Mönchengladbach: Bundespolizist von Islamisten bedroht

Die eigentlich notwendige Kehrtwende in der verfehlten Einwanderungspolitik ist von den Politikern der etablierten Parteien nicht zu erwarten.

Egal ob Feuerwehr, Rettungssanitäter oder Polizeibeamter: Die Vertreter des Staates werden immer öfter Ziel von Angriffen. In der vergangenen Woche soll laut einem Bericht, der der BILD zugespielt und heute veröffentlicht wurde, erstmals ein Angehöriger der Bundespolizei Ziel einer Bedrohung durch Islamisten geworden sein.

Zwei dieser Herren in Pluderhosen und langen Hemden sprachen ihn vor seiner Wohnung mit den Worten an: „Lass es sein, unsere Brüder nach Hause zu fliegen!“ Hintergrund ist anscheinend die Tatsache, dass der Beamte bei Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber eingesetzt wird.

Jetzt steht die Frage im Raum, woher die Islamisten die Adresse des Bundespolizisten hatten. Ein Namensschild an seiner Uniform wird er sicher nicht getragen haben. Es ist auch kaum anzunehmen, dass ihn die auffälligen Gestalten mit “Vollbart bis zum Brustbein” vom Flugplatz über die Dienststelle bis nach Hause verfolgt haben. Eher ist von einem Datenleck auszugehen. Ob Kollegen mit “Migrationshintergrund”, arabische Geheimdienste oder Hacker aus der Salafistenszene dafür verantwortlich sind, sollte schleunigst ermittelt werden!

Es bleibt zu hoffen, dass bei künftigen Fällen die Beamten beherzter reagieren und statt der Flucht in die Wohnung sich wenigstens das Kennzeichen des PKW notieren, bevor sie den Angehörigen der “Religion des Friedens” den Weg weisen – denn die eigentlich notwendige Kehrtwende in der verfehlten Einwanderungspolitik ist von den Politikern der etablierten Parteien nicht zu erwarten.

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