Nach OECD-Studie aktueller denn je: Arbeit zuerst für Deutsche!

Der Sozialstaat muss wieder ein Schutzanker für in Not geratene Landsleute werden!

Deutschland ist als Zuwanderungsland mittlerweile genauso beliebt wie die USA, die sowohl von der Einwohnerzahl als auch von der Fläche her ein Vielfaches von Deutschland darstellen. Im Jahr 2015 kamen mehr als zwei Millionen Migranten nach Deutschland, auch im Jahr 2016 waren es deutlich mehr als eine Million.

Die wachsende Beliebtheit Deutschlands ist allerdings kein Grund zur Freude. Viele zieht es in unser Land, weil es hierzulande im internationalen Vergleich die höchsten Leistungen abzugreifen gilt. Hinzu kommt die Tatsache, dass es in Deutschland anders als in anderen Ländern ein einklagbares Grundrecht auf Asyl gibt. Das heißt: selbst wer von den Asylbehörden abgelehnt wird, kann sich über Jahre hinweg durch die Instanzen klagen, um am Ende aufgrund des mehrjährigen Aufenthalts und der „Bindung“ an das Land dauerhaft geduldet zu werden. Die deutsche Asylpolitik ist ein Einfallstor für Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen aus aller Welt.

Diese gigantische Massenzuwanderung hat nicht nur direkte Folgen für unseren Sozialstaat und die innere Sicherheit in unserem Land. Laut der OECD ist in den kommenden Jahren wieder mit steigender Arbeitslosigkeit zu rechnen. So heißt es in einer aktuellen Studie mit dem Titel „Internationaler Migrationsausblick 2018“: „In Ländern mit einem starken Zustrom von Flüchtlingen wie Schweden, Deutschland und Österreich wird die Auswirkung für bestimmte Gruppen einheimischer Arbeiter größer sein.“

Der Studie zufolge wird die Konkurrenz um Arbeitsplätze vor allem für gering qualifizierte Männer massiv zunehmen. Die Zahl der potentiellen Arbeitsplatzkonkurrenten in diesem Segment wird durch weiteren Asylzustrom und Arbeitsmigration aus Osteuropa laut OECD bis 2020 um ca. 15 Prozent steigen. Betroffen sind vor allem die Branchen Landwirtschaft, Bau und haushaltsnahe Dienstleistungen. Auch die Schwarzarbeit hat in diesen Bereichen durch die Massenzuwanderung eine neue Qualität erhalten.

Diese zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt wird insgesamt einen spürbaren Anstieg der Arbeitslosigkeit zur Folge haben. Wenn zeitgleich die Wirtschaft aufgrund des an Fahrt gewinnenden Handelskriegs zwischen den USA und China wegen der Exportabhängigkeit der deutschen Industrie in eine Schieflage gerät, kann dies zu ernsthaften sozialen Problemen in unserem Land führen. Die Rufe nach einer Abschaffung oder Aussetzung des Mindestlohns werden lauter werden, weil man viele Ausländer zu den üblichen Löhnen nicht in den Arbeitsmarkt integriert bekommen wird. Das wiederum wird einen enormen Anstieg der Sozialkosten mit sich bringen, weil immer mehr Beschäftigte – sowohl Deutsche als auch Ausländer – trotz Arbeit nicht über die Runden kommen und auf Aufstockung angewiesen sein werden.

Wenn man der Massenzuwanderung weiterhin tatenlos zuschaut, wird es zu einer ethnischen Aufladung der sozialen Konflikte und zu Verteilungskämpfen in Deutschland kommen. Der soziale Frieden wird dadurch in Frage gestellt.

Um das zu verhindern, fordert die NPD die gesetzliche Bevorzugung von Deutschen bei der Vergabe von Arbeitsplätzen. Ausländer dürfen nur zeitweise die Möglichkeit zur Beschäftigung erhalten, wenn sich kein gleichqualifizierter Deutsche um den entsprechenden Arbeitsplatz bewirbt. Ausländer, für die es in Deutschland keine Arbeit gibt und die daher auf Dauer auf Leistungen des Sozialstaats angewiesen sind, müssen wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Der Sozialstaat ist ein Schutzanker für in Not geratene Landsleute – als solchen müssen wir ihn vor unkontrollierter Massenzuwanderung bewahren!

Ronny Zasowk

Print Friendly, PDF & Email

verwandt mit:

Watch Dragon ball super