»SEIN oder NICHT SEIN ist mehr denn je die Frage.«

Sascha Roßmüller: »Man fühlt sich fast versucht, von der Planung eines Angriffskrieges zu sprechen.«

Spätestens seitdem die Briten sich mit ihrer Volksabstimmung zum »Brexit« mehrheitlich entschieden, die EU zu verlassen, wird diesen durch die etablierten Medien oft pauschal »Europafeindlichkeit« unterstellt, so wie jedem anderen Kritiker der Europäischen Union. Doch wer sagt überhaupt, daß europäische Interessen in dieser EU gut aufgehoben sind?

Wir sprachen hierüber mit Sascha A. Roßmüller, Autor des Buches Europa contra EU – Los von Brüssel!, das kurz vor Beginn der Leipziger Buchmesse im März 2018 erschien. Sie können es hier bestellen: https://europa-terra-nostra.com/neuerscheinung-europa-contra-eu-von-sascha-a-rossmueller/]

Dieses Interview führte DS-Chefredakteur Peter Schreiber für die März-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME. Wir stellen es an dieser Stelle kostenlos zur Verfügung. Bitte abonnieren Sie die DS, um dieses nonkonforme publizistische Angebot zu unterstützen: Bestellmöglichkeiten DEUTSCHE STIMME

 

DS: Herr Roßmüller, die Europastiftung »Europa Terra Nostra« verlegte ein Buch von Ihnen, das diesen Monat auch auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt werden soll. Neben Dan Eriksson beinhaltet es ein Geleitwort von Dr. Olaf Rose. Es trägt den Titel »Europa contra EU«. Worauf zielt dieses Buch im Wesentlichen ab?

Im Wesentlichen geht es darum, eine europapolitische Perspektive auf nationalistischer Grundlage zu skizzieren. Da sich die Stiftung »Europa Terra Nostra« als eine Ideenschmiede für den europäischen Nationalismus versteht, ist es angebracht, über diese Plattform eine überschaubare programmatische Darstellung zu Nationalismus, Europa und die EU zu veröffentlichen. Und nachdem ich Nationalismus und Europa nie als einen Gegensatz aufgefaßt habe, hat mich diese Aufgabe sehr gereizt. Zudem erachte ich es aufgrund der wachsenden Gefahr eines – um mit Oswald Spengler zu sprechen – Untergangs des Abendlandes für zwingend notwendig, daß Nationalisten der europäischen Frage entsprechende Priorität beimessen.

Insbesondere war es mir ein Anliegen, deutlich zu machen, daß eine der größten Gefahren für Europa die Europäische Union darstellt. Eine Gefahr als identitätsgefährdende Einwanderungsunion, als zentralistisch-desintegrierender Kompetenzschwamm, als unsoziale Freihandelsadministration und als geopolitischer US-Vasall. Die Lektüre meines Buches soll gerade, was die letztgenannten Kritikpunkte anbelangt, ein Bewußtsein dafür schaffen, daß dies kein unabänderliches Schicksal sein muß, indem der Blick für alternative Konzepte geöffnet werden soll. Doch nicht nur das. Darüber hinaus wird am Ende des Buches, da schließlich neue politische Weichenstellungen auch von jemanden umgesetzt werden müssen, die Lage des nationalen Lagers analysiert bzw. ein Profil gezeichnet, aus welchem Holz so eine politische Kraft geschnitzt sein muß.

DS: Jetzt wissen wir, worauf das Buch abzielt, doch anhand welcher konkreter Themenfelder oder politischer Bereiche wird dies schwerpunktmäßig exemplarisch dargestellt?

Wesentlich natürlich anhand der Bevölkerungspolitik, was zum einen den Aspekt der Zuwanderung, aber auch nicht weniger der Familienpolitik betrifft. Die Auseinandersetzung mit der Europäischen Union erfolgt zudem anhand der Frage der Selbstbestimmung anstelle von Fremdbestimmung, insbesondere mit Blick auf die Wirtschaftspolitik. Dem übernationalen Binnenmarktkonzept der EU und dem exportorientierten Freihandelsextremismus werden sozusagen zahlreiche europäische Binnenmärkte gemäß dem Gedanken einer raumorientierten Kreislaufwirtschaft entgegengestellt. Der Rahmen, den die Politik dabei zu setzen hat, muß auf größenstrukturelle Ausgewogenheit, Branchenvielfalt, Wirtschaftssolidarität durch Mitbeteiligung, Subsidiarität und Nachhaltigkeit abzielen. Über das Regionalitätsprinzip soll die soziale Marktwirtschaft wiederbelebt werden, was wiederum nur in einem Europa der flachen Integration, nicht aber der Brüsseler Tiefenintegration zu bewerkstelligen ist.

Nicht zuletzt kommt man bei so einem Buch natürlich auch nicht umhin, das Finanzsystem einer Kritik zu unterziehen, insbesondere die EZB-Politik und die Esperantowährung Euro. Aber auch die Kritik an den zum systemimmanenten Selbstzweck gewordenen Ansprüchen des Kapitals auf Beteiligung an der volkswirtschaftlichen Leistung zu Lasten des Arbeitsanteils wird nicht ausgespart.

[Anm. der Redaktion: Hier geht´s zum Buch: https://europa-terra-nostra.com/neuerscheinung-europa-contra-eu-von-sascha-a-rossmueller/]

DS: Mit Blick auf die Flüchtlingspolitik und die gestiegenen Terrorismusgefahren ist in dem Buch von einem, so wörtlich, »Zuwanderungs- Dschihad« die Rede. Und obwohl im Buch eine durchaus differenzierte Auseinandersetzung mit Teilen der islamischen Geschichte stattfindet, fällt das Urteil sehr deutlich aus, da immerhin von einem Kulturkampf die Rede ist. Die Antwort auf die Frage, ob der Islam zu Europa gehört, dürfte unstrittig sein, doch wie steht es um die Religionsfreiheit?

Neben dem ETN-Vorsitzenden Dan Eriksson steuert auch der Historiker Dr. Olaf Rose ein Geleitwort zu dem Europa-Buch bei. Er schreibt darin unter anderem: »Sascha Roßmüller hat uns in seiner fulminanten Tour d’horizon alle wesentlichen Kriterien, die unsere Identität ausmachen, komprimiert. Er hat auch die Wege vorgezeichnet, auf denen wir agieren und kämpfen sollen.«

Es handelt sich bei meinen Ausführungen keineswegs um eine Absage an die Religionsfreiheit, sondern lediglich um die Formulierung des Anspruchs einer zivilisierten Kulturnation, daß die Ausübung und das allgemeine Auftreten von religiösen Ausrichtungen den Normen aufgeklärter Gesellschaften zu entsprechen hat. Auch die Religionsfreiheit sollte sich in einen leitkulturellen Rahmen einfügen. Es gab mitunter in der Geschichte des Islam nichtdogmatische, philosophische Gelehrte, welche die mohammedanische Religion sogar im Rahmen hellenischer Philosophie auszulegen trachteten, allerdings vermochten sich diese nicht gegen die Kräfte islamischer Orthodoxie durchzusetzen. Heute sieht sich Europa beim Islam zunehmend mit einem geradezu von einer Wissensverweigerung geprägten Glaubensvormarsch konfrontiert. Um die Religionsfreiheit sollte man sich vielmehr im Zusammenhang mit der Ausbreitung eines alles andere als tolerantem Steinzeitislam Sorgen machen. Überdeutlich wurde dies anhand der zahlreichen IS-induzierten Terrorakte.

Nichtsdestotrotz werden parlamentarische Geisterfahrer und mediale Toleranztraumtänzer nicht müde, Glauben zu machen, dies alles hätte nicht das Geringste mit dem Islam zu tun. Eine derartige kulturhegemoniale Aggression gegenüber unserer abendländischen Wertetradition im Namen einer politischen Fremdreligion stellt jedoch nichts anderes als einen Kulturkampf dar. Dies läßt sich nicht realitätsnarkotisiert »hinwegtolerieren« ohne Identitäts-Suizid zu begehen. Wer den dschihadistischen Sumpf austrocknen will, darf jedenfalls nicht auch noch das islamische Biotop bewässern!

 

»Man fühlt sich fast versucht,

von der Planung eines Angriffskrieges

zu sprechen.«

 

DS: In dem Buch kommen auch geopolitische Aspekte und zumeist wenig bekannte, aber dafür um so einflußreichere sogenannte Denkfabriken zur Sprache. Sie kritisieren in diesem Zusammenhang auch die einseitige Westbindung Deutschlands und der Europäischen Union. Hat der Westen einen falschen Weg eingeschlagen und sind überhaupt Alternativen vorhanden?

Wir gehen einer machtpolitisch multipolarer werdenden Welt entgegen und dennoch halten Brüssel und Berlin geradezu dogmatisch an ihrer transatlantischen Westbindung fest, als wolle man sich als 51. Bundesstaat der USA bewerben. Dieser die Humanität für sich beanspruchende »Westen« ist jedoch mit meist verheerenden Folgen bemüht, durch Destabilisierung verschiedener geostrategisch wichtiger Räume den eigenen Einfluß, insbesondere die Bewegungsfreiheit des westlichen Kapitals, auszubauen. Die Wiederaufnahme des kalten Krieges durch die aggressive NATO-Ostexpansion ist ein politischer Kardinalfehler höchsten Grades, um nicht von einem Verbrechen zu sprechen. Man fühlt sich fast versucht, von der Planung eines Angriffskriegs zu sprechen.

Den eurasischen Raum sollte Europa natürlicherweise in den Blick nehmen und nicht die USA. Europa und insbesondere Deutschland nimmt großen Schaden durch die US-verordnete Sanktionspolitik gegenüber Rußland, dabei könnten wir durch eine enge Kooperation mit Rußland enorm gewinnen. Ich gehe davon aus, daß auf der weltpolitischen Bühne die Karten in den nächsten Jahren neu gemischt werden und dabei aufstrebende Mächte wie Rußland und China den amerikanischen Hegemonialanspruch in Frage stellen werden. Die Asia Infrastructure and Investment Bank (AIIB), die New Developement Bank (NDB) und der Contingency Reserve Funds (CRF) beenden die Monopolstellung von Weltbank und IWF. Und diverse Entwicklungen deuten darauf hin, daß auch die Zeiten des US-Dollars als Weltleitwährung absehbar gezählt sein könnten. Dies sind alles Entwicklungen, die man genau im Blick haben sollte, schließlich ist es unsere Zukunft. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, daß wesentliche politische Weichenstellungen nicht in den Parlamenten und transparent im öffentlichen Raum entschieden werden, sondern in international einflußreichen Zirkeln. Auf all das soll das Buch aufmerksam machen und zur Befassung anregen.

DS: Der Buchtitel »Europa contra EU« verrät schon, welche Haltung gegenüber Brüssel eingenommen wird, doch bei der Lektüre gewinnt man den Eindruck, als wäre ein D-Exit Ihr politisches Herzensanliegen schlechthin. Verfolgt das Buch den Zweck, ein Referendum nach britischem Vorbild mit anzustoßen?

Zumindest würde ich es als etwas betrachten, worauf ich es mir erlauben würde, ziemlich stolz zu sein, wenn ich einen Beitrag zur Initiierung einer Dexit-Kampagne leisten könnte. Eine Befreiung von der Brüsseler Richtlinieninflation und eine Beendigung der finanziellen Selbstausbeutung als EU-Hauptfinanzier und Rettungseuropäer sind doch unbestreitbar ein Ziel, für das es sich einzusetzen lohnt. Als Zahlmeister der Krisen-EU sollte Deutschland sich bewußt sein, daß den Letzten die Haftung bestraft.

[Anm. der Redaktion: Hier geht´s zum Buch: https://europa-terra-nostra.com/neuerscheinung-europa-contra-eu-von-sascha-a-rossmueller/]

Auch kann ich mich nicht für einen Bevölkerungsaustausch begeistern, weshalb ich – zumal, solange die Festung Europa nicht Wirklichkeit ist – empfehle, sich den nationalen Grenzschutz wieder zur vornehmsten staatlichen Aufgabe zu machen. Um Mißverständnisse auszuräumen, auch Festungen können erfolgreich Handel treiben. Und was den Frieden anbelangt, den die EU sich anmaßt exklusiv für sich zu beanspruchen: Wie konnte nur die Schweiz ohne Euro und Europäische Union über 160 Jahre Frieden genießen?

Ja, ich gratuliere Großbritannien zum 23. Juni, ihrem »Independence Day«, und spreche mich für einen Austritt auch Deutschlands aus der Europäischen Union aus. Wer dies näher begründet wissen möchte, wird in meinem Buch sicher fündig werden.

DS: Sie bezeichnen die Identität als Bestandteil der Menschenwürde und widmen einigen herausragenden Höhepunkten der abendländischen Kultur ein eigenes Kapitel. Wie wichtig ist die Kultur für die Politik im technikdominierten Zeitalter zunehmender Digitalisierung überhaupt noch?

Dies ist vielleicht sogar mein Lieblingskapitel im Buch. Im eigentlichen Wortsinne leben wir mehr in einem applikationsdominierten Zeitalter, da sich der Begriff Technik ursprünglich vom Altgriechischen τέχνη (téchnä) ableitet, das mit »Kunst« übersetzt werden kann. Ich denke, daß sich der Mensch in reinem Nützlichkeitsdenken nicht in seinen Anlagen wiedererkennen kann und um das Γνῶθι σεαυτόν (gnṓthi seautón) – Erkenne Dich selbst – geht es doch beim Aspekt Identität. Die Beschreibung einer Auswahl von Glanzlichtern unserer europäischen Kultur im Buch soll der Schärfung eines abendländisch-identitären Selbstbewußtseins dienen. Unsere Vorväter haben uns mit den kulturellen Errungenschaften nicht allein diesen Reichtum vermacht, sondern nicht weniger auch eine dementsprechende Verantwortung übertragen, dieses kulturelle Biotop nicht austrocknen zu lassen. Dies bedingt jedoch die Pflege der hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen europäisch-abendländischer Wertsysteme, Bildungstraditionen und Kulturmuster. Respekt und Stolz vor diesen Errungenschaften sowie die Dankbarkeit, deren Einflüsse zu unserer Identität zählen zu dürfen, müssen als wesentliches Erziehungsziel vermittelt werden, um als Motivation zu dienen, die erfolgreichen Pfade unserer Kulturentwicklung fortzusetzen. Für eine erfolgreiche Fortsetzung unserer Kultur bedarf es aber eines Bewußtseins, was Unser ist und dessen Wertschätzung.

DS: Das Buch endet mit Ausführungen zum »patriotischen Lager«, womit vermutlich das politische Klientel rechts der Union gemeint ist. Wie beurteilen Sie die gegenwärtige Situation und welchen Herausforderungen stehen Nationalisten bzw. Patrioten mit Blick auf die Zukunft gegenüber?

Durch einen jahrelangen Linksruck in der bundesrepublikanischen Politik entstand parteipolitisch ein rechtskonservatives Vakuum, in das zunehmend bürgerliche Protestparteien vorstoßen und teils respektable Erfolge erzielen. Die Frage ist nun, welche Rolle diese Betrachtungen für originär nationalistische Formationen spielen. Es ist zu erwarten, daß je deutlicher das Spannungsverhältnis zwischen der Erwartungshaltung an der Basis und dem Taktieren der Protestparteien wird, um so größer werden die Spannungen und die Flügelkämpfe werden. Auf Dauer wird es für die bürgerlichen Protestparteien nicht ausreichen, lediglich Signale auszusenden, die die Menschen je nach Befindlichkeit auslegen können. Dies mag zwar anfänglich eine gewisse Stärke bedeuten, kann aber schnell zu einer entscheidenden Schwäche werden.

»Bei fortgesetzter Invasion Fremder

läuft demographisch die Zeit davon!«

 

Bei fortgesetzter Invasion Fremder läuft allerdings demographisch die Zeit davon. Die nationalistischen Formationen werden sich ein sehr bewußtes Selbstverständnis als parteipolitischer Kristallisationskern geben müssen, der in der Lage ist, ein breites Spektrum der Bevölkerung anzuziehen und politisch zu aktivieren, von völkisch Denkenden über regional orientierte Kräfte bis zu nationalliberal, sozialpatriotisch, patriotisch-konservativ und christlich-abendländisch eingestellten Kreisen.

DS: Abschließend eine Frage zum Buchumschlag. Den Buchdeckel ziert ein Bild der Shakespeare-Statue von Stratford upon Avon: Wieso wählten Sie dieses Bild, was hat es damit auf sich? Und zuallerletzt, werden diesem Erstlingswerk weitere Bücher folgen?

NEUERSCHEINUNG! Sascha A. Roßmüller: Europa contra EU – Los von Brüssel! ca., 120 S. WWW.ETNOSTRA.COM

William Shakespeare ist aus der Weltliteratur nicht wegzudenken, ist Europäer aus Großbritannien, das als erstes den Austritt aus der Europäischen Union erklärte, und erfreute sich gerade in Deutschland allerhöchster Beliebtheit. Shakespeare galt im Urteil des Altmeisters aus Weimar, Johann Wolfgang von Goethe, als ein »Stern der höchsten Höhe«. Zwar gibt es auch ein Shakespeare- Denkmal in Weimar, jedoch wollte ich diesem die Ehre seines Heimatortes erweisen, sowie mir darüber hinaus die Stratford-Statue einen deutlicheren Bezug zu Shakespeares Hamlet aufweist. Daran war mir anhand des behandelten Inhalts meines Buches deshalb gelegen, weil sich im Hamlet das wohl bekannteste Literatur- Zitat befindet, das auf die Situation in Europa übertragen werden kann: »Sein oder Nichtsein«. Zur Frage, ob diesem Erstlingswerk weitere Bücher folgen, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt zumindest sagen, daß ich bereits zwei bzw. drei konkretere Ideen hierfür hätte. Alles Weitere wird sich zeigen.

DS: Herr Roßmüller, vielen Dank für das Gespräch!

Das Gespräch führte DS-Chefredakteur Peter Schreiber

ZUR PERSON

Sascha A. Roßmüller, Jahrgang 1972, ist im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen wohnhaft und absolvierte sein Abitur am wirtschaftswissenschaftlichen Zweig eines Straubinger Gymnasiums. Bereits seit frühester Jugend widmete er sich der Politik und bekleidete dabei auch diverse parteipolitische Ämter. Darunter von April 1999 bis November 2002 die Funktion des Bundesvorsitzenden der NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten.

Von 2006 bis 2009 war Roßmüller stellvertretender NPD-Parteivorsitzender. Beruflich war er als selbständiger Gewerbetreibender im Bewachungsgewerbe sowie von 2004 bis 2014 als parlamentarischer Berater im Sächsischen Landtag tätig.

Von 2010 bis 2013 war Roßmüller Mitglied der Enquete-Kommission des Sächsischen Landtags »Zukunftsorientierte Innovationsund Technologiepolitik«.

Heute arbeitet der Autor als freier Journalist und Übersetzer. Politisch ist er zum Zeitpunkt dieser Buchveröffentlichung stellvertretender Landesvorsitzender der NPD-Bayern sowie Mitglied im NPD-Parteivorstand.

Zudem ist Roßmüller Mitglied der europäischen Parteienplattform Alliance for Peace and Freedom (APF). Privat ist Roßmüller seit 2000 verheirateter Familienvater.

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