Das Signal von Essen! Vorschau auf die April-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME.

DS 04/2018

Liebe Leser –
und solche, die es jetzt gleich hier https://bestellung.deutsche-stimme.de/de/ werden wollen!
😉 Das »Signal von Essen« stellt nach meiner Wahrnehmung eine ZĂ€sur in der jĂŒngsten Geschichte der BRD dar und könnte zu einem spĂ€teren Zeitpunkt einmal als Anfang vom Ende der Multikulti-Wohlstands-Republik in die Geschichte eingehen.

Wie wĂ€re uns wohl vor einigen Jahren begegnet worden, hĂ€tten wir vorhergesagt, daß a) es eines nahezu flĂ€chendeckenden Netzes von Wohlfahrtseinrichtungen bedĂŒrfe, um die schlimmste Not wachsender Bevölkerungsteile zu lindern, b) Kommunen beginnen wĂŒrden, wegen Überforderung Zuzugsstopps fĂŒr »FlĂŒchtlinge« auszusprechen und c) sogenannte Tafeln aus Verzweiflung ĂŒber freche und fordernde Asylbewerber zum Schutze ihrer einheimischen Kunden die Parole »nur noch an Deutsche« ausgeben wĂŒrden? Richtig: Man hĂ€tte das wohl als NPD-Phantasie abgetan.

Noch in der MĂ€rz-Ausgabe hatten wir ĂŒber letztgenanntes PhĂ€nomen berichtet, unter der Überschrift »Freche Asylanten stĂŒrmen die Tafeln!« Das war VOR der Debatte um die Essener Tafel. Deshalb war mir klar: Dieses Thema der wachsenden VerteilungskĂ€mpfe mĂŒssen wir in der neuen DS unbedingt noch einmal aufgreifen.

Man sieht an diesem Beispiel, daß die nationale Publizistik viel nĂ€her an den tatsĂ€chlichen Nöten der Menschen dran ist als die Mainstream-Medien. Deshalb war es auch nur folgerichtig, daß die DEUTSCHE STIMME entschied: Was die – in puncto Öffentlichkeitsarbeit – können, das können wir schon lange! Weshalb wir uns zusammen mit der Stiftung Europa Terra Nostra e.V. erstmalig auf der Leipziger Buchmesse prĂ€sentierten. Dies sicherte uns und den anderen konservativen und patriotischen Verlagen breiteste Medien-Öffentlichkeit. Schon unter diesem Aspekt versprach die Teilnahme an der Buchmesse Erfolg. Lesen Sie auch hierzu mehr in der April-Ausgabe der DS, die Sie spĂ€testens ab dem 31. MĂ€rz hier bestellen können: https://bestellung.deutsche-stimme.de/de/cat-einzelausgabe/

 

Der Kampf um die Köpfe und Herzen wird nicht nur in den Rundfunk-, TV- und Printmedien gefĂŒhrt, sondern selbstverstĂ€ndlich lĂ€ngst und sehr intensiv in bisher weitestgehend »niedrigschwelligen« Informationsangeboten der sozialen Netzwerke und -Medien, etwa auf Facebook. Was natĂŒrlich ein Grund fĂŒr die Herrschenden ist, genau dieses Angebot argwöhnisch zu betrachten und danach zu trachten, es unter Kontrolle zu bekommen. Seit dem 1. Januar 2018 ist daher das – in Kurzform so genannten – »Netzwerkdurchsetzungsgesetz« in Kraft, auf den Weg gebracht vom jetzigen Außen- und vorherigen Justizminister Heiko Maas (SPD). Nach einem Vierteljahr NetzwerkDG wagt unser DS-Autor Moritz Altmann eine erste Bilanz: »Mit der â€șprivaten Medienpolizeiâ€č gegen Überfremdungskritiker«. (Seite 5, DEUTSCHLAND).

MeinungsunterdrĂŒckung ist die eine Seite, Meinungsmache die andere Seite der Medaille, wenn es um die Manipulation der öffentlichen Meinung geht. Der stv. DS-Chefredakteur JĂŒrgen Gansel beschreibt, wie der öffentlich-rechtliche Sender »KiKa« MĂ€dchen zu regelrechten »Beute-Objekten von AuslĂ€ndern« zu machen scheint: »Der gebĂŒhrenfinanzierte â€șKinderkanalâ€č hat sich der Multikulti-Umerziehung von Kindern verschrieben«.

