Cottbus: Wenn der Staat uns nicht schützt, müssen wir uns selbst schützen!

Rechtsfreie Räume verhindern!

Es gibt ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Auch wir Deutsche haben dieses Grundrecht. Die Grundrechte müssen durch den Staat gewährleistet werden. Doch wenn der Staat – warum auch immer – sich zur Gewährleistung dieses elementaren Grundrechts nicht imstande sieht, muss der Mensch das Recht haben, sich selbst zu schützen.

In meiner Heimatstadt Cottbus hat sich in den letzten Monaten eine Entwicklung zugetragen, die mehr als dramatisch ist. Mehrfach kam es zu äußerst brutalen Übergriffen durch Zuwanderer. Selbst der Oberbürgermeister hat bereits die Befürchtung geäußert, dass sich in Cottbus rechtsfreie Räume entwickeln könnten.

Viele Eltern haben berechtigterweise Angst um ihre Kinder. Frauen trauen sich allzu oft abends und nachts nicht mehr ohne Begleitung auf die Straße. Wenn es so weitergeht, wird Cottbus zum Symbol für den staatlichen Kontrollverlust. Die Polizei tut, was sie kann, aber sie wird der Lage nicht mehr Herr.

Aktivisten unseres regionalen Kreisverbandes haben diese mehr als bedenkliche Entwicklung gestern zum Anlass genommen und völlig legal erhältliche Abwehrsprays an – vor allem weibliche – Passanten verteilt. Die Sprays wurden dankbar angenommen, weil viele Bürger registriert haben, dass es heutzutage töricht ist, sich nicht selbst um seine eigene Sicherheit zu kümmern.

Doch während der Verteilung wurden mehrere Aktivisten bei der Aktion von der Polizei gestoppt und fast eine Stunde festgehalten. Sowohl die Abwehrsprays als auch die mitgeführten Informationsblätter wurden beschlagnahmt.

Statt sich um die Sicherheit der Bürger zu kümmern und rechtsstaatliche Verhältnisse wiederherzustellen, werden Bürger gegängelt und schikaniert, die auf diese Missstände hinweisen und Abhilfe schaffen wollen.

Wie sagte schon Kurt Tucholsky: „Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“

Nicht wir haben diese beängstigenden Zustände geschaffen. Nicht wir haben die Gewalt und den Terror nach Deutschland geholt. Nicht wir haben deutsche Frauen zum Freiwild gemacht.

Wir haben seit langem vor den Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung gewarnt.

Doch immer mehr Menschen denken um. Auch in Cottbus sind zuletzt tausende Bürger gegen Asylbetrug und Ausländerkriminalität auf die Straße gegangen. Es ist nun Zeit, in ganz Deutschland Flagge gegen Massenzuwanderung, Überfremdung und Multikulti zu zeigen.
Holen wir uns gemeinsam unser Land zurück!

Ronny Zasowk

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