Essener Tafel: Die Bevorzugung von Deutschen ist nicht ausländerfeindlich!

In Essen und anderswo: Unser Volk zuerst!

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden … werde.“

Diese Worte des deutschen Amtseids sagen nicht mehr und nicht weniger, als dass es die Pflicht aller Amtsträger ist, alles zum Wohl des deutschen Volkes zu tun und es vor Schaden zu bewahren. Man könnte mit Blick auf diesen Amtseid einmal sämtliche politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre Revue passieren lassen und man würde feststellen, dass die Politiker der etablierten Parteien sich an diese Worte kaum gebunden fühlen und die diesen Amtseid ableistenden Regierungsmitglieder ihn bereits häufig gebrochen haben.

Umso widersinniger ist nun der politische und mediale Aufschrei, weil sich die Essener Tafel dazu entschlossen hat, aufgrund des nicht mehr zu bewältigenden Andrangs nur noch deutsche Hilfsbedürftige aufzunehmen. Der Anteil ausländischer Nutzer des Hilfsangebots in Essen beläuft sich aktuell auf 75 Prozent. Auch in anderen Städten sind Migranten überrepräsentiert, was oft dazu führt, dass sich deutsche Hilfsbedürftige überhaupt nicht mehr trauen, die Angebote zu nutzen. Abgesehen von dieser scheinheiligen Debatte um eine vermeintlich ausländerfeindliche Tafel ist es ohnehin ein Armutszeugnis für ein angeblich reiches Land, dass immer mehr Menschen auf das Angebot der Tafeln angewiesen sind.

Wir Nationaldemokraten vertreten den Standpunkt, dass sich Sozialpolitik dem Wohl und der materiellen Absicherung zuerst des eigenen Volkes verpflichtet fühlen muss. Sie muss das Ziel haben, schuldlos in Not geratene Landsleute vor Armut zu bewahren und ihnen bestmögliche Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren. Ein Sozialstaat kann aber nur funktionieren, wenn die Zahl der Teilhabeberechtigten begrenzt bleibt.

Wenn der Sozialstaat aber zu einem Selbstbedienungsladen für Wirtschaftsflüchtlinge und Armutsmigranten aus aller Welt umfunktioniert wird, dann kann er keinen Bestand haben. Ein überlasteter und nicht mehr funktionierender Sozialstaat nutzt letztlich niemandem – weder den Einheimischen, für die er konzipiert wurde, noch den Sozialtouristen, die meinen, sich ins gemachte Nest legen zu können.

Fachkraft?

Daher fordert die NPD seit langem, dass Sozialleistungen nur Deutschen gewährt werden dürfen. Es ist ein Skandal, dass im Ausland lebende Familienangehörige von in Deutschland lebenden Zuwanderern beitragsfrei auf unsere Kosten krankenversichert werden. Es ist eine Schande, dass Millionen deutsche Kinder in Armut aufwachsen und unzählige ältere Arbeitnehmer die Altersarmut vor Augen haben, der Staat sich die Umsorgung von „Flüchtlingen“ bis zum Jahr 2020 aber 93,6 Milliarden Euro kosten lassen will.

Das, was die Essener Tafel im Kleinen vormacht, wollen wir im Großen durchsetzen: unser Volk zuerst! Wenn der deutsche Sozialstaat kein Fass ohne Boden sein soll, muss die Zuwanderung gestoppt werden. Unsere Belastungsfähigkeit ist bereits weit überschritten.

Das, was wir politisch durchsetzen wollen, führen wir mit unserem Projekt „Deutsche helfen Deutschen“ auch schon auf praktischer Ebene durch. In mehreren Bundesländern haben unsere Landesverbände damit begonnen, Hilfsangebote für bedürftige Deutsche zu entwickeln.

Wir reden nicht nur, wir handeln auch, weil wir es uns zum Ziel gesetzt haben, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.

Ronny Zasowk

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