Der Überfremdungswahn spaltet Europa

Lasst den Osten Europas endlich mit Euren Flüchtlingen in Ruhe!

Wenn man über die Europäische Union diskutiert, ist von den EU-Befürwortern in schöner Regelmäßigkeit zu hören, dass sie das größte Friedensprojekt der europäischen Geschichte sei, weil sie die Staaten des Kontinents davon abgehalten habe, sich gegenseitig mit Krieg zu überziehen.

In der Tat ist es ein großes Privileg, in einer Zeit leben zu dürfen, in der Krieg und Bürgerkrieg in weiter Ferne scheinen und die europäischen Völker in Frieden miteinander leben können. Ob das allerdings an der EU liegt, kann durchaus bezweifelt werden.

Milizen in Libyen

Fakt ist aber eines: die EU, wie sie derzeit agiert, ist drauf und dran, unnötige Konflikte nach Europa zu holen und heraufzubeschwören, sodass der Frieden schon bald verspielt sein könnte.

Erstens gängelt die EU ganze Volkswirtschaften und erpresst sie mit vermeintlichen Rettungsschirmen, die aber nicht den Völkern und ihren ökonomischen Strukturen vor Ort, sondern den international operierenden Banken, Versicherungskonzernen und Fondsgesellschaften nützen. In mehreren südeuropäischen Staaten hat dies bereits dazu geführt, dass man der Idee eines vereinten Europas nicht mehr allzu viel abgewinnen kann.

Zweitens wird mit einer verantwortungslosen Sanktionspolitik gegenüber Russland weiter an der Eskalationsschraube gedreht. Der Gipfel der EU-Mitgliedstaaten hat die Sanktionen vor allem gegen die russischen Staatsbanken und die dortige Öl- und Gasindustrie abermals verlängert. Die Sanktionen schaden sowohl großen Teilen der europäischen Wirtschaft, allen voran der deutschen, als auch den Menschen in Russland. Gute Beziehungen zu Russland, das für ein auf Dauer angelegtes europäisches Friedensprojekt von essentieller Bedeutung ist, werden so leichtfertig verspielt.

Drittens will die EU, hier als Einpeitscherin vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel, allen Staaten eine verbindliche Quote zur Verteilung der nach Europa kommenden Flüchtlinge aufzwingen. Doch mehrere osteuropäische Staaten wehren sich vehement gegen diese aufgezwungene Überfremdung, weil sie berechtigterweise befürchten, dass ihnen ähnliche Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung zugemutet werden wie uns Deutschen. In Polen, Tschechien und Ungarn hat man schlichtweg keine Lust, sich vor dem eigenen Volk dafür rechtfertigen zu müssen, Kriminalität, Terror und fremde Konflikte importiert und damit die Sicherheit der eigenen Völker aufs Spiel gesetzt zu haben.

Die NPD vertritt zu den Brüsseler Überfremdungsphantasien eine klare Position:

Lasst den Osten Europas endlich mit Euren Flüchtlingen in Ruhe!

Reicht es nicht, dass Paris und Brüssel wie Städte in Zentralafrika aussehen? Ist es nicht schlimm genug, dass London mittlerweile weitgehend pakistanisch ist? Macht Euch nicht traurig, dass Amsterdam und Rotterdam nordafrikanisch dominiert werden? Findet Ihr es gut, dass Berlin mittlerweile eine der größten türkischen Städte ist?

Lasst Breslau, Warschau, Budapest und Bratislava das sein und bleiben, was sie immer waren: Zentren eines Europas, in dem wir Europäer uns noch zu Hause fühlen können.

Ronny Zasowk

Print Friendly, PDF & Email

verwandt mit:

Watch Dragon ball super