheitert!

Was haben Joachim Löw und Angela Merkel gemeinsam? Gleichermaßen wird von vielen Deutschen ihr Rücktritt gefordert. Löw wird für das frühe Ausscheiden der „Mannschaft“ verantwortlich gemacht, Merkel für die katastrophale Politik der letzten Jahre, die zu täglichen „Einzelfällen“ und einer Herrschaft des Unrechts geführt hat. Doch ist es wirklich so, dass der Fisch auch in diesen Fällen am Kopf zu stinken beginnt?

Wäre dem deutschen Fußball, wäre unserem Land wirklich nachhaltig geholfen, wenn Löw in den gut bezahlten Ruhestand geschickt und Merkel in die politische Wüste gejagt werden würde? Oder sind beide nicht letztlich nur Darsteller der ihnen zugewiesenen Rolle?

Dass Millionen Deutsche dieses Mal nicht hinter der „Mannschaft“ standen, hat handfeste Gründe. Viele haben keine Lust auf obszönen Kommerz. Viele sind es leid, sich ständig politisch-korrekte Belehrungen im Rahmen der Antirassismus-Propaganda am Rande des Spielfelds anzuhören. Und noch mehr können sich nicht mehr mit einer vermeintlichen „Nationalmannschaft“ identifizieren, in der Migranten und andere Millionäre kicken, die mit Deutschland allerhöchstens den Gehaltszettel und die damit einhergehenden steuerlichen Pflichten verbinden. Von Ausnahmen möglicherweise abgesehen. Doch diese Entwicklung hat nicht erst mit Löw begonnen, sondern hat seine Ursache darin, dass Fußball vom Emotionen schürenden Breiten- und Spitzensport zu einer Geldmaschinerie degeneriert ist. Sich damit zu identifizieren wird für viele Fans mehr und mehr zur Zumutung.

Millionen Deutsche stehen allerdings auch nicht mehr hinter der Politik der offenen Grenzen, der von oben verordneten Willkommenskultur, des Umbaus Deutschlands zu einem Einwanderungsland. Diese Politik wird von vielen in den letzten Jahren Erwachten symbolisch mit Merkels Entscheidung vom 5. September 2015 gleichgesetzt, als sie hunderttausende in Ungarn ausharrende Migranten ohne rechtliche Grundlage nach Deutschland einreisen ließ. Zweifellos war dies ein Rechtsbruch, ein beispielloser Skandal, ein Schlag ins Gesicht aller gesetzestreuen Deutschen. Es war aber nur ein weiterer Schritt auf einem jahrzehntelangen Weg.

Auch die Massenzuwanderung nach Deutschland und die damit verbundene Überfremdung unseres Landes haben größtenteils ökonomische Gründe. Die Gastarbeiter wurden geholt, damit die Konzerne billige Arbeitskräfte erhalten. Sie wurden nicht wie geplant zurückgeschickt, weil das Anlernen neuer Gastarbeiter teuer gewesen wäre. Es wurden immer mehr Fremde ins Land gelassen, weil damit ein gigantisches Reserveheer an Arbeitskräften geschaffen werden konnte, mit dem die Löhne dauerhaft auf ein niedriges Niveau gedrückt werden konnten. Die gewaltige Zahl der Zuwanderer hat zu Parallelgesellschaften, zum Import fremder Konflikte und letztlich zu einem Verlust nationaler deutscher Identität geführt.

Das merken immer mehr Menschen, viele suchten die Ersatzidentität im Fußball, doch der ist mittlerweile ein Spiegelbild der multikulturellen Gesellschaft, mit der man sich immer weniger identifizieren kann. Multikulti ist gescheitert, sportlich und politisch.

Dass Löw und Merkel weg müssen, ist eine bequeme Forderung, die sicher emotional auch mehr als berechtigt ist. Aber um die Probleme zu lösen, vor denen unser Land und als Spiegelbild dessen auch der deutsche Fußball stehen, muss ein radikaler Wandel herbeigeführt werden.

So wie Donald Trump eine „America first“-Politik fordert, brauchen wir eine Politik, die sich zuallererst an deutschen Interessen ausrichtet und die unser Land nicht zum nützlichen Idioten der ganzen Welt und uns Bürger nicht zu Bauern global operierender Konzerne macht, denen das Schicksal unseres Volkes keine schlaflosen Nächte bereitet. Die Realitäten anzuerkennen heißt, das multikulturelle Experiment zu beenden.

Auch hierzulande muss es endlich heißen: Deutschland zuerst!

Ronny Zasowk

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