Explodierende Asylantengewalt: Das totale Staatsversagen

"Solange diese Kultur der Duldung über allen Gesetzen steht, gehören Mordtaten wie die in Hamburg zu Deutschland.«

Der schrankenlose Kriminalitätsimport infolge von Angela Merkels Grenzöffnungs­ und Willkommenspolitik fordert immer mehr deutsche Opfer. Drei besonders brutale Straftaten von Scheinasylanten verdienen eine genauere Betrachtung.

Mitte Oktober 2016 war die Studentin Maria L. nachts mit dem Fahrrad in Freiburg unterwegs, als sie auf ihren Peiniger Hussein K. traf. Er würgte sie bis zur Bewußtlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie dann in der Dreisam ertrinken. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft ermordete der Asylbewerber die 19-Jährige »heimtückisch« und »zur Befriedigung seines Geschlechtstriebs«. Vor dem Landgericht Freiburg wird dem aus Afghanistan stammenden Mann wegen Mordes in Tateinheit mit besonders schwerer Vergewaltigung der Prozeß gemacht.

Weil der Asylbewerber ein berechtigtes Interesse am Schutz seiner Privatsphäre habe, wurde die Öffentlichkeit vom Prozeß ausgeschlossen, bevor er eine erste Aussage machte. Der Ausschluß der Öffentlichkeit bezog sich auf Angaben zur »Sexualbiographie«, zur Ausreise aus Afghanistan und zum Alter des illegalen Einwanderers. Nach seiner Ankunft in Deutschland 2015 gab er sich als Minderjähriger aus, um in den Genuß der privilegierten Betreuung als »unbegleiteter minderjähriger Flüchtling« zu kommen. Laut einem zahnmedizinischen Gutachten ist Hussein K. jedoch 25 Jahre alt. Wenn das Gericht dieser Einschätzung folgt, würde für ihn das strengere Erwachsenenstrafrecht gelten. Mit einem Urteil wird Anfang 2018 gerechnet. Bezugsmöglichkeiten DEUTSCHE STIMME

Vor Gericht schilderte Hussein K. die Umstände seiner Flucht aus dem Iran über Griechenland nach Deutschland. In Griechenland finanzierte er sein Leben mit Diebstählen und stürzte dort 2013 eine junge Frau eine Klippe hinunter. Obwohl er deswegen zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden war, kam der Verbrecher aufgrund einer Amnestie im Oktober 2015 vorzeitig frei. Im November 2015 folgte er dem Lockruf der »Wir-schaffen-das«-Kanzlerin und reiste ohne Papiere in Deutschland ein. Da er mehrere Drittstaaten durchquert hatte, hätte er nach geltender Rechtslage an der Grenze abgewiesen werden müssen. Vor Gericht räumte er eine falsche Altersangabe ein: »Ich war 18, wußte aber, daß man als Minderjähriger besser behandelt wird und in einem Heim für Jugendliche leben kann. Deswegen habe ich gesagt, ich bin 16.« Die ersten Monate verbrachte er in Freiburg, wo ihm eine afghanische Übersetzerin und ihr Ehemann eine Wohnung zur Verfügung stellten. In dieser Zeit hat er nach eigener Aussage Hasch geraucht, Alkohol getrunken und sogar Heroin genommen.

Kranke Phantasien von Leichensex

Selbst für abgebrühte Prozeß-Besucher waren die Schilderungen von Hussein K. zum Tatgeschehen im Oktober 2016 unerträglich. Am Uferweg des Flusses Dreisam sah er die radelnde Studentin und trat sie von ihrem Fahrrad. Dann packte er sie und würgte sie solange, bis er sie für tot hielt. »Ich habe gesehen, daß es ein hübsches Mädchen ist. Da ist mir durch den Kopf gegangen: Komm’, mach mal Sex mit ihr«, sagte der Asylforderer. Richterin Kathrin Schenk fragte nach: »Sie wollten also mit einer Toten Sex machen?« Seine Antwort: »Es hätte mir nichts ausgemacht.« Unmittelbar nach seinem Sexualmord rauchte Hussein K. auf der Straße noch einen Joint und ging bei seinen afghanischen Pflegeeltern dann duschen und schlafen. Schnell wurde dem Gericht bekannt, daß Hussein K. schon als 14-Jähriger im Iran ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt hatte. An einem anderen Prozeßtag sagte die Pflegemutter aus. Die Dolmetscherin Farida  S., Ehefrau eines wohlhabenden afghanischen Kinderarztes, lernte den späteren Täter in einer Einrichtung für minderjährige Asylbewerber kennen. »Als Hussein nicht in einer Wohngruppe aufgenommen werden konnte, durfte er im April 2016 bei uns einziehen«, sagte sie vor Gericht. Bei ihnen habe er ein 70 Quadratmeter großes Apartment bewohnt und jeden Monat 400 Euro Taschengeld zur freien Verwendung bekommen. Vom Jugendamt gab es noch Kleider- und Essensgeld und einige Euro zusätzlich. Zwei Tage nach der scheußlichen Tat sei sie mit Hussein K. auf ein »Multikulti-Fest« gegangen, wo er unbeschwert vor die Zuschauer getreten sei und gesungen habe. »Er war normal, er hat dort in einer völlig fremden Umgebung gesungen«, so Farida S. fast stolz. Erst einige Wochen später habe sich sein Verhalten verändert. Womöglich spürte er den Atem der Ermittler im Nacken, die inzwischen auf seine DNA-Spuren am Tatort gestoßen waren.

Tat veränderte Freiburger  Lebensgefühl

Der grausame Tod der Medizinstudentin, die sich für Dritte-Welt-Projekte und die Flüchtlingshilfe einsetzte, veränderte das Sicherheitsgefühl im sich betont weltoffen gebenden Freiburg. Die Welt schrieb: »Noch nie hat ein Mord die Freiburger so aufgewühlt wie dieser. Seit Wochen ist das Pfefferspray in den Waffenläden und Drogeriemärkten der Stadt vergriffen, die Selbstverteidigungskurse sind diesen Herbst ausgebucht. Die schlimmsten Befürchtungen vieler Freiburger haben sich bestätigt. Hinter vorgehaltener Hand wurde längst vermutet, daß es sich beim Täter um einen Flüchtling handeln könnte.«

Eine ähnliche Schockwirkung hatte auf die naiven Bundesbürger eine schwere Vergewaltigung in Tateinheit mit räuberischer Erpressung in der Nähe von Bonn. Anfang April 2017 schlitzte der afrikanische Asylbewerber Eric X. das Zelt eines Studentenpaares in der Siegaue mit einer Astsäge auf, bedrohte die darin schlafenden Camper und raubte einige Euro sowie eine Lautsprecherbox. Dann beschimpfte er massiv die 23-jährige Studentin und vergewaltigte sie nur einige Meter vom Zelt in brutalster Weise. Ihr Freund mußte alles mit ansehen, weil der Täter im Falle seines Eingreifens damit drohte, die Frau mit der Säge schwer zu verletzen. Als es dem 26-jährigen Studenten per Handy gelungen war, die Polizei zu alarmieren, erkannte eine Polizistin auf der Leitstelle zunächst gar nicht den Ernst der Lage. Sie schickte zwar Beamte los, nahm den nächtlichen Anrufer aber nicht ernst und fragte ihn, ob er sie »verarschen« wolle. Als die Polizei am Tatort erschien, hatte der Afrikaner längst die Flucht ergriffen. Einige Tage nach der Veröffentlichung polizeilicher Phantombilder wurde der 31-jährige Asylant identifiziert. Während der U-Haft griff er zwei Bedienstete an und verletzte einen von ihnen. Außerdem entfachte er in seiner Zelle ein Feuer, um JVA-Bedienstete beim Feuerlöschen zu attackieren. Die Anstaltsleitung erstattete daraufhin Strafanzeige und ließ den Ghanaer in einen Hochsicherheitstrakt verlegen.

Die Staatsanwaltschaft wirft Eric X. Vergewaltigung im besonders schweren Fall sowie schwere räuberische Erpressung vor. Beim ersten Prozeßtag vor dem Bonner Landgericht konnten dem hochaggressiven Mann aus Sicherheitsgründen nicht einmal die Fußfesseln abgenommen werden. Der Vergewaltiger erklärte vor Gericht, Sohn eines wohlhabenden Kakaoplantagenbesitzers zu sein und seine Heimat verlassen zu haben, weil er im Zuge eines Erbstreites seinen Schwager mit einem Pflückstock erschlagen habe. Um der Strafverfolgung zu entgehen, setzte er sich von Libyen über die zentrale Mittelmeerroute nach Italien ab. Von dort zog es ihn wie Zehntausende andere illegale Bootsmigranten ins deutsche Asylparadies. Wieder kam mit Eric X. ein Schwerkrimineller ungestört ins Land, um hier die verfolgte und schutzbedürftige Unschuld aus der Dritten Welt zu spielen.

Klage gegen negativen Asylbescheid

Wenige Tage vor der Gewalttat in der Siegaue war der Asylantrag von Eric X. abgelehnt worden. Dagegen reichte er selbstverständlich Klage vor einem Verwaltungsgericht ein und sorgte so für seinen legalen Verbleib in Deutschland. Trotz erdrückender Beweislast stritt der Afrikaner alles ab. In der Tatnacht habe er sich ausschließlich im Asylantenheim in Sankt Augustin aufgehalten. Laut der elektronisch erfaßten Anwesenheitsliste hatte er die Asylunterkunft am Abend aber um 19.58 Uhr verlassen und erst wieder in der Nacht um 3.06 Uhr betreten. Als der Vorsitzende Richter ihn darauf ansprach, beschimpfte er die Anwesenden. Mit der Tatsache konfrontiert, daß an der geschändeten Studentin seine DNA gefunden wurde, polterte er: »Wenn das Mädchen behauptet, sie sei vergewaltigt worden, muß sie eine Prostituierte sein. Alle, die ihr bei der Lüge helfen, sind dreckige Menschen.«

Der Barmbek-Attentäter Ahmad A. hat einen Mann getötet. Eigentlich sollte er abgeschoben werden. Foto: ROEER

Für »dreckige Menschen« hielt auch der Palästinenser Ahmad A. die Deutschen. Ende Juli stach der Asylbewerber in einem Hamburger Supermarkt unter »Allahu Akbar«-Rufen wahllos auf Menschen ein. Bei seinem Amoklauf tötete der Palästinenser einen Mann und verletzte mehrere Menschen teils schwer. Wegen eines naheliegenden islamistischen Tatmotivs und »der besonderen Bedeutung des Falles« zog die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen an sich. Nach den vorgelegten Ermittlungsergebnissen kam es dem Beschuldigten darauf an, möglichst viele deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens zu töten. Anlaß hierfür sei seine Überzeugung, daß Muslime überall unterdrückt würden. Seine Tat wolle er als »Beitrag zum weltweiten Dschihad« verstanden wissen. »Daher sollten deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens gleichsam als Sühne sterben«, ist die Bundesanwaltschaft überzeugt.

Die Messerattacke hätte vermieden werden können, wenn Ahmad A. rechtzeitig abgeschoben worden wäre. Er reiste ohne Ausweispapiere nach Deutschland und stellte im Mai 2015 einen Asylantrag. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellte fest, daß er bereits in Norwegen registriert war und wollte ihn deshalb in das Ersteinreiseland zurückführen. Norwegen weigerte sich wegen eines Fristfehlers des BAMF aber, ihn zurückzunehmen. Nach einer weiteren Anhörung des Asylbewerbers durch das BAMF blieb der Asylantrag einfach unbearbeitet liegen. Erst im November 2016 wurde das Asylgesuch des Ahmad A. abgelehnt. Seine Abschiebung nach Palästina scheiterte dann an angeblich fehlenden Paßdokumenten. Der Publizist Dirk Schümer fragte nach diesem Islamisten-Anschlag entgeistert: »Wieso kann jemand, der aus dem sicheren Herkunftsland Norwegen nach Deutschland ohne Paß einreiste, hier ins Verteilungsverfahren der Ausländerbehörden geraten? Wieso bestand auch nach der Ablehnung des Asylantrags keine Möglichkeit, den späteren Täter festzusetzen und auszuweisen?« Schümers bittere Diagnose: »Sagen wir es also hart, aber ehrlich: Solange diese Kultur der Duldung über allen Gesetzen steht, gehören Mordtaten wie die in Hamburg zu Deutschland.«

Michael Siefers

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