Berlin: „amerikanische Zustände” an deutschen Schulen

Unsere Schulen dürfen keine Multikulti-Versuchslabore sein!

Die Schulen in Deutschland geben schon heute einen ersten Einblick, wie unser Land möglicherweise bald in Gänze aussehen wird. War der Ausländeranteil in Schulen bereits vor einigen Jahren erschreckend hoch, kommen die Bildungseinrichtungen im Zuge der Asylkrise endgültig an ihre Belastungsgrenze. So werden Kinder im normalen Regelunterricht beschult, die in der Heimat oft noch nie eine Schule von innen gesehen haben, viele sind selbst in ihrer Muttersprache Analphabeten. Ein geordneter Schulunterricht ist so kaum möglich.

Zu dem Anwachsen des Leistungsgefälles gesellt sich eine zunehmende Gewalttätigkeit hinzu. Die importierten kulturellen und teils religiösen Konflikte werden immer öfter auch in den Schulen ausgetragen. Laut dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Heinz-Peter Meidinger, werden selbst an Grundschulen Enthauptungs-Videos verbreitet: „Diese Gewaltdarstellungen führen zu einer totalen Überforderung der Schüler:“ Schwere Traumatisierungen seien nicht ausgeschlossen.

Auch verbale Attacken und Übergriffe sowohl gegen Schüler als auch Lehrer seien keine Seltenheit. Besonders betroffen seien Meidinger zufolge Schulen mit einem hohen Migranten-Anteil. So warnt er vor „amerikanischen Zuständen an deutschen Schulen“. Immer öfter seien Schüler mit CS-Gas oder Messern bewaffnet.

Meidinger schlägt Alarm, dass es an Schulen mit Migranten-Quoten von 70 bis 100 Prozent zu sozial-religiösen Konflikten komme: „Dabei erleben wir von den unterschiedlichen Seiten antisemitische, antichristliche, aber auch ausländerfeindliche Ausfälle. Aber auch Lehrerinnen sind zunehmend Zielscheibe verbaler Angriffe.“ Die Probleme bestünden zwar schon lange, durch den Anstieg der Zuwanderung habe sich „der Problemdruck noch einmal verschärft.“ Lehrerinnen haben oft mit der Respektlosigkeit von Schülern zu kämpfen, die Frauen nicht als Autoritätspersonen akzeptieren. Meidinger stellt zu den Zuständen fest: „An einigen Brennpunkt-Schulen in Problembezirken laufen wir Gefahr, dass die Situation außer Kontrolle gerät. Das dürfen wir nicht zulassen.“

In mehreren Bundesländern haben Lehrer bereits Brandbriefe an die jeweiligen Landesregierungen gesandt, um auf die kaum noch zumutbaren Zustände aufmerksam zu machen.

Die NPD hält diese katastrophalen Zustände für einen weiteren Beleg dafür, worauf unsere gesamte Gesellschaft zusteuert, wenn die Massenzuwanderung nicht beendet wird, und dass Multikulti in der Realität nicht funktioniert. Schulen wurden von den etablierten Parteien zu Versuchslaboren des Multikulti-Experiments umgebaut.

Doch Schüler und Lehrer dürfen nicht gezwungen werden, als Versuchskaninchen einer weltfremden Ideologie missbraucht zu werden. Unsere Kinder haben das Recht auf sichere Schulen.

Ronny Zasowk

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