Unfaßbar: Asylanten stürmen die Tafeln!

Der Bundesverband der Tafeln singt trotzdem das Hohelied auf die »Willkommenskultur«

Die Tafeln sind spendenfinanzierte Hilfsorganisationen, die nicht mehr verkäufliche, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel sammeln. Diese werden dann kostenlos oder zu symbolischen Beträgen an Bedürftige weitergegeben. Mancherorts nehmen Tafeln auch Kleidung, Haushaltswaren und Möbel entgegen. Nach Angaben von Tafel Deutschland e.V. gibt es landesweit 930 gemeinnützige Einrichtungen dieser Art. Wer jedoch denkt, daß sich die seit 25 Jahren bestehenden Tafeln in erster Linie verarmten oder armutsgefährdeten Deutschen verpflichtet fühlen, liegt falsch.

Vom Virus der »Willkommenskultur« infiziert

Andrang

Zumindest der Dachverband der Tafeln ist vom Virus der »Willkommenskultur« infiziert. Auf dessen Netzseite heißt es: »Zu den Tafel-Nutzern und -Helfern zählen seit Beginn ihrer Arbeit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion. Bei der Lebensmittelausgabe fragen Tafeln nicht, woher jemand kommt, sondern wie und womit sie der Person helfen können. Die Tafeln in Deutschland stehen für Toleranz und Vielfalt.« Seit 2015 unterstützt der Tafel-Dachverband die »Internationalen Wochen gegen Rassismus« und verabschiedete das Grundsatzpapier »Anerkennung statt Ausgrenzung. Charta gegen Rassismus und Rechtsextremismus«.

Spenden

Jochen Brühl, Vorsitzender von Tafel Deutschland e.V., läßt sich so zitieren: »Rassismus und Fremdenfeindlichkeit führen zu Gewalt und sind eine akute Gefahr für ein friedvolles Miteinander. Wir lehnen es ab, wenn Schwache gegen Schwächste ausgespielt werden und stehen als Nährboden für rechtspopulistische Ideen und Panikmache nicht zur Verfügung.« So überrascht es nicht, daß schon kurz nach Merkels pseudo-humanitärer Grenzöffnung Asylanten die Tafeln stürmten. Schnell kam es zu Gewalttätigkeiten der »Neuankömmlinge« bei den Essensausgabestellen. Im Dezember 2015 prügelten sich Asylbewerber im niederbayerischen Regen nach einem Streit um die Gutschein-Ausgabe. Ein Syrer schlug mit einem Regenschirm auf einen Landsmann ein, der nach einem Nasenbeinbruch ärztlich behandelt wurde. Danach prügelten das Opfer und mehrere Begleiter auf den Täter und dessen Sohn ein, die ebenfalls Verletzungen davontrugen. Auch eine unbeteiligte Deutsche bekam einen Faustschlag ab.

 

Unverschämte Ansprüche

Müll

Im Völkerwanderungsherbst 2015 zog die vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) betriebene Tafel in Dachau viel Kritik auf sich, weil sie nicht anerkannte Asylbewerber von der Lebensmittel-Verteilung ausschloß. Die Tafel-Chefin erklärte diese Praxis mit schlechten Erfahrungen, die man mit frechen und unzufriedenen Asylanten gemacht habe. Immer wieder würden »Migranten und Moslems« Lebensmittel auf die Straße oder in den Müll werfen. »Das, was wir haben, essen die Asylbewerber ja alles nicht, die wollen Couscous und Kichererbsen«, sagte Tafel-Leiterin Edda Drittenpreis. Den Ausschluß der Asylanten von der Lebensmittelverteilung begründete sie auch damit, daß sie nicht wie andere Tafel-Nutzer jahrelang in die Sozialsysteme eingezahlt hätten. Rückendeckung bekamen die Tafel-Verantwortlichen in Dachau von BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk.

 

Einheimische fühlen sich benachteiligt

Dieser sagte: »Ich kann die Argumente nachvollziehen. Wir bekommen massive Probleme, weil die Einheimischen sich benachteiligt fühlen.« Man sei schließlich auch für die Bevölkerung da, die »schon vorher da war«. Der BRK-Kreisverband Dachau erklärte im Oktober 2015: »Wir versorgen ca. 1200 Bürger aus Stadt und Landkreis Dachau, der Anteil der Bürger mit Migrationshintergrund beläuft sich auf ca. zwei Drittel. Wir weisen daher die Vorwürfe, daß wir Unterschiede zwischen Religionen oder Gruppen machen vehement zurück. Darunter sind auch anerkannte Flüchtlinge, nur eben keine, deren Verfahren derzeit noch laufen.« Kritik übte jedoch der linksverstrahlte Bundesverband der Tafeln. Deren Vorsitzender Jochen Brühl beklagte: »Die Ausgrenzung bestimmter Gruppen ist mit der Tafel-Idee schlichtweg nicht vereinbar und ein Verstoß gegen die Grundsätze des Bundesverbands. Panikmache und Polemik dürfen das gesellschaftliche Klima in Deutschland nicht vergiften.« Nach dieser Einlassung erklärte der BRK-Kreisvorstand Dachau widerstrebend, daß nun auch Personen im laufenden Asylverfahren Lebensmittel bekämen. Im letzten Jahr gab es bei vielen Tafeln Probleme mit Asylforderern.

 

Spenden reichen nicht mehr aus

Die Einrichtung in Schopfheim im Landkreis Lörrach teilte mit, daß keine neuen Kunden mehr angenommen werden könnten, weil die gespendeten Lebensmittel für die wachsende Zahl von Abnehmern nicht mehr ausreiche. Tafel-Vorständlerin Brigitte Leisinger sagte, daß an den Ausgabestellen immer mehr Asylbewerber auftauchten. Von 830 versorgten Personen seien mittlerweile 430 »Flüchtlinge«. Auch die Chefin der Ilmenauer Tafel machte katastrophale Zustände durch den Asylantenansturm öffentlich. Lebensmittel würden bei Nichtgefallen demonstrativ weggeworfen, das weibliche Personal verbal beleidigt und körperlich attackiert. Auch würde gestohlen. Tafel-Chefin Christel Satzke, die selbst schon angegriffen wurde, kritisierte den fehlenden Respekt männlicher Asylanten gegenüber ihren Kolleginnen. Von den 521 Bedarfsgemeinschaften, die zu diesem Zeitpunkt die Ilmenauer Tafel nutzten, waren 215 Asylantenfamilien. Überall bleiben alleinerziehende deutsche Mütter, Armutsrentner und Arbeitslose auf der Strecke, weil wohlversorgte Asylanten noch Zusatzgeschenke abgreifen wollen.

Moritz Altmann

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