Deutschland ist kein Selbstbedienungsladen – Kindergeld nur für deutsche Familien!

Das Recht auf Sozialleistungen muss wieder auf Deutsche beschränkt werden.

Familienpolitische Maßnahmen werden stets mit dem Ziel auf den Weg gebracht, um die Leistung von Eltern zu würdigen und sie finanziell zu entlasten. Doch Familienpolitik ist immer auch Bevölkerungspolitik – die Bereitschaft, Kinder in die Welt zu setzen, soll gefördert werden. Ein Volk ohne Kinder hat keine Zukunft, ein Sozialstaat ohne künftige Beitragszahler verliert seine Existenzgrundlage. Der deutsche Sozialstaat ist als Rettungsanker für in Not geratene Landsleute konzipiert worden und genießt daher in unserem Volk eine große Akzeptanz.

Straßenbild im Wandel

Doch in den letzten Jahrzehnten und mit steigender Tendenz in den vergangenen Jahren wurde der deutsche Sozialstaat zu einem Magnet für Bedürftige aus aller Welt umfunktioniert. Ob es die Anwerbung von Gastarbeitern war, die uns eine gigantische Zuwanderung erst in den Arbeitsmarkt und dann zunehmend in das Sozialsystem bescherte, oder die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit, die unzählige Lohndrücker ins Land kommen lässt – der Sozialstaat wurde stets vor eine enorme Belastungsprobe gestellt.

So wurden bereits in den 60er Jahren mit der Türkei und anderen Herkunftsstaaten Sozialversicherungsabkommen beschlossen, denen zufolge die in der Heimat lebenden Familienangehörigen hierzulande wohnhafter Ausländer auf Kosten des deutschen Krankenversicherungssystems mitversichert sind. Diese skandalösen Abkommen existieren bis heute!

Durch die Asylflut kamen in den letzten Jahren Millionen weitere Bedürftige aus aller Welt in unser Land geströmt. Die Kommunen, der Sozialstaat und die Sicherheitsbehörden stehen an ihrer Belastungsgrenze. Hauptgrund dafür, dass es die Zuwanderer ausgerechnet nach Deutschland zieht, ist der Faktor Geld. In kaum einem anderen Land Europas gibt es so leicht so viele Leistungen abzugreifen. Ob es Geldleistungen auf Hartz-IV-Niveau, eine Wohnung auf Staatskosten oder die kostenfreie medizinische Versorgung sind – bei Zuwanderern hat der Deutsche erzwungenermaßen die Spendierhosen an. So bezogen Ende 2017 rund zwei Millionen Ausländer Hartz IV, etwa 400.000 mehr als ein Jahr zuvor. Damit bezieht fast jeder fünfte Ausländer (die bereits eingebürgerten Migranten sind hierbei nicht berücksichtigt) Arbeitslosengeld II.

Einer aktuellen Information der Bundesagentur für Arbeit zufolge fließen überdies gigantische Summen an Kindergeldzahlungen ins Ausland. Abgesehen von dem ohnehin skandalösen Umstand, dass Ausländer in Deutschland Milliardensummen an Kindergeld beziehen, obwohl dies explizit eine Maßnahme zur materiellen Absicherung und zum Erhalt des eigenen Volkes ist, wurden allein im Jahr 2017 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland überwiesen. Damit hat sich diese Zahl seit 2010 etwa verzehnfacht.

Die NPD spricht sich seit langem dafür aus, dass das Recht auf Sozialleistungen auf Deutsche beschränkt werden muss. Ein ohnehin demographisch gefährdetes System verliert seine Existenzgrundlage, wenn der Zugang zu ihm nicht rigoros beschränkt wird. Wenn Zuwanderer sofort nach ihrer Einreise Ansprüche geltend machen können, wenn Türken in der Türkei auf deutsche Kosten Versicherungsschutz genießen, wenn deutsche Steuergelder für die Familienpolitik fremder Völker verschleudert werden, dann wird der Fortbestand des deutschen Sozialstaats gefährdet.

Deutschland darf nicht länger der Selbstbedienungsladen für Bedürftige aus aller Welt sein.

Ronny Zasowk

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