„Bagdad an der Ruhr“

Die allseits propagierte „Integration“ ist auf ganzer Linie gescheitert!

So könnte man die Zustände, wie sie in vielen deutschen Städten herrschen, mit einem gewissen Sarkasmus bezeichnen. „Bagdad an der Ruhr“ ist aber auch der Titel, unter dem die „Irakische Sozial- und Kulturgemeinde e.V.“ seit 2002 als eingetragener Verein in Essen firmiert. Nach eigenen Angaben ist der Zweck die „Integration in die deutsche Gesellschaft“.

Einst deutsche Eckkneipe, dann “Grieche”, jetzt “Teestube” eines Vereins (Screenshot).

Wie gut das funktioniert, konnte man vor zwei Tagen erleben. Zunächst gab es einen Überfall auf eine „Teestube“, die (wahrscheinlich) von diesem Verein betrieben wird. Eine spätere Massenschlägerei in der Innenstadt soll – entgegen ersten Vermutungen – damit nicht im Zusammenhang stehen.

So nach und nach gibt es nun Verlautbarungen in der Presse, worin der „Grund für die erste Eskalation“ gelegen haben soll: „Der Betreiber der Teestube plante wohl ein Konzert mit einem bekannten ausländischen Sänger.“ Diese wenig glaubhafte Erklärung stammt von einem Herrn Majid Al Taei, der als Vorsitzender der besagten irakischen Sozial- und Kulturgemeinde Essen fungiert.

Der Dachverband der Irakischen Sozial- und Kulturgemeinde und zahlreicher Migrantenvereine ist in der “Zivilgesellschaft” angekommen: “Primär gilt unser Interesse den Handlungsansätzen und Maßnahmen, die geeignet sind, welche zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit beitragen und Rassismus bekämpfen.”

Sollte es allerdings wirklich so sein, dass ein geplantes „Konzert zur Weihnachtszeit“ der Anlass für den Gewaltausbruch gewesen ist, so sagt dies einiges über die Mentalität dieser Einwanderer aus. Wegen nichtiger Meinungsverschiedenheiten bricht man den Frieden des Landes, das einen aufgenommen und mit allem Notwendigen versorgt hat und begeht hemmungslos Straftaten.

Wie inzwischen zu erfahren war, finden rund um die Teestube öfter Polizeieinsätze statt. Laut Christoph Wickhorst, Sprecher der Polizei Essen, konzentrieren sich die Einsätze aber „nicht immer nur auf die Teestube, sondern auch auf das Haus und angrenzende Häuser.“ Dabei gehe es um Ruhestörung, gefährliche Körperverletzung und andere Delikte. Uns erreichte ein Kommentar, in dem es heißt: „Wenn Du hier Krimis anschauen willst, dann Fernseher aus und Rolladen hoch. Alle paar Minuten Blaulicht auf der Straße“.

Durchgegriffen wird anscheinend nicht. Viel mehr als die Feststellung der Personalien haben Straftäter nicht zu befürchten. Die juristische Aufarbeitung erfolgt irgendwann – wenn überhaupt – und hat oft keine oder unzureichende Konsequenzen für die Täter. „Bagdad an der Ruhr“ ist die Folge.

Unter einer „Integration in die deutsche Gesellschaft“ stellt man sich eigentlich anderes vor. Die Ereignisse in Essen, Köln, Berlin und vielen anderen Städten zeigen eindringlich, dass die propagierte „Integration“ auf ganzer Linie gescheitert ist. Angesichts der sich langsam beruhigenden Verhältnisse im Irak ist es höchste Zeit, Bagdad wieder ins Zweistromland zu verlegen!

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