Wenn Massenmedien so stark manipulativ in Erscheinung treten, dann gilt es meist, große MißstĂ€nde im Land zu verdecken oder zu verschleiern bzw. die Bevölkerung auf UmbrĂŒche und VerĂ€nderungen vorzubereiten, die sonst nicht so ohne weiteres hingenommen wĂŒrden. Hierzu paßt ein Umstand ins Bild, das wiederum Moritz Altmann zeichnet. Und zwar faktenbasiert und unwiderlegbar: Demnach ist seit 2012 kein einziger Syrer mehr abgeschoben wurden. Diese Gruppe der Einwanderer werden regelrecht als »Edel-FlĂŒchtlinge« behandelt. Wir veröffentlichen diesen Beitrag an dieser Stelle kostenlos, um Ihnen, liebe Leser, es zu ermöglichen, Ihre Mitmenschen möglichst breit gestreut ĂŒber diesen Skandal zu informieren: https://deutsche-stimme.de/2018/03/08/wie-schein-syrer-als-edel-fluechtlinge-behandelt-werden/

Wir leben in einem Staat, dessen oberste ReprĂ€sentanten die Fremden oder das Fremde lieben, die aber gleichzeitig das Schicksal der eigenen Leute ganz offensichtlich kalt lĂ€ĂŸt. Noch 2006 hieß es im CDU-Wahlkampf 2006 (Landtagswahl Sachsen-Anhalt): »Keiner bleibt zurĂŒck!« Aber wie sieht die RealitĂ€t aus? Unser Autor Michael Mayer plĂ€diert fĂŒr eine »(r)echte Sozialpolitik« (Seite 7, DEUTSCHLAND).

 

Politik fĂŒr das eigene Land und das eigene Volk kann man nur dann konsequent betreiben, wenn man als Staat souverĂ€n ist. Doch die etablierte Politik beschreitet eher den Weg der Ent-SouverĂ€nisierung. Michael Siefers berichtet uns ĂŒber das große Brimborium um den 55. Jahrestag des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages und Sascha A. RoßmĂŒller stellt die Frage: »Mit neuer GroKo in eine noch tiefere EU-Integration?« Haftungsunion und europĂ€ischer Finanzminister? Was da alles im Moment im GesprĂ€ch ist, wĂŒrde das Ende der europĂ€ischen Nationalstaaten bedeuten (Seite 8, AUSLAND).

 

Unser GesprÀchspartner Evan McLaren von Altright.com

Da wir jetzt gedanklich im Auslandsteil angekommen sind: Alternative Sichtweisen auf das Weltgeschehen eröffnen unseren Lesern nicht nur die Hintergrundberichte unserer Autoren, sondern auch die interessanten Interviews mit auslĂ€ndischen GesprĂ€chspartnern politisch Ă€hnlich ausgerichteter oder befreundeter Gruppierungen. Diesen Monat ist es Evan McLaren,  GeschĂ€ftsfĂŒhrer des National Policy Institutes mit Sitz in Alexandria im US-Bundesstaat, Virginia und stellvertretender Chefredakteur von Altright.com, der uns Rede und Antwort steht: »Angriff ist die beste Verteidigung!« (Seite 3, DS-GESPRÄCH).

Lesen Sie weiter im Auslandsteil: »Was passiert in Syrien?« (Arne Schimmer, Seite 9), »Warnung vor Marktversagen. Davos: Trump fordert Reform.« (Sascha A. RoßmĂŒller, S. 9).

Es ist wichtig, die HintergrĂŒnde etwa der Konflikte im Nahen Osten zu verstehen, um beurteilen zu können, welch wichtige diplomatische Leistung der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt auch in dieser Hinsicht erbringt. Im PARLAMENTsteil widmen wir uns diesmal dem Schwerpunkt Israel. Viele, auch sogenannte »rechte« Politiker, haben mittlerweile vergessen, daß manch ein Konflikt, der heute auf europĂ€ischem Boden ausgetragen wird, auch der »uneingeschrĂ€nkten SolidaritĂ€t« zu verdanken ist, die etablierte Politiker dem Staate Israel, unter Ausblendung seiner völker- und menschenrechtwidrigen Politik, entgegen bringen.

Im Partei und Bewegungsteil WIR SELBST widmet sich dann auch unser Autor Kersten Radzimanowski dem Wirken Udo Voigts im EU-Parlament bzw. dessen Buch-Neuerscheinung »Einer fĂŒr Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und BrĂŒssel.«

 

 

Um verstehen zu können, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden, sollte man die Dinge nicht nur aus tagespolitischer Perspektive betrachten. »Der ehemalige kroatische Diplomat Dr. Tomislav Sunic hat aktuell in dem der sogenannten AltRight-Bewegung nahestehenden US-amerikanischen Verlag Radix sein Buch »HOMO AMERICANUS – A Child of the Postmodern Age« veröffentlicht. Neben einem aufschlußreichen Essay des bekannten Psychologen und Verhaltensbiologen Prof. Kevin McDonald als Vorwort rundet ein erhellendes Nachwort des Philosophen Alain de Benoist, der als Vordenker der Neuen Rechten gilt, das tiefgrĂŒndige und erkenntnisreiche StĂŒck politischer Literatur ab« (Seite 12, WIR SELBST).

