Die hemmungslose Klientelpolitik für Fremde und ihre Folgen

Die Massenzuwanderung führt zu ethnisch aufgeladenen Verteilungskämpfen!

Der bundesweit für Aufsehen sorgende Streit um die Essener Tafel, die ausländischen „Neukunden“ den Zugang verwehrt hat, ist mehr als nur die Frage, ob eine Wohltätigkeitsorganisation jemanden bevorzugen darf.

Was sagt uns dieser Fall über unser Land?

Gut angekommen!

Erstens leben immer mehr Menschen – Deutsche wie auch Ausländer – in ärmlichen Verhältnissen. Seit der Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 haben die Tafeln einen regelrechten Boom erlebt. Für den Armutsforscher Christoph Butterwegge sind die Tafeln „Ausdruck einer Transformation des Sozialstaates“. Der Bismarck’sche Sozialversicherungsstaat habe sich laut Butterwegge zu einem Fürsorge-, Almosen- und Suppenküchenstaat entwickelt.

Zweitens gibt es neben der allgemeinen sozialen Spaltung unseres Landes eine Zunahme ethnischer Konflikte. Ob diese Konflikte nun religiös, politisch oder anderweitig begründet werden, sie finden immer öfter in deutschen Städten statt. Auch die Einführung fremder Konflikte ist neben dem Kriminalitätsimport eine direkte Folgeerscheinung der Massenzuwanderung nach Deutschland.

Drittens stellen sich viele Deutsche die Frage, wie es möglich sein kann, dass die herrschende Politik, ohne mit der Wimper zu zucken, milliardenschwere Summen für die Rettung von Banken und die Umsorgung eines Millionenheers von Wirtschaftsflüchtlingen bereitstellte, aber jeder mickrigen Renten-, Kindergeld- oder Hartz-IV-Erhöhung ein monatelanger Streit vorausgeht. Immer mehr Deutsche fragen sich, warum die Politik zwar viel für Fremde, aber immer weniger für die Einheimischen tut.

Diese sich allmählich abzeichnenden Verteilungskämpfe, die sich zunehmend ethnisch aufladen, drohen zum zukünftigen Hauptkonfliktfeld in Deutschland und damit auch zur Hauptkampflinie der politischen Parteien zu werden.

Ähnlich wie beim Kriminalitätsimport bekommt die herrschende Politik auch hier den Deckel nicht mehr auf den Topf. Die Probleme, die sie selbst geschaffen hat, drohen zu eskalieren. Die Bürger werden sowohl mit Sicherheitsgefahren als auch mit existenziellen Zukunftsängsten allein gelassen.

Für uns Nationaldemokraten ist unsere Position entlang der künftigen Hauptkampflinie glasklar: Wir stehen an der Seite der Deutschen, die von der Politik im Stich gelassen wurden. Andere können Klientelpolitik für Fremde machen, bis der Arzt kommt. Wir sind der Lobbyist des deutschen Volkes!

Ronny Zasowk

 

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