Aus der Traum: Die „Integration“ ist gescheitert!

Aber niemand möchte zugeben, dass die Kritiker der Masseneinwanderung Recht hatten.

Wurde vor zwei Jahren noch von „Fachkräften“ gesprochen, die unser Land „bereichern“ würden, so müssen Politiker und Medienvertreter jetzt immer häufiger einräumen, dass ihre Blütenträume geplatzt sind. Dabei möchte aber niemand zugeben, dass die Kritiker der Masseneinwanderung Recht hatten. So glaubt auch ein Herr Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, seine Kapitulationserklärung in Sachen Einwanderung mit klugen Sprüchen aufhübschen zu können, ohne durchschaut zu werden.

Gegenüber der Berliner Morgenpost nannte Landsberg „alarmierende Zahlen“: Mitte 2017 seien „fast 600.000 Flüchtlinge als erwerbsfähige Leistungsberechtigte in der Grundsicherung Hartz IV“ gewesen, „weniger als 200.000 Flüchtlinge seien zur Jahresmitte einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen“. Daraus leitet Gerd Landsberg „gewaltige Anstrengungen“ ab, um die „Arbeitsmarktintegration der Flüchtlinge“ zu bewältigen. Länder wie Dänemark sollten dafür als Vorbild dienen.

Ganz abgesehen davon, dass echte „Flüchtlinge“ nur auf Zeit im Gastland unterkommen, um – wie im Falle Syriens – nach dem Ende des Krieges in ihre Heimat zurückzukehren, sollte das so hoch gelobte dänische Modell einmal genauer betrachtet werden.

Volksweisheit: “Müßiggang ist aller Laster Anfang!”

Dänemark ist bekannt für seinen konsequenten Umgang mit Einwanderern. Bereits 2015 wurden die Mittel für ihren Lebensunterhalt drastisch gekürzt, um Anreize für die Einwanderung in die soziale Hängematte beseitigen. Zugleich wurden die Gesetze zum Nachzug von Verwandten oder zum Eintritt in den Arbeitsmarkt verschärft.

Wer trotzdem bleibt, wird mit einem System aus Belohnungen und Sanktionen konfrontiert. Fehlstunden beim Sprachkurs oder Verlust des Arbeitsplatzes aus eigenem Verschulden führen zur Kürzung der Gelder. Wer keine Arbeit findet, darf den Wohnort drei Jahre nicht verlassen. Die Hauptstadt Kopenhagen ist für Zuwanderer inzwischen völlig tabu.

Tatsächlich führt das alles zu verstärkten Bemühungen der Zielgruppe, einen Arbeitsplatz zu finden. Es bewirkt aber auch, dass andere abgeschreckt werden, nach Dänemark zu gehen. Davon war bei Herrn Landsberg nichts zu hören. Aber bekanntlich nutzen nicht nur Papst und Bundespräsident die Feiertage, um ihren Bürgern mit überflüssigen Ansprachen und Ratschlägen auf den Geist zu gehen. Zum Glück gibt es inzwischen genügend andere Quellen, aus denen sie ihre Informationen schöpfen können.

Print Friendly, PDF & Email

verwandt mit:

Watch Dragon ball super