Respekt vor dem Fremden – ja! Aufgabe des Eigenen – niemals!

Nationalisten haben Respekt vor dem Fremden – dieser Respekt darf aber nicht dazu führen, dass man das Eigene aufgibt.

In Zeiten wie diesen ist der Besuch eines traditionellen Weihnachtsmarktes, das Feiern von Weihnachten, der Besuch einer Kirche oder die Durchführung einer Wintersonnenwende nicht mehr nur Privatsache, nicht mehr nur das Festhalten an liebgewonnenen Traditionen – in der heutigen Zeit ist all das eine politische Botschaft!

Schulen verzichten auf die Durchführung einer Weihnachtsfeier, aus Rücksicht auf die religiösen Befindlichkeiten von muslimischen Schülern. Weihnachtsmärkte werden umbenannt oder gänzlich abgesagt, ebenso aus Rücksichtnahme oder aus Angst vor Terror. Schweinefleisch wird aus Kantinen und Mensen verbannt, aus Rücksicht auf die Gefühle von bestimmten Zuwanderergruppen.

Doch ist diese Rücksichtnahme nicht vorgeschoben?

Wenn dieselben Parteien diese seltsame Art von Rücksichtnahme verordnen, die nichts dabei fanden, Afghanistan zurück in die Steinzeit zu bomben, Irak und Libyen ihrer legitimen Regierungen zu berauben, den USA die Möglichkeit zu einem menschenverachtenden Drohnenkrieg einzuräumen und Israel die Solidarität auszusprechen, das seit Jahrzehnten auf Kosten der Palästinenser gewaltsam seinen Siedlungsraum ausdehnt, dann ist diese hierzulande verordnete Rücksichtnahme nichts als Heuchelei.

Den in Deutschland tonangebenden Kräften geht es nicht um Respekt gegenüber fremden Religionen, Kulturen und Völkern, sie sind getrieben von Verachtung gegenüber dem Eigenen. Ansonsten würden sie nicht seit langem zulassen und teils sogar aktiv darauf hinarbeiten, dass hier ein gigantischer multikultureller Schmelztiegel entsteht, in dem man am Ende kein Volk und keine Kultur mehr erkennen wird.

Milizen in Libyen

Wir Nationalisten sind der Auffassung, dass man fremde Völker, Kulturen und Religionen am besten dadurch respektiert, indem man sie in ihren Lebensräumen in Ruhe und nach eigener Fasson selig werden lässt. Wir kämen nie auf den wahnsinnigen Gedanken, fremden Völkern ein Regierungssystem, eine Wirtschaftsform oder unsere Kultur aufzuzwängen. Mit ihrem Versuch, den Völkern im Nahen und Mittleren Osten gewaltsam die westliche Spielart der Demokratie aufzuoktroyieren, haben die herrschenden Kräfte des Westens gezeigt, dass es ihnen eben nicht um Respekt vor fremden Völkern und Kulturen geht.

Nationalisten haben Respekt vor dem Fremden – dieser Respekt darf aber nicht dazu führen, dass man das Eigene aufgibt. Genauso wie fremde Völker von uns Respekt verlangen können, erwarten wir, dass wir Deutsche in unserem Land nach unseren Regeln und Wertvorstellungen leben können.

Mit jedem Akt falscher und übertriebener Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten fremder Völker stirbt unser Land ein bisschen mehr. Denn ohne Identität wird unser Land irgendwann nur noch ein Standort und unser Volk nur noch eine austauschbare Masse sein.

Ronny Zasowk

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