Habt den Mut, die richtigen Fragen zu stellen! DEUTSCHE STIMME – Juni-Ausgabe 2018 im Überblick.

... und fürchtet Euch nicht vor den Antworten.

Liebe Leser!

Wenn man die drängenden Fragen unserer Zeit auf zwei Hauptanliegen reduzieren müsste, so fielen mir spontan folgende Schlagworte ein: „Identität“ und „Frieden“.

Denn die Fragen, „Was ist des Menschen Identität? Gibt es eine nationale, kollektive Identität? Müsste deren Bewahrung nicht sogar ein wesentlicher Aspekt der vielbeschworenen ›Menschenwürde‹ sein und Wie bewahren wir uns unsere Identität heute, angesichts von Masseneinwanderung, Werteverfall und Globalisierung? sind doch genau jene Punkte, die gerade jetzt am intensivsten diskutiert werden müssten.

Der zweite Themenkomplex, die Frage nach der Bewahrung des Friedens, hängt eng damit zusammen. „Wie vermeiden wir Wanderungsbewegungen?“, „Wie kann der soziale Frieden im eigenen Land erhalten – oder wiederhergestellt – werden?“, „Was tun wir, um den Ausbruch eines neuen, großen Krieges zu vermeiden?“. Aber auch die Frage nach der Wiederherstellung des Rechtsfriedens in einem vom Meinungskampf und Meinungsunterdrückung geprägten Klima gehört hierher.

Alle diese Fragestellungen sind es, die die Analyse und Berichterstattung der DEUTSCHEN STIMME wie ein roter Faden durchziehen. Da wir gerade beim Thema „Rechtsfrieden“ waren: In der Juni-Ausgabe der DS gibt uns Rechtsanwalt Frank Miksch Auskunft über Verlauf und Wiederaufnahme des sogenannten AB-Mittelrhein-Prozesses, eines Mammutverfahrens, das seines Gleichen sucht in der Rechtsgeschichte der BRD (Seite-3, DS-GESPRÄCH).

Doch den Titel der diesmonatlichen DS prägt einmal mehr die Sorge um leichtfertige und gefährliche „Kriegsspiele“ die leider gerade mal wieder im Nahen Osten einem neuen Höhepunkt entgegenstreben. Unser Autor Kersten Radzimanowski stellt gar die Frage: „Tobt im Nahen Osten bereits die vorentscheidende Schlacht um die Neuordnung der Welt? Provozieren deshalb jene Staaten mit immer neuen militärischen Abenteuern gegen die souveränen Staaten in der Region, um die russischen Bemühungen zur Stabilisierung der Lage und für einen dauerhaften Frieden zu unterlaufen?“ (Seite 1, TITEL).

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Eine tiefergehende Analyse der geopolitischen Lage liefert uns in bewährter Weise DS-Autor Sascha A. Roßmüller. Er stellt die Frage: „Ist das noch ein ›Kalter Krieg 2.0‹, oder doch eher ›Kalter Krieg im Quadrat‹? (Seite 9, AUSLAND).

Man möchte es kaum glauben, aber in diesem Zusammenhang wird die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft nicht nur in sportlicher Hinsicht zu verfolgen und die etablierte Medienberichterstattung zu beobachten sein. DS-Redakteur Arne Schimmer freut sich trotz allem schon auf »Putins große Party« (Seite 20, FEUILLETON).

Ich sprach oben aber auch vom sozialen Frieden, den es zu bewahren gelte. Dies kann nur gelingen, wenn der Sozialstaat funktionsfähig bleibt und unsere Landsleute die realistische Chance erhalten, sich und ihrer Familie mit ihrer eigenen Arbeit eine lebenswerte Zukunft sichern zu können. Dies funktioniert nur in dem umhegten und geschützten Raum des Nationalstaates.

Von dieser Vorstellung ist die etablierte Politik mittlerweile leider weit entfernt. Daher werden bundesweit immer mehr Deutsche aktiv, die unter dem Motto „Deutsche helfen Deutschen“ Hilfe zur Selbsthilfe und auf Gegenseitigkeit organisieren. Ein neuer Film von DS-TV, den wir an dieser Stelle vorstellen, berichtet über diese nachahmenswerten Initiativen (Seite 2, MEINUNGEN).

Das weiße Europa, ganz besonders aber Deutschland, stehen nach wie vor unter dem permanenten Druck eines regelrechten „Migrationsangriffes“ – zu Lande, zu Wasser und aus der Luft muss man sagen. Michael Siefers schildert uns die neuen „Reisewege“ der Migration und zeigt auf, wie zahlungskräftig offenbar viele der sogenannten Flüchtlinge sind (Seite 5, DEUTSCHLAND).

Die Folgen der Masseneinwanderung nach Deutschland sind vor allem an den Schulen in der BRD zu spüren (von der Bezeichnung „deutsche“ Schulen sehe ich in diesem Zusammenhang ab). Andernorts wehrt man sich noch erfolgreich gegen solche Entwicklungen. Das Ergebnis: Merkels EU-Quotensystem zur Verteilung von „Flüchtlingen“ ist gründlich gescheitert. Die durch Merkels Grenzöffnung verursachte Asylantenflut stoppt man nicht, indem man immer neue Asylantenmassen gleichmäßig auf alle EU-Länder verteilt, sondern indem man die Grenzen schließt und die Migrationsströme so austrocknet. So sehen es jedenfalls die osteuropäischen Staaten (Seite 8, AUSLAND).

Wir verweilen kurz im Ausland: In Südafrika geht es für die weißen Farmer nicht alleine um die Bewahrung der eigenen Identität – an die wird man dort permanent erinnert – sondern mittlerweile um die nackte Existenz. In Südafrika tobt ein regelrechter Rassen- und Klassenkampf gegen Weiße, nachdem die Regierungspartei ANC zusammen mit Linksradikalen die entschädigungslose Enteignung weißer Farmer beschlossen hat (Seite 8, AUSLAND).

Afrika ist ein gutes Stichwort, wenn es um das viel diskutierte Thema „Entwicklungshilfe“ geht. Unser Autor Michael Mayer, Sozialwissenschaftler, widmet sich in dieser Ausgabe der Frage, welchen Sinn die heute praktizierte Entwicklungshilfe überhaupt noch haben kann. Er meint, diese werde in vielfältiger Weise mißbraucht – und beklagt eine stetige Ausgabensteigerung, die jedoch den Betroffenen im Ergebnis nicht wirklich weiterhilft: „Sexorgien, Waffenkäufe und tote Kühe“ (Seite 17, PANORAMA).

Die DS zeichnet sich vor allem dadurch aus, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Dinge grundsätzlich zu hinterfragen. Dabei beweisen unsere Autoren oft einen untrüglichen Sinn für bevorstehende Herausforderungen und Gefahren, noch bevor andere überhaupt damit begonnen haben, diese auch nur zu registrieren. Zwei Bereiche möchte ich an dieser Stelle noch herausgreifen: Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD wird so getan, als hinge das Schicksal Deutschlands nicht von einer massiven Beschränkung der Einwanderung, sondern von der Digitalisierung ab. Sie ist das neue Zauberwort, sie soll alles richten und den Wirtschaftsstandort zukunftsfest machen. „Doch sie kann schnell zum regelrechten Arbeitsplatzkiller werden“, schreibt Jürgen Gansel in „Arbeitsplatzverluste statt Flugtaxis“ (Seite 19, FEUILLETON).

Derweil, damit natürlich auch im engen Zusammenhang stehend, bastelt nicht zuletzt der Internationale Währungsfonds (IWF) unter dem Titel »IWF Working Paper. The Macroeconomics of De-Cashing (2017)« an seinem Feldzug gegen das Bargeld. Kritiker sehen unter anderem die Gefahr einer Einschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte oder auch den Datenschutz in Gefahr. Ein Bericht von Lutz Dessau unter dem Titel: „Bares ist Wahres“ (Seite 18, PANORAMA).

Sie sehen an dieser kleinen Auswahl, liebe (künftige) DS-Leser, dass auch die Juni-Ausgabe unserer Zeitung wieder für jeden Quer- und Weiterdenker so einiges zu bieten hat, das ihn inspirieren und zum weiteren Recherchieren anzuregen vermag.

Ich hoffe, Ihr Interesse geweckt zu haben! Die Juni-Ausgabe erscheint offiziell bereits am 25. Mai 2018. Ab diesem Zeitpunkt ist sie bei allen Zeitschriftenhändlern, die etwas auf sich halten, zu haben. Unsere publizistische Arbeit unterstützen Sie natürlich am besten mit einem Jahres-Abonnement der DS.

Alles Gute für Sie,
Ihr
Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

 

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