 

 

Ohne ihren umfangreichen Kultur- und Gesellschaftsteil im PANORAMA und FEUILLETON wĂ€re die DEUTSCHE STIMME nur unvollstĂ€ndig abgebildet. Zwei umstrittenen Themen widmet sich unser Stammautor Arne Schimmer. Zum einen wirft er einen Blick auf die kontroverse Debatte um die Wiederansiedlung von Wölfen in Deutschland: »Freie Bahn fĂŒr Meister Isegrimm?«, zum anderen thematisiert er tiefgrĂŒndig und kenntnisreich die wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte bei der KĂŒnstlichen Intelligenz (KI) und deren mögliche Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft: »Angst vor dem Sieg des Terminators« (Seiten 18 und 19).

 

 

 

Gibt es einen gangbaren »Dritten Weg« jenseits von Kommunismus und Kapitalismus, zwischen Marxismus und Liberalismus? Und liegt die Faszination des Faschismus darin begrĂŒndet, daß er vorgab, auf der Suche nach jenem eigenstĂ€ndigen Weg zu sein? Lesen Sie aus der Feder von JĂŒrgen Gansel eine Buchbesprechung des neuen Werkes von Werner BrĂ€uninger »DUX. Benito Mussolini oder der Wille zur Macht« (Seite 20).

 

Wo sind wir eigentlich hingeraten, wenn Richter das Kreuz im Gerichtssaal aus RĂŒcksicht vor den religiösen GefĂŒhlen muslimischer Angeklagter abnehmen lassen? (Siefers, »Islam-Anbiederung im Gerichtssaal«, Seite 23, BLICKPUNKT).

 

 

 

Sie sehen, liebe DEUTSCHE STIMME-Begeisterte, auch die April-Ausgabe der DS hĂ€lt wieder eine FĂŒlle mutiger DebattenbeitrĂ€ge, analytischer Hintergrundberichte und gesellschaftspolitischer Fragestellungen fĂŒr Sie bereit. Verpassen Sie jetzt keine Ausgabe mehr und abonnieren Sie noch heute die DS: https://bestellung.deutsche-stimme.de/de/

 

Ihr Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

 

Weitere Inhalte:

Peter Schreiber: »Eiertanz um die Meinungsfreiheit. Rechte Verlage auf der Leipziger Buchmesse« (Seite 1);

Frank Franz, Kommentar des Parteivorsitzenden: »Vaterland und BrĂŒderlichkeit« (MEINUNGEN, Seite 2);

Peter Schreiber, Kommentar des DS-Chefredakteurs: »Auf Augenhöhe«. Zur Leipziger Buchmesse. (MEINUNGEN, Seite 2);

Frank Franz: »Zur Finanzlage der NPD« (Seite 4).

Karl Richter: »Terrorstaat Israel. 60 MdEPŽs wollen die Hisbollah stigmatisieren. Warum Udo Voigt dagegen ist.« (PARLAMENT, Seite 10);

Karl Richter: »Grenzverletzungen, ĂŒber die keiner spricht« (Seite 10);

Karl Richter: »Welches Spiel treibt der Mossad in Katalonien?« (Seite 10);

Adolf Dammann: »Niedersachsen: Regionale Öffentlichkeitsoffensive« (Seite 11, WIR SELBST);

 

 

 

 

 

 

Maik MĂŒller: »Vergeßt uns nicht! Dresden-Gedenken 2018« (Seite 13, WIR SELBST);

Jens Baur: »Der Dresdner OberbĂŒrgermeister und der 13. Februar: Politisch ĂŒberkorrekt – aber historisch und menschlich voll daneben!« (Seite 13);

 

 

 

 

Edda Schmidt: »Von der Kunst, Ostereier zu verzieren« (Brauchtum in PANORAMA, Seite 16);

Konrad Windisch, Kolumne »Pfeffer und Rosinen aus Österreich« (Seite 16);

 

 

Lutz Dessau: »Ein vielseitiger KĂŒnstler. Vor 490 Jahren starb Albrecht DĂŒrer in seiner Geburtsstadt NĂŒrnberg« (Seite 17, PANORAMA);

 

Edda Schmidt: »Altermedia-Verbot« (Seite 20);

Sascha A. RoßmĂŒller: »54. Sicherheitskonferenz in MĂŒnchen: Wenig Hoffnung auf Frieden« (Seite 23, BLICKPUNKT);

Thomas Salomon: »Volkserziehung mit der Brechstange«, (Seite 24, TRIBÜNE);

Thomas Salomon (Satire): »GedÀmmte Vernunft mit schimmligen Folgen« (Seite 24);

Lutz Dessau, Kolumne »Sport frei!«: »WM im Hallen-Hockey. DHB-Frauen und Österreichs MĂ€nner Weltmeister« (Seite 24).

 

 